litblogs.net aktuell http://www.litblogs.net/?bdprssfeed=1 BDP RSS Aggregator version 0.6.1 Flaneurin : EIN LAND AUF ZWEI RÄDERN: VIETNAM IN BEWEGUNG http://www.flaneurin.at/2018/07/07/ein-land-auf-zwei-raedern-vietnam-in-bewegung/ http://www.flaneurin.at/2018/07/07/ein-land-auf-zwei-raedern-vietnam-in-bewegung/ Das erste, worin Besucherinnen und Besucher bei ihrer Ankunft in Vietnam unterwiesen werden, ist das Überqueren der Straße. Das kann ich doch, mag man denken, aber schnell wird deutlich: hier geht man auf eine für Europäer ungewohnte Weise, mitten durch den dichtesten Verkehr schreitet man zügig, ohne stehen zu bleiben, und kommt wohlbehalten an. Selbst die Hauptstadt Ha Noi mit ihren mehr als sechs Millionen Einwohnern bietet nur wenige geregelte Kreuzungen, Rechtsvorrang ist unbekannt. Die Zahl der Zweiräder entspricht fast der Zahl der Menschen, der Motorroller ist das Hauptverkehrsmittel: Lastkarren, Familienkutsche, Tiertransporter, mobile Werkstatt und vieles mehr. Selten sieht man Frauen am Steuer eines Autos, aber sie sind kühne und geschickte Zweiradfahrerinnen. Um sich vor Sonne und Staub zu schützen, besteigen sie die Fahrzeuge in einer Art Ganzkörperverhüllung, mit Hut unter einem kleinen Sturzhelm, nur die durch Sonnenbrillen geschützte Augenpartie bleibt frei.

Die Zentren der beiden wichtigsten Städte Ha Noi und Ho Chi Minh City (Saigon) sind kleinräumig, mit vergleichsweise niedriger Bebauung, alle Straßen beidseitig mit Bäumen bestanden. Es gibt breite Gehwege, die diesen Namen nicht verdienen, denn sie sind alles Mögliche – Verkaufsfläche, Werkstatt, Restaurant, Wohnraum oder Friseursalon, natürlich Parkraum für dicht gereihte Motorroller und ihre Parkplatzverwalter – aber gehen kann man dort nicht, ausgerechnet dafür fehlt der Platz. Also schlängeln sich Fußgänger durch das Gedränge, oft müssen sie auf die Fahrbahn ausweichen, wollen sie nicht über brutzelnde Kochstellen, Tische und Stühle mit Essenden, ausgebreitete Waren oder spielende Kinder steigen. Die Entspanntheit, mit der die Vietnamesen mit dieser farbenfrohen Zusammenballung umgehen, färbt bald beruhigend auf Besucher ab.

Dass die Gehwege erweiterte Lebens- und Arbeitsräume sind, liegt an der Bauweise, die in Stadt und Land ähnlich ist. Die Schmalseite der langgestreckten Häuser liegt an der Straße, dort ist untergebracht, was den Lebensunterhalt der Bewohner ausmacht und die Gehsteige in Besitz nimmt: die Werkstatt, das Geschäft, die Garküche. Große Gebäude, die mit der Längsseite zur Straße zurückgesetzt in einer Grünanlage stehen, dienen der Verwaltung, der Partei oder öffentlichen Zwecken. Wie in der mittelalterlichen europäischen Stadt herrscht eine Art Monokultur, Handwerk und Gewerbe sind in Quartieren konzentriert, die Läden bieten straßenzügeweise jeweils das gleiche Produkt an: Aluminiumhausrat, pastellfarbene Plüschteddybären, Poloshirts oder Auspuffrohre. Auch die riesigen, mehrstöckigen Markthallen in den Großstädten folgen diesem Prinzip, hier kauft man ein, denn es gibt nur wenige Supermärkte. In den Markthallen können auch Reisende überaus preiswert und gut einkaufen und essen, exotische Früchte und Gemüsesorten kennenlernen.

Wer sich in einem der hübschen kleinen Hotels in den Stadtzentren einquartiert hat, kann – selbst in den Metropolen wie Ha Noi oder Ho Chi Minh City – zu Fuß fast alle wichtigen Sehenswürdigkeiten erreichen, die unvergleichliche einheimische Küche genießen und auf den Wanderungen die Menschen in ihrem Alltag sehen. Wer flanierend den Straßenverkehr beobachtet, lernt die Vietnamesen als wahre Meister der Balance zu bewundern. Die Roller und Mopeds sind beladen, als wären sie Kleinlastwagen: Stapel mit Eierkartons überragen hinten den Fahrer, der nur mühsam über einen zweiten Stapel nach vorne blicken kann. Mehrere Körbe mit Ferkeln oder Hühnern sind übereinander getürmt, sowie riesige Bündel mit Waren aller Art. Fahrräder mit kleinen Anhängern oder Körben werden hoch beladen geschickt durch den Verkehrsstrom gelenkt. Sogar kaputte Mopeds transportiert man, indem man sie auf dem Roller quer zwischen Beifahrer und Fahrer festklemmt. Das traditionelle Bild Vietnams aber verkörpern die vielen zierlichen Frauen in ihren fließenden, seidenartigen Anzügen und kegelförmigen Blätterhüten, die elegant an Tragestangen Lasten mit sich führen, die selbst starke Europäer einknicken ließen.

Angenehm empfindet man auf der Stadtwanderung nicht nur das Grün in schattenspenden Alleen, sondern auch die vielen Parks, deren Bäume noch aus der Kolonialzeit stammen und die schrecklichen Kriege überstanden haben. Der Lärmpegel in den Städten ist niedriger, als man bei der Unzahl von Motorrollern erwarten könnte: um teures Benzin zu sparen oder aus der landestypischen Rücksichtnahme, fährt man nie hochtourig, man rollt eher langsam dahin. Es herrscht auch Sauberkeit, jeder kehrt vor seinem Haus nach Geschäftsschluss akkurate kleine Häufchen Mist an den Gehsteigrand, wo die Stadtreinigung sie entfernt. Müll entsteht kaum, weil alles gesammelt, alles verwertet wird, nichts wird vergeudet. Wo so viel Achtsamkeit herrscht, wird man nie durch üble Gerüche belästigt, immer wieder zieht feiner Blütenduft oder das Aroma von Räucherstäbchen aus einem der zahlreichen buddhistischen Tempel durch die Straßen.

Den Begriff „Shared Space“ kennt man in Vietnam nicht, aber besonders auch bei Fahrten über Land erkennt man, dass das Prinzip gemeinsamer Nutzung des Straßenraums hier traditionell gelebte Praxis ist. An der verkehrsreichen Nord-Südverbindung trocknen am Straßenrand – je nach Region und Erntezeit – Reis, Maiskolben oder Chilischoten, daneben, oder wenn es sein muss dazwischen, bahnen sich Räder und Roller ihren Weg, überholt von Autos, Bussen und Lastwagen. Als wäre des Gewusels auf den großen Durchzugsstraßen nicht genug, kommen querende Fußgänger, die allzeit präsenten Frauen mit ihren Tragestangen, spielende Kinder oder oftmals auch Bauern hinzu, die ruhig ihren trocknenden Reis wenden. Dass alle diese Ströme entspannt ineinanderfließen, ohne unwillige Worte oder Gesten und ohne dass sie sich gefährlich verdichten, ist eines der zahlreichen Wunder, die dieses Land zu bieten hat.

]]>
Sun, 22 Jul 2018 10:06:36 +0000
panAm productions : brut | break on through (the other side) | randzone wien https://panamproductions.blogspot.com/2018/07/brut-break-on-through-other-side.html https://panamproductions.blogspot.com/2018/07/brut-break-on-through-other-side.html



||| Geoloc
Unnamed Road
48.179662, 16.479412

Aufnahme 21.07.2018



||| ]]>
Sun, 22 Jul 2018 07:33:00 +0000
isla volante : sonntagsausflügler http://feedproxy.google.com/~r/volante/~3/pKeODMBrMu8/ http://feedproxy.google.com/~r/volante/~3/pKeODMBrMu8/

die ersten sind schon am fliegen, damit sie ja nichts verpassen.

]]>
Sun, 22 Jul 2018 06:44:17 +0000
schwungkunst.blog : zwischen den feldern http://www.schwungkunst.de/wordpress/?p=7276 http://www.schwungkunst.de/wordpress/?p=7276 zwischen den feldern
im sommerabendlicht,
wo wie in wäldern
die sehnsucht auf schicht

zwischen den feldern,
wo das stroh dorrt,
der ernte als eltern,
da bin ich dir dort

in meinem sehnen
mich zu erwähnen
als bauer auf deinem acker,
nicht als sündiger fucker.

zwischen den feldern
wächst mein unkraut,
dich zu bäldern
zart auf deiner haut.

dort in meinem wehen
und in dich spähen
bin ich dein held,
dir schenkend die welt

und den himmel,
dort den sternen
zaudernd gewimmel,
wenn nacht wird’s auf erden.

zwischen den feldern
wächst am wegesrand,
was wir begehrten.
gemäht wie mir der verstand,

leg’ ich die lunte
an deinen körper, (s)explosivst.
bin ich doch kunde
deiner, die du mit mir schliefst.

]]>
Sat, 21 Jul 2018 23:19:17 +0000
litblogs.net - Wochenspiegel : Kurztitel & Kontexte bis 2018-07-21 http://www.litblogs.net/kurztitel-kontexte-bis-2018-07-21/ http://www.litblogs.net/kurztitel-kontexte-bis-2018-07-21/
  • isla volante : verschlafen https://t.co/RCKy3YbGoz https://t.co/rk8dkwsiRc 2018-07-21
  • Die Veranda : Sandsteinburg, Ende Buch Eins https://t.co/ClztW6Gk0X https://t.co/0fdZdv1Hlu 2018-07-21
  • Die Veranda : Meister Vollpferd hat ein Ziel https://t.co/MfgYbPRAgR https://t.co/JVSkWZ6KA2 2018-07-21
  • Die Dschungel. Anderswelt. : Kraftraining (Oberkörper): 20. 7. 2018 https://t.co/izW3B24Cvd 2018-07-20
  • Die Dschungel. Anderswelt. : III, 390 – Verstollungen https://t.co/62KesO8nza 2018-07-20
  • der goldene fisch : Mirko Bonné : Saalberg in Aachen https://t.co/a3E9f6tCJQ 2018-07-20
  • panAm productions : Aurora | Donau | Randzone Wien https://t.co/bYSwj7dFkr https://t.co/SBoIHuletx 2018-07-20
  • isla volante : tanzen https://t.co/6pfajO3exJ https://t.co/k6GX6H0X9C 2018-07-20
  • tempo.fugato : 29/18 – Mäander https://t.co/SOLKX2j0ga https://t.co/KOuVd22T4R 2018-07-20
  • Flaneurin : ANSICHTEN UND AUSSICHTEN https://t.co/ksR9BKwUcm https://t.co/rE9y14LwQt 2018-07-20
  • Parallalie : che ti stia girando … https://t.co/pJC784Y6r2 2018-07-19
  • Die Dschungel. Anderswelt. : „Kann“Lauf (plus): 19. 7. 2018 https://t.co/lziTvTUAmg 2018-07-19
  • panAm productions : escalier (montage) | randzone Wien – der Erkenntnis folgen https://t.co/Vmc2nlItGz https://t.co/BEMgbaUYEK 2018-07-19
  • isla volante : erwachen https://t.co/jtg0PxGzGO https://t.co/c0fTbsJVEw 2018-07-19
  • andreas louis seyerlein : particles : denkbar https://t.co/TMH15JsDOA https://t.co/hLGboFzKKL 2018-07-19
  • https://t.co/yGBzBo3nav : du wilde weiche https://t.co/2gb2sSmFF9 2018-07-19
  • Die Veranda : Begutachtet https://t.co/fj1pi2RvM1 2018-07-18
  • Die Dschungel. Anderswelt. : Wiederaufnahme des Krafttrainings (2): 18. 7. 2018. RBAB. https://t.co/7xs9Yaa9KD 2018-07-18
  • andreas louis seyerlein : particles : afrika https://t.co/7rAmiUS8rq https://t.co/UZ8y20qZ0K 2018-07-18
  • panAm productions : escalier (homme) | randzone Wien – Version 02 > Klarheit erlangen https://t.co/sltLzfTuyc https://t.co/zvrBdEsNqL 2018-07-18
  • Glumm : Auf Zunge https://t.co/KWLh6nrCMa https://t.co/r9RMzGA94u 2018-07-18
  • isla volante : warten auf den neuen tag https://t.co/Hhwv9Fgrfd https://t.co/bB3YqfcOk4 2018-07-18
  • Die Veranda : Die Engelmacherin https://t.co/eLNzRFPtm0 https://t.co/2IPh4uZovx 2018-07-18
  • andreas louis seyerlein : particles : samia yusuf omar https://t.co/ic87e245ky https://t.co/uyEFdVPiNy 2018-07-17
  • Die Dschungel. Anderswelt. : „Kann“Lauf (plus): 17. 7. 2018 https://t.co/yi4VT33YS5 2018-07-17
  • Die Dschungel. Anderswelt. : Nachts nach der Produktion: Céline II. Weblogbuch freecity, 7. Oktober 2003. https://t.co/Zex6YMKqix 2018-07-17
  • isla volante : nacht https://t.co/L347ks9ffg https://t.co/cI5iJbOG8a 2018-07-17
  • panAm productions : escalier (homme) | randzone Wien https://t.co/aGEdpQrzJb https://t.co/1AdwwKmBhT 2018-07-17
  • panAm productions : escalier (aporie) | randzone Wien | version 02 https://t.co/gKIjXSylVP https://t.co/e7UE44PT6Q 2018-07-17
  • Die Veranda : Pißstand https://t.co/Bn1aimmHmS https://t.co/pd90O7SSYE 2018-07-17
  • Die Dschungel. Anderswelt. : Jetzt im Buchhandel. AEOLIA. GESANG. Wiener Ausgabe 2018. https://t.co/pGfOKYsjla https://t.co/vzATWVIlZr 2018-07-17
  • andreas louis seyerlein : particles : von lampen https://t.co/amlHfIJgm9 https://t.co/Y0g0WMCVrF 2018-07-16
  • Die Dschungel. Anderswelt. : Wiederaufnahme des Krafttrainings. 16. 7. 2018: Oberkörper https://t.co/vSiGldnXTo 2018-07-16
  • Glumm : Whatever happened to the Teenage Dream https://t.co/jcDRFpPo28 https://t.co/8XeC76KGc3 2018-07-16
  • panAm productions : escalier (aporie) | randzone Wien https://t.co/uL1iWyX6ki https://t.co/DgIXoOJgD7 2018-07-16
  • isla volante : ruhetag https://t.co/BZsNn1m5ff https://t.co/OtUVmRWZUH 2018-07-16
  • Die Veranda : Wer vollkommen ist, hat keinen Namen https://t.co/czYMX0WRpy https://t.co/AsniA0UC4o 2018-07-16
  • Die Dschungel. Anderswelt. : „Soll“-Lauf (plus)/Abendlauf: 15. 7. 2018 https://t.co/k0lCyXC8zT 2018-07-15
  • andreas louis seyerlein : particles : winterherz https://t.co/UAchDBxWsr https://t.co/DMUbqNTqBc 2018-07-15
  • der goldene fisch : Tobias Schoofs : BELÉM https://t.co/pOBo8LcNcX 2018-07-15
  • Die Dschungel. Anderswelt. : Die vitale Eitelkeit. Das Arbeitsjournal des Sonntags, den 15. Juli 2018. Darinnen ers… https://t.co/c6Jfi4HDC2 2018-07-15
  • Die Veranda : Haderlumpen in der Küche beim Schmacken https://t.co/U4VZ3nv6yi https://t.co/TWZvPpAD6j 2018-07-15
  • https://t.co/yGBzBo3nav : das sanfte https://t.co/cGqX3ngjH0 2018-07-15
  • https://t.co/JU4nHY8Nqo – Wochenspiegel : Kurztitel & Kontexte bis 2018-07-14 https://t.co/cnFvqngrop https://t.co/hRVftyW5gw 2018-07-15
  • ]]>
    Sat, 21 Jul 2018 22:53:44 +0000
    isla volante : verschlafen http://feedproxy.google.com/~r/volante/~3/8p_ABDpIkvY/ http://feedproxy.google.com/~r/volante/~3/8p_ABDpIkvY/

    die insel und ihre bewohnerinnen scheinen verschlafen zu haben. der wind bläst auch nur scheu über die insel.

    ]]>
    Sat, 21 Jul 2018 07:45:56 +0000
    Die Veranda : Sandsteinburg, Ende Buch Eins https://veranda.michaelperkampus.net/20180721/sandsteinburg-ende-buch-eins/ https://veranda.michaelperkampus.net/20180721/sandsteinburg-ende-buch-eins/ Quelle

    ]]>
    Sat, 21 Jul 2018 05:01:49 +0000
    Die Veranda : Meister Vollpferd hat ein Ziel https://veranda.michaelperkampus.net/20180721/meister-vollpferd-hat-ein-ziel/ https://veranda.michaelperkampus.net/20180721/meister-vollpferd-hat-ein-ziel/ Quelle

    ]]>
    Sat, 21 Jul 2018 04:53:55 +0000
    Die Dschungel. Anderswelt. : Kraftraining (Oberkörper): 20. 7. 2018 https://dschungel-anderswelt.de/20180720/kraftraining-oberkoerper-20-7-2018/ https://dschungel-anderswelt.de/20180720/kraftraining-oberkoerper-20-7-2018/ Studio John Reed.
    Split: Oberkörper

    15 min Stepper /2,63 km / 200 kCal.
    Oberkörpertraining ca. 1 h 25 min.

    [Außer dem Stepper Kalorienzahl nicht ermittelbar; Fahrrad hin und rück 104 kCal plus die 200 am Stepper | 72,8 kg – Interessanterweise gibt die neue Präzisionswaage im Studio 71,3 kg an und kommt auch sonst auf andere Meßergebnisse.]

    ]]>
    Fri, 20 Jul 2018 20:00:43 +0000
    Die Dschungel. Anderswelt. : III, 390 – Verstollungen https://dschungel-anderswelt.de/20180720/iii-390-verstollungen/ https://dschungel-anderswelt.de/20180720/iii-390-verstollungen/ Etwas benebelt schon. Wein und die Zwangsvorstellung, die sich langsam in einer Zwongsverstollung verselbstständigt, eigentlich bis zum Gehtnichmehr Satz für Satz ans Ende zu gelangen, um die Yacht, die da zu beschreiben ist, auf See zu bringen und mich in seichtere Wasser, was indes unmöglich ist, nachdem sogar Lucretia Borgia gestorben ist durch den Dolch ihres – ihr letztes Wort “Mutter!” – Sohnes, der es durch dieses letzte Wort ward. Diese Hugo-Lucretia in der Büchner-Übersetzung die spannende Nebenbei-Horrorgeschichte heute. Und so auch der Arbeit – “Das schaffst du nie!”, sagt sie – den Stich versetzen. Ich hoff’, das Gegengift wirkt: Supper, mediterran (ein bißchen greekish angehaucht, aber wahrscheinlich eher in der Bezeichnung der Verstollungen dessen, was es meinen könnte und im Glücksfall evoziert (eher skeptisch)), mit Bioladen-Freunden, in einem Hortus Richtung Dom, den ich noch nicht kenne.
    Gestern meinen eigenen Hortus besungen, die trockenen Blätter eines Rosenstrauchs, dem ich vorwarf zu aufrichtig zu sein. So eine Zeile von vorgestern. Nachts dann, als ich noch wach lag nach dem frühen Zubettgehen (gegen zehn, halb elf derzeit, um dann um sechs auf zu sein), spann ich den Text weiter, stand auf, schrieb und legte mich wieder nieder, um dann im Traume Dinge zu übersetzen.
    Ich weiß nicht mehr was. Es geschah sehr intensiv. Ab und zu die zweifelnde Frage: wo kommt der Text eigentlich her? Habe ich den vergessen? D.h. ihn abzuliefern? Wem? Bis er unterging in einem dann doch Tiefschlaf.
    Absagen mußte ich einen Abstecher nach Rom, um bei der einen Agentur Schwarzgeld in bar nach Hause zu bringen. Warten muß ich auch auf mehr Zeit, um einen Klempner zu rufen: das Abflußrohr der Küchenspüle hat vorgestern Abend seinen Sitz verlassen und hängt schlaff herab. An seiner Stelle ein Eimer. Auch das WC verliert Wasser. Es wohnet in undichten Verhältnissen der Undichter ins Freie geladen dennoch, wo Haus ihm und Haus ihm nicht ist, und dennoch ihm Bleibe. Fast schon heimelig der junge, etwas pummelige und verschwitzte Mann mit Haarschopf oben und kahlen Kopfseiten, der sich plötzlich an der jetzt stets offenen Tür vernehmen ließ.
    Ein E-Markt-Vertreter, der so schnell sprach, daß ich mehrmals nachfragen mußte. Hatte seinen Taschenrechner dabei und rechnete mir Stromtarife vor. Natürlich alles zu meinem Vorteil. Das haben Vertreter wohl so drauf. Er bat, weil ihm heiß war, um ein Glas Wasser, das machte ihn mir sympathisch. Ich bedauerte dann sogar am Ende, nicht auf seinen Vorschlag eingehen zu wollen. Was ich ihm verschwieg bzw. nur verblümt zu verstehen gab, war, daß ich nichts wirklich verstanden habe von dem, was er wie aus der Pistole geschossen mir um die Ohren geschlagen hatte. Immerhin: Handschlag zu Beginn, Handschlag zum Abschied.

    III, 389 – noch mehr lange Wörter

    ]]>
    Fri, 20 Jul 2018 19:03:10 +0000
    der goldene fisch : Mirko Bonné : Saalberg in Aachen http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/14583 http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/14583 Wir sind hinauf unter die Vogelausgucke in den
    Linden und Kastanien gestiegen, seine Gedichte

    und ich, unter die Säulen, ins Säulengelände
    auf dem Lousberg, der seinen Namen womöglich

    einem französischen König verdankt oder einer
    Frau Lou, der einer ein Stück Aachen schenkte.

    Seine Gedichte gingen mit mir durch das Blinken.
    Linder Julinachmittag. Die Leute staunten jeder

    winzigen Windbö nach und riefen: „So ein Tag!“
    Einer, der den Tod nicht nötig hat als Spiegel,

    so voller Leben, dass immer wieder momentlang
    alles gut war. Alles meine ich, wie es hier steht

    in diesem Gedicht, das fast von ihm sein könnte,
    was durchaus Absicht ist. Unter Amselschimpfen

    am Lousberg in Aachen las ich lauter Kindern vor.
    Die Fröhlichkeit wehrt sich. Wir geben niemals auf.

    *

    ]]>
    Fri, 20 Jul 2018 13:56:54 +0000
    panAm productions : Aurora | Donau | Randzone Wien https://panamproductions.blogspot.com/2018/07/aurora-donau-randzone-wien.html https://panamproductions.blogspot.com/2018/07/aurora-donau-randzone-wien.html
    ||| Geoloc
    Donaustadtbrücke (Standpunkt Praterbrücke)
    Sonnenaufgang, 14.07.2018, 05:23 Uhr

    ||| ]]>
    Fri, 20 Jul 2018 07:39:02 +0000
    isla volante : tanzen http://feedproxy.google.com/~r/volante/~3/9akiCsCsB_A/ http://feedproxy.google.com/~r/volante/~3/9akiCsCsB_A/

    ein akkordeon spielt
    ein westwind bläst
    ein paar tanzt

    ]]>
    Fri, 20 Jul 2018 07:21:34 +0000
    tempo.fugato : 29/18 – Mäander http://mariannebuettiker.ch/tempo-fugato/2918-%e2%80%93-maander/ http://mariannebuettiker.ch/tempo-fugato/2918-%e2%80%93-maander/
    Landschaftsverschiebungen Wo in dieser Ebene der Welt liegt die Erde in einem Wasser aus diesem Berge hinaufragen in den Himmel und ihn einwenig verdrängen so dass die Winde über die Seen kräuseln und Wellen werfen die den Fels und das Geröll auftürmen und wie Flüsse strömen sie aus den Quellen ihres Seins zum Tal. Dort gehen wir durch unsere Wirklichkeiten.

    ]]>
    Fri, 20 Jul 2018 06:15:22 +0000
    Flaneurin : ANSICHTEN UND AUSSICHTEN http://www.flaneurin.at/2018/07/20/ansichten-und-aussichten/ http://www.flaneurin.at/2018/07/20/ansichten-und-aussichten/ Es ist ja doch oft so, dass wir vor Architektur stehen, wie die sprichwörtliche Kuh vor dem neuen Tor. Dabei steckt hinter Architektur, also hinter wirklicher Architektur, doch sehr viel an Gedankenarbeit. Umso begrüßenswerter ist es, wenn man von Menschen, die sich Gedanken über Architektur gemacht haben, angeleitet wird, ihnen auf ihren Denk-Wegen zu folgen.
    Diese lange Vorrede zur Präsentation des ausgezeichneten Buches über „Sechsunddreißig Wiener Aussichten“ ist notwendig, um nicht gleich mit dem allgegenwärtigen „Canaletto-Blick“ ins Haus zu fallen. Es wird schon noch die Rede sein davon. „Sechsunddreißig Wiener Aussichten“ ist also vor kurzem zu einem der fünfzehn „Schönsten Bücher Österreichs“ aus dem Jahr 2017 gekürt worden. Die zwei ausgezeichneten Buchmacher sind der auf Architekturfotografie spezialisierte Stefan Oláh und der Kunsthistoriker Sebastian Hackenschmidt, der als Kustos für Möbel und Holzarbeiten am Wiener Museum für angewandte Kunst tätig ist. Die beiden haben schon einige Bücher gemeinsam gemacht, zum Beispiel „Fünfundneunzig Wiener Würstelstände“ (Verlag Anton Pustet, 2013) oder „Sechsundzwanzig Wiener Tankstellen“ (Roma Publications, 2010).

    Aussicht vom Oberen Belvedere (der sogenannte Canaletto-Blick)

    Ein schönstes Buch also. Das heißt: optisches und haptisches und intellektuelles Vergnügen auf einmal. Nach lyrischen Einleitungen durch Friederike Mayröcker und Bodo Hell formuliert Hackenschmidt gleich einmal die eine These des Buches: „Die Begeisterung für landschaftlich reizvolle Szenerien scheint im Zusammenhang mit der baulichen Markierung und Gestaltung der Orte zu stehen, von denen aus sich die schönsten Ausblicke bieten.“ Und so ist zwar im Titel von 36 Wiener Aussichten die Rede, das Buch enthält aber, dieser einen These des Buches folgend, 72 Bilder, auf denen jeweils die Ansicht des Ortes geboten wird, von dem aus die Aussicht erfolgt – und dann natürlich diese Aussicht. Schuss und Gegenschuss also. Übernommen von den Dialogen im Filmschnitt.

    Aussicht vom Stephansdom

    Hackenschmidt schreibt weiter davon, dass sich die Funktion der Aussicht bietenden Bauwerke im Lauf der Geschichte vom wachsamen Spähblick verwandelt habe in touristisches Vergnügen. Erst mit Beginn der Neuzeit wurden solche geschaffen, die sowohl „das Schauen als ästhetisches Erlebnis inszenierten“ als auch selbst Attraktionen bildeten. Aussichtstürme wurden gebaut – als „Ironie der Geschichte im Stil mittelalterlicher Burgen“. Hochhäuser, die weniger wegen ihrer Ansicht als vielmehr wegen ihrer Aussicht beliebt werden, bieten den Übergang zur zweiten These in diesem Buch, die Hackenschmidt folgendermaßen definiert: „Hinsichtlich einer Ästhetik der Stadtlandschaft ist der Eindruck, den ein Gebäude im Stadtgefüge hinterlässt, nicht weniger entscheidend als der Blick, der sich von diesem Gebäude aus auf die Stadt bietet.“ Und schon ist vom „Canaletto-Blick“ die Rede. Abschließend wird noch einmal die Zielsetzung betont, „keine subjektiven, expressiven oder künstlerisch-experimentelle Fotografien“ bieten zu wollen, „sondern sachlich-nüchterne Bestandsaufnahmen von urbanen Situationen.“ Dann folgen die 36 An- und Aussichten, abenteuerlich schwindelerregend vom Stephansdom im Zentrum bis zur Seestadt Aspern im Osten, dem Kahlenberg im Norden, der Jubiläumswarte im Westen und dem Wohnpark Alt-Erlaa im Süden, jeweils mit Gedanken architektonischer und stadtplanerischer Natur zu jedem Standpunkt. Und dann die Fotos: eine Ansicht, eine Aussicht (wenn Persönliches geäußert werden darf: Aussicht Nummer dreizehn, die von der Dachterrasse auf dem Justizpalast ist meine Favoritin!).

    Aussicht von der Dachterrasse auf dem Justizpalast

    Diesem Bild-Text-Teil folgen noch vier Aufsätze: Der Philosoph Walter Seitter legt seine Ansicht über die Wörter Ansicht und Aussicht dar. Die Kunsthistorikerin Sabine Lata gibt einen ausführlichen Überblick über „Wien in alten Ansichten“ vom „Meister des Schottenaltars“ bis zu Adalbert Stifter. Der Städtebau-, Architektur- und Fotohistoriker Harald R. Stühlinger schließt chronologisch an mit einem knappen und dennoch ausführlichen Überblick über die „Topografische Fotografie in Wien“, die er mit dem Professor am Wiener Polytechnikum Andreas von Ettinghausen im 19. Jahrhundert beginnen und mit Franz Hubmann und Barbara Pflaum enden lässt. Den erhebenden Abschluss bildet die „Elevation“ des Multimediakünstlers Friedrich Liechtenstein, in der von einer Aufzugsfahrt die Rede ist.

    Sebastian Hackenschmidt / Stefan Oláh: Sechsunddreißig Wiener Aussichten. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2017.

    ]]>
    Fri, 20 Jul 2018 04:00:20 +0000
    Parallalie : che ti stia girando … https://parallalie.de/20180719/che-ti-stia-girando/ https://parallalie.de/20180719/che-ti-stia-girando/ che ti stia girando
    intorno una farfalla
    è pur sempre
    un bell’argomento

    e ricordare le api
    di nettare in nettare
    quando l’estate
    era ancora giovane

    ma non essere sincero
    come quel rosaio
    mal annaffiato
    dalle foglie secche

    e niente più rose
    mentre sbattono
    contro il muro di fronte
    gli ultimi rondoni

    che cascano in alto
    altro che foglie secche

    ]]>
    Thu, 19 Jul 2018 16:58:41 +0000
    Die Dschungel. Anderswelt. : „Kann“Lauf (plus): 19. 7. 2018 https://dschungel-anderswelt.de/20180719/kannlauf-plus-19-7-2018/ https://dschungel-anderswelt.de/20180719/kannlauf-plus-19-7-2018/ Volkspark Friedrichshain.

    12,1-km-Lauf (10km in 1h11′) plus 700 m Gehen. (Zur „Muß/Kann/Soll“-Regel siehe >>>> dort.)
    3 x je 30 Liegestütz
    1 km leichtes Auslaufen + 200 m Gehen.

    [Incl. Fahrrad-An&Rückweg: 1119 kCal | 73,2 kg.]

    (Direkt vorher noch bei meiner Hausärztin zum Belastungs-EKG gewesen; zehn Minuten gestrampelt: müßte eigentlich in die Kalorienberechnung mit hinein. – Die Werte waren besser als nur zufriedenstellend, sehr viel besser. Auf die „normalerlaubte“ Herzfrequenz (157/min) bin ich gar nicht erst gekommen; nach den vorgesehenen 10 Minuten haben wir die Testung bei 134 beschlossen. – Danach quasi direkt aufs Rad und in den Park. Allerdings merkte ich dort das gestrige Bein-Krafttraining dann doch, vor allem an den Abduktoren. Wohl deshalb die vergleichsweise schlechte 10-km-Laufzeit von 1h11. Insofern wäre es sinnvoll, alle vier Tage einen Tag Sportpause einzulegen, nämlich eben nach dem Beintraining. Ging nur diesmal nicht, weil ich die Pause am Sonnabend machen werde, wenn ich aus beruflichen Gründen unterwegs bin und dann eh nicht laufen kann.)

    ]]>
    Thu, 19 Jul 2018 16:34:34 +0000
    panAm productions : escalier (montage) | randzone Wien - Weiterschreiten https://panamproductions.blogspot.com/2018/07/escalier-montage-randzone-wien.html https://panamproductions.blogspot.com/2018/07/escalier-montage-randzone-wien.html escalier (homme) | randzone Wien - Klarheit erlangen

    |||

    Pol Royce Beim Bearbeiten solcher Bilder, die mir motivmässig überraschend eine momentan wichtige Idee vermitteln (- dies im Unterschied zu geplanten und sorgfältig unternommenen Aufnahmen -), kommt es mir mitunter wie Bildhauerarbeit vor: Das Motiv, die Idee, wird sozusagen herausgemeißelt. - Das klappt manchmal; in anderen Fällen hinwiederum kann es passieren, dass man das Objekt, das Motiv oder das Werkstück dabei verdirbt.


    ||| Geoloc
    Unnamed Road (Ostbahnbrücke)
    1220 Wien
    48.203678, 16.446856



    Aufnahme 30.06.2018
    ]]>
    Thu, 19 Jul 2018 06:59:15 +0000
    isla volante : erwachen http://feedproxy.google.com/~r/volante/~3/GlxYUSlL48g/ http://feedproxy.google.com/~r/volante/~3/GlxYUSlL48g/

    der tag lässt sich zeit mit dem erwachen.
    der kobboi ist am backen, die bagette für die tour de france ettape alpe d’huez muss rechtzeitig fertig werden.

    ]]>
    Thu, 19 Jul 2018 06:49:03 +0000
    andreas louis seyerlein : particles : denkbar http://feedproxy.google.com/~r/AndreasLouisSeyerlein/~3/DHLXF1jGvnk/ http://feedproxy.google.com/~r/AndreasLouisSeyerlein/~3/DHLXF1jGvnk/ pic

    marimab : 22.45 – Wenn einer schreibt in seiner Wut, dass er den ein oder anderen Menschen gerne vertreiben oder schlagen oder häuten würde, würde er in der Wirklichkeit jenseits der Computerschreibmaschine vor seinem Haus nicht sofort tun, was er beschrieb. Aber vielleicht, wenn viele Menschen schreiben, dass sie den ein oder anderen Menschen gerne vertreiben oder schlagen oder häuten würden, und er das liest und sich selbst wiederholt, wird er sich vielleicht bald staunend bei der Häutung eines Menschen beobachten, einer Handlung, die ihm kurz darauf schon selbstverständlich und richtig vorkommen wird. Das ist denkbar. – stop

    ping

    Der Beitrag denkbar erschien zuerst auf andreas louis seyerlein : particles.

    ]]>
    Wed, 18 Jul 2018 23:15:45 +0000
    schwungkunst.blog : du wilde weiche http://www.schwungkunst.de/wordpress/?p=7272 http://www.schwungkunst.de/wordpress/?p=7272 du bist das wilde
    und auch weiche,
    du bist so sexy,
    und auch sanft

    streichst du mir heimlich
    über mein haar,
    du wölfin,
    du weiche.

    und geht mein zag’ und zug
    am abendmahlabschied,
    pingt bald mein handy,
    und ich hebe die hände.

    ich gebe nicht auf,
    doch mich hin.
    in all’ meinem lauf
    zu dir ich rinn’,

    spanne und spinn’
    den bogen als brücke;
    in liebes sinnlichem sinn
    dicht’ ich meine sprüche.

    der zug rattert und rettet
    die eisernen weichen.
    ich hab’ sie gebettet
    aufs kommen und bleiben.

    ]]>
    Wed, 18 Jul 2018 22:25:39 +0000
    Die Veranda : Begutachtet https://veranda.michaelperkampus.net/20180718/begutachtet/ https://veranda.michaelperkampus.net/20180718/begutachtet/ Quelle

    ]]>
    Wed, 18 Jul 2018 19:34:57 +0000
    Die Dschungel. Anderswelt. : Wiederaufnahme des Krafttrainings (2): 18. 7. 2018. RBAB. https://dschungel-anderswelt.de/20180718/wiederaufnahme-des-krafttrainings-2-18-8-2018-rbab/ https://dschungel-anderswelt.de/20180718/wiederaufnahme-des-krafttrainings-2-18-8-2018-rbab/ Studio John Reed.
    Split: RBAB (Rücken|Bauch|Arsch|Beine)

    12 min Stepper + /2,55 km / 200 kCal.
    Oberkörpertraining ca. 1 h 20 min.

    [Außer dem Stepper Kalorienzahl nicht ermittelbar; Fahrrad hin und rück 104 kCal plus die 200 am Stepper / 73,3 kg]

    (Zweites Krafttraining nach der PTA.)

    ]]>
    Wed, 18 Jul 2018 19:13:55 +0000
    andreas louis seyerlein : particles : afrika http://feedproxy.google.com/~r/AndreasLouisSeyerlein/~3/tpYhEc_RIqE/ http://feedproxy.google.com/~r/AndreasLouisSeyerlein/~3/tpYhEc_RIqE/ pic

    echo : 0.08 – Ein Mädchen wartet vor einer Ampel an der Hand seiner Mutter. Auf der anderen Seite der Straße steht ein Mann in einem weiten, bunten Gewand. Er ist von schwarzer Hautfarbe und spricht mit lauter Stimme in ein Telefon. Das Mädchen fragt die Mutter: Warum redet der Mann so laut? Die Mutter antwortet: Der Mann telefoniert mit Afrika, das ist weit entfernt. Das Mädchen schaut zu dem Mann hinüber. Plötzlich sagt es: Das ist aber sehr weit entfernt. – stop

    ping

    Der Beitrag afrika erschien zuerst auf andreas louis seyerlein : particles.

    ]]>
    Wed, 18 Jul 2018 11:40:57 +0000
    panAm productions : escalier (homme) | randzone Wien - Klarheit erlangen https://panamproductions.blogspot.com/2018/07/escalier-homme-randzone-wien-version-02.html https://panamproductions.blogspot.com/2018/07/escalier-homme-randzone-wien-version-02.html

    escalier (montage) | randzone Wien - Weiterschreiten



    Pol Royce Eigentliches Motiv des Bildes bleibt natürlich Duchamps' "Akt, eine Treppe hinabsteigend". Aber dies braucht niemand zu sehen, denn es ist Teil meines Forschungsinteresses, das dem Fotografieren überhaupt zugrunde liegt.


    ||| Geoloc
    Unnamed Road (Ostbahnbrücke)
    1220 Wien
    48.203678, 16.446856

    Aufnahme 30.06.2018
    |||


    ]]>
    Wed, 18 Jul 2018 07:14:51 +0000
    Glumm : Auf Zunge https://glumm.wordpress.com/2018/07/18/auf-zunge/ https://glumm.wordpress.com/2018/07/18/auf-zunge/ Wed, 18 Jul 2018 07:08:22 +0000 isla volante : warten auf den neuen tag http://feedproxy.google.com/~r/volante/~3/LvzZ-xcZ45A/ http://feedproxy.google.com/~r/volante/~3/LvzZ-xcZ45A/

    der kobboi pennt. der wind flennt
    und pfeift, wirft kieselsteinchen
    ans fenster: komm raus zu mir, wir
    jagen ohne zu verzagen den wellen
    nach, die an der insel nagen am
    strand fand ich den atlandich
    mit seiner dunung war er eins.

    keines ohne das andere. ich wandere
    nicht, sondern fege die insel frei
    von abgestandener luft, vom aus
    atmen des tages und fülle mit bedacht
    die nacht und deinen garten mit dem
    warten auf den neuen tag.

    ]]>
    Wed, 18 Jul 2018 06:24:51 +0000
    Die Veranda : Die Engelmacherin https://veranda.michaelperkampus.net/20180718/die-engelmacherin/ https://veranda.michaelperkampus.net/20180718/die-engelmacherin/ Quelle

    ]]>
    Wed, 18 Jul 2018 06:22:51 +0000
    andreas louis seyerlein : particles : samia yusuf omar http://feedproxy.google.com/~r/AndreasLouisSeyerlein/~3/J8BfgCs08HQ/ http://feedproxy.google.com/~r/AndreasLouisSeyerlein/~3/J8BfgCs08HQ/ pic

    delta : 0.05 – Exakt 2142 Tage zurück, am Montag, dem 20. August 2012, meldeten Nachrichtenagenturen, die somalische Sprinterin Samia Yusuf Omar sei auf dem Weg nach London zu den olympischen Spielen ertrunken. Sie reiste auf einem Flüchtlingsschiff von Libyen aus nordwärts. Die Havarie des Bootes soll sich im Kanal von Sizilien nahe der Insel Malta bereits Anfang April ereignet haben. Einzige Vertreterin ihres Heimatlandes während der olympischen Spiele 2008 in Peking, hatte sich Samia Yusuf Omar allein auf den gefährlichen Weg nach Europa begeben. Sie lebte 22 Jahre. – Und all die Namenlosen. – stop / Koffertext

    ping

    Der Beitrag samia yusuf omar erschien zuerst auf andreas louis seyerlein : particles.

    ]]>
    Tue, 17 Jul 2018 20:58:10 +0000
    Die Dschungel. Anderswelt. : „Kann“Lauf (plus): 17. 7. 2018 https://dschungel-anderswelt.de/20180717/kannlauf-plus-17-7-2018/ https://dschungel-anderswelt.de/20180717/kannlauf-plus-17-7-2018/ Volkspark Friedrichshain.

    12-km-Lauf (10km in 1h08′) plus 700 m Gehen. (Zur „Muß/Kann/Soll“-Regel siehe >>>> dort.)
    Je drei Crunches (Bauch vorne/Seiten).
    1,1 km Ausgehen.

    [Incl. Fahrrad-An&Rückweg+kl.Zusatztour vorher (Arzt): 1122 kCal | 72,0 kg.]

    ]]>
    Tue, 17 Jul 2018 16:43:37 +0000
    Die Dschungel. Anderswelt. : Nachts nach der Produktion: Céline II. Weblogbuch freecity, 7. Oktober 2003. https://dschungel-anderswelt.de/20180717/celine-das-widerliche-genie-hoerstueck-allan-pettersson-argo-anderswelt-weblogbuch/ https://dschungel-anderswelt.de/20180717/celine-das-widerliche-genie-hoerstueck-allan-pettersson-argo-anderswelt-weblogbuch/ [Erstellt am: Dienstag, 7. Oktober 2003, 23:53
    Notat zur Produktion des Hörstücks „Das widerliche Genie“
    zu Louis-Ferdinand Céline beim Deutschlandradio Berlin)]

    Das lief jetzt insgesamt sehr viel besser. Meine Vorstellung, die Pettersson-Sinfonie drunterzulegen, hat funktioniert. Wir hätten freilich gut einen Tag mehr haben können, auch wäre es hilfreich gewesen, hätte ich die Partitur hinzugezogen. Aber dazu war auch meine Schreibzeit zu kurz bemessen, zumal die leidige Prozeßsache hinzukam, die mich innerlich unentwegt beschäftigt, mich zuweilen sehr depressiv werden läßt – und dann wieder fange ich wild zu arbeiten an.

    Jedenfalls war ich vorhin ganz erstaunt, w i e gut die Musik den Text vorantreibt, wie sie ihm auch widerspricht, dann wieder ganz er zu sein scheint. Es herrscht da irgend eine Verwandtschaft, die ich zwar ahnte, aber erst ausprobieren mußte.

    Was mir nach wie vor mißfällt, sind ein paar der Sprecher-Passagen: Zuviel Travestie, zuviel outriert, manchmal kein echtes Spiel, sondern Papier. Das mußte dann mit der Musik weggedreht werden, und nicht immer ist es gelungen. Auch technische Tricks fallen ja auf, vor allem, ist man als Hörer geübt. Also schämen muß ich mich nicht, aber was ich eigentlich wollte, ist nur im Ansatz erreicht, sozusagen routiniert – was eigentlich das Gegenteil jeder Kunstanstrengung (und Kunstlust) ist. Dennoch, auf seltsame Weise holt Petterssons Sinfonie aus Céline den kleinen, sensiblen Jungen zurück, der er möglicherweise einst gewesen ist, bevor er sich diesem monströsen Haß in die Arme geworfen hat. Als ich vorhin die Fassung abhörte, gab es paarmal bewegende Momente – gänzlich g e g e n meine Intention, die Differenz deutlich machen und sich nicht aufs „zwar ist er… aber…“ einlassen wollte. Ich habe das nicht revidiert, weil die ästhetische Wahrheit allzu sinnlich schlagend war.

    Ich habe heute früh die ersten Zeilen von ANDERSWELT III in den Laptop getippt:

    „Deters kam zu sich. Er hatte viel geliebt, er hatte unendlich, so kam es ihm vor, gelebt. Aber schaute auf seine Hände, und sie waren kaum 49 Jahre alt. Ich habe Hände, dachte er. Das beschäftigte ihn so sehr, daß er sich anfangs nicht einmal umsah. Als er es tat, sah er, daß dieser Raum keine Fenster hatte. Er lauschte. Man hörte ein still vor sich hinrauschendes Summen. Anfangs konnte er auch nur wenig Gegenstände erkennen, dann kam ein Tisch, kam ein Stuhl, kam die Couch, auf der er saß. Als würde seine nächste Umgebung erst nach und nach angefüllt, und es brauchte wiederum ein wenig Zeit, bis er begriff, daß er selbst es war, der das Mobiliar herstellte, der tapezierte, der Bilder aufhing – jenes zum Beispiel, das er sich immer zurückgewünscht hatte, das er nie hätte bezahlen können: eines aus der Nerthus-Serie. Er hatte die Collage vor Jahren im Städel gesehen, Frankfurt am Main, bevor er nach Berlin gegangen war.“

    Seltsam, wie wichtig mir bildende Kunst geworden ist.

    ]]>
    Tue, 17 Jul 2018 11:41:23 +0000
    isla volante : nacht http://feedproxy.google.com/~r/volante/~3/qcrASlWSc-Y/ http://feedproxy.google.com/~r/volante/~3/qcrASlWSc-Y/

    die nächte auf der insel sind alles andere als ruhig, obwohl alle volanterinnen tief schlafen, der wind pfeift und heult über die insel und das meer rauscht und peitscht an die insel.

    ]]>
    Tue, 17 Jul 2018 07:10:56 +0000
    panAm productions : escalier (homme) | randzone Wien https://panamproductions.blogspot.com/2018/07/escalier-homme-randzone-wien.html https://panamproductions.blogspot.com/2018/07/escalier-homme-randzone-wien.html
    ||| Geoloc
    Unnamed Road (Ostbahnbrücke)
    1220 Wien
    48.203678, 16.446856

    Aufnahme 30.06.2018
    |||


    ]]>
    Tue, 17 Jul 2018 06:37:19 +0000
    panAm productions : escalier (aporie) | randzone Wien - Die Suche suchen https://panamproductions.blogspot.com/2018/07/escalier-aporie-randzone-wien-version-02.html https://panamproductions.blogspot.com/2018/07/escalier-aporie-randzone-wien-version-02.html
    escalier (homme) | randzone Wien - Klarheit erlangen

    Pol Royce ... Übrigens befinden wir uns hiermit ja auch in einer kleinen Verständigung darüber: Wie lange bleibt Fotografie nach so eingreifender Retusche im eigentliche Sinne "Fotografie"? - Geht sie nicht irgendwann in ein Objekt der "Malerei" oder "Grafik" über? -



    ||| Geoloc
    Unnamed Road (Ostbahnbrücke)
    1220 Wien
    48.203678, 16.446856

    Aufnahme 30.06.2018
    |||
    ]]>
    Tue, 17 Jul 2018 06:37:18 +0000
    Die Veranda : Pißstand https://veranda.michaelperkampus.net/20180717/pissstand/ https://veranda.michaelperkampus.net/20180717/pissstand/ Quelle

    ]]>
    Tue, 17 Jul 2018 06:16:38 +0000
    Die Dschungel. Anderswelt. : Jetzt im Buchhandel. AEOLIA. GESANG. Wiener Ausgabe 2018. https://dschungel-anderswelt.de/20180717/aeolia-gesang-wiener-ausgabe-2018-hans-christian-leitich-elvira-m-gross-arco-verlag-stromboli-gedicht-langgedicht/ https://dschungel-anderswelt.de/20180717/aeolia-gesang-wiener-ausgabe-2018-hans-christian-leitich-elvira-m-gross-arco-verlag-stromboli-gedicht-langgedicht/

    80 S., geb. mit Lesebändchen, 22 EUR
    Lektorat von Elvira M. Gross
    Satz von Hans Christian Leitich
    Arco Verlag, Wuppertal & Wien 2018
    ISBN 978-3-938375-90-7

    Bestellen >>>> beim Verlag.
    Bestellen >>>> bei amazon.
    Oder – am besten! – direkt in Ihrer Buchhandlung.

    ]]>
    Tue, 17 Jul 2018 05:14:08 +0000
    andreas louis seyerlein : particles : von lampen http://feedproxy.google.com/~r/AndreasLouisSeyerlein/~3/dT08etG2gTg/ http://feedproxy.google.com/~r/AndreasLouisSeyerlein/~3/dT08etG2gTg/ 9

    tango : 22.15 – Ein Mann schob einen kleinen Wagen einen Flur entlang. Der Wagen war bepackt mit größeren oder kleineren elektrischen Lampen, die der Mann entzündet hatte, so als wollte er, dass ich sie alle sehen könnte, vielleicht um sie an mich zu verkaufen. Nein, eigentlich war das ganz anders gewesen, ich wusste, der Mann verkaufte keine Lampen, sondern er tauschte Lampen aus, Deckenlampen, Schreibtischlampen, Notleuchten, Lichttapeten, glimmende Stäbchen, auch fliegende Lichter, Drohnenleuchten. Die Drohen, sehr kleine Wesen, sausten um seinen Kopf herum, als wären sie Insekten, Fliegen, die Stirnlampen trugen, mit welchen sie mehr oder minder freiwillig ausgerüstet, ihren Flug dokumentierten. Wahre Wolken von Licht waren zu bemerken, auch saßen Fliegen auf dem Rücken des Mannes, der in einer Weise leuchtete, als wäre Schnee gefallen. Da war noch eine Schnecke, die sich über seinen Hals bewegte, auch die Schnecke leuchtete: Das sehr schön aus, das viele Licht und der Mann, der seinen schaukelnden Wagen über den Flur schob, gerade eben auf mich zu. Plötzlich blieb der Mann stehen. Er fragte, ob ich die Schnecke haben wolle, sie sei zahm, sie ernähre sich von Staub, den sie zu sehr feinen Würmchen pressen würde, welche ich dann bequem aufsammeln könnte. Außerdem sei sie sehr schön anzusehen nachts auf ihrer Wanderung durch die Dunkelheit. Ohne eine Antwort abzuwarten, fasste sich der Mann an seinen Hals und zog am Gehäuse der Schnecke, die sich wehrte, sie leuchtete zunächst rot und dann blau, und wurde schliesslich in dem Moment, da sie sich vom Hals des Mannes löste, grün. So, in dieser grünen Farbe leuchtend, reiste sie an der Hand des Mannes durch die Luft. Kurz darauf hockte sie an meinem Hals dicht unter dem Kinn. Ich vermochte ihr Licht an meiner Schulter erkennen, die Schnecke schien sich wohl zu fühlen, leuchtete in einem schwachen Orange, das pulsierte, langsam, beruhigend. Ich solle ihr einen Namen geben, sagte der Mann. Dann war Morgen, es regnete, seltsamerweise aus einer Wolke, die sich unmittelbar über meinem Bett unter Zimmerdecke türmte. – stop

    Der Beitrag von lampen erschien zuerst auf andreas louis seyerlein : particles.

    ]]>
    Mon, 16 Jul 2018 20:35:20 +0000
    Die Dschungel. Anderswelt. : Wiederaufnahme des Krafttrainings (1). 16. 7. 2018: Oberkörper https://dschungel-anderswelt.de/20180716/wiederaufnahme-des-krafttrainings-16-7-2018-oberkoerper/ https://dschungel-anderswelt.de/20180716/wiederaufnahme-des-krafttrainings-16-7-2018-oberkoerper/ Studio John Reed.
    Split: Oberkörper

    12 min Stepper /2,o4 km / 146 kCal.
    Oberkörpertraining ca. 1 h 20 min.

    [Außer dem Stepper Kalorienzahl nicht ermittelbar; Fahrrad hin und rück 104 kCal plus die 147 am Stepper / 72,6 kg]

    (Erstes Krafttraining nach der PTA.; drei Wochen habe ich also pausiert, bzw. nur Cardiotraining gemacht. Eigentlich hätte ich noch eine Woche pausieren sollen. Aber es trieb mich und ging vorhin auch gut. Tatsächlich Kraft verloren habe ich nur wenig; erst beim je dritten Satz kommt sowas wie leichtes Schwächeln. In jedem Fall war es gut, daß ich gleich das Splitting fortsetze und nicht erst wieder einzwei Wochen Ganzkörpertraining vorschiebe.
    Plan jetzt: Je alternierend Lauf- und Krafttraining, dieses in einmal Oberkörper, zum anderen Rücken/Bauch/Bein-Training gesplittet; so vier Tage hintereinander, dann einen Tag Rekonvaleszenz; dann erneut vier Tage. Und so fort.)

    ]]>
    Mon, 16 Jul 2018 18:19:10 +0000
    Glumm : Whatever happened to the Teenage Dream https://glumm.wordpress.com/2018/07/16/whatever-happened-to-the-teenage-dream/ https://glumm.wordpress.com/2018/07/16/whatever-happened-to-the-teenage-dream/ Mon, 16 Jul 2018 16:33:59 +0000 panAm productions : escalier (aporie) | randzone Wien https://panamproductions.blogspot.com/2018/07/escalier-aporie-randzone-wien.html https://panamproductions.blogspot.com/2018/07/escalier-aporie-randzone-wien.html

    ||| Geoloc
    Unnamed Road (Ostbahnbrücke)
    1220 Wien
    48.203678, 16.446856

    Aufnahme 30.06.2018
    |||
    ]]>
    Mon, 16 Jul 2018 07:10:00 +0000
    isla volante : ruhetag http://feedproxy.google.com/~r/volante/~3/j1lp3pGw_7k/ http://feedproxy.google.com/~r/volante/~3/j1lp3pGw_7k/

    zum glück, ist heut bei der tour de france ruhe tag. so findet der kobboi zeit um selber wieder einmal eine runde zu drehen.

    ]]>
    Mon, 16 Jul 2018 06:57:10 +0000
    Die Veranda : Wer vollkommen ist, hat keinen Namen https://veranda.michaelperkampus.net/20180716/wer-vollkommen-ist-hat-keinen-namen/ https://veranda.michaelperkampus.net/20180716/wer-vollkommen-ist-hat-keinen-namen/ Quelle

    ]]>
    Mon, 16 Jul 2018 06:12:44 +0000
    Die Dschungel. Anderswelt. : „Soll“-Lauf (plus)/Abendlauf: 15. 7. 2018 https://dschungel-anderswelt.de/20180715/soll-lauf-plusabendlauf-15-7-2018/ https://dschungel-anderswelt.de/20180715/soll-lauf-plusabendlauf-15-7-2018/ Volkspark Friedrichshain.

    10,5-km-Lauf (in 1h09′) plus 2 km Gehen. (Zur „Muß/Kann/Soll“-Regel siehe >>>> dort.)

    [Incl. Fahrrad An- und Rückweg 1014 kCal / 72,1 kg.]

    ]]>
    Sun, 15 Jul 2018 17:48:08 +0000
    andreas louis seyerlein : particles : winterherz http://feedproxy.google.com/~r/AndreasLouisSeyerlein/~3/Z_GWXTk3c38/ http://feedproxy.google.com/~r/AndreasLouisSeyerlein/~3/Z_GWXTk3c38/ 9

    ginkgo : 15.08 – Nehmen wir einmal an, es existierten Menschen, die je über ein schlagendes, demzufolge ein aktives Herz verfügen, und außerdem über ein wartendes Herz, das ganz still im Brustkorb liegt, klein, gefaltet, ein Altersherz oder ein Winterherz. Von dieser Vorstellung wollte ich gestern einer Bekannten am Telefon erzählen als unsere Verbindung plötzlich unterbrochen wurde. – Claude Lanzmann ist im Alter von 92 Jahren gestorben. – stop

    ping

    Der Beitrag winterherz erschien zuerst auf andreas louis seyerlein : particles.

    ]]>
    Sun, 15 Jul 2018 13:36:09 +0000
    der goldene fisch : Tobias Schoofs : BELÉM http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/14573 http://der-goldene-fisch.de/ping/archives/14573 das wort bellt einen direkt an
    wachhund vor der neuen welt

    hängt den entdeckern am bein
    die meisten gehen unter oder
    sterben langsam am skorbut

    vielen jedenfalls fehlt später
    ein stück körper holzbein herz
    und augenklappe ähnlich sieht

    nach der visite aus europa auch
    die neue welt gealtert aus

    ]]>
    Sun, 15 Jul 2018 11:36:55 +0000
    Die Dschungel. Anderswelt. : Die vitale Eitelkeit. Das Arbeitsjournal des Sonntags, den 15. Juli 2018. Darinnen erstmals Panaït Istrati erwähnt wird. https://dschungel-anderswelt.de/20180715/die-vitale-eitelkeit-das-arbeitsjournal-des-sonntags-den-15-juli-2018-darinnen-erstmals-panat-istratis-erwaehnt-wird/ https://dschungel-anderswelt.de/20180715/die-vitale-eitelkeit-das-arbeitsjournal-des-sonntags-den-15-juli-2018-darinnen-erstmals-panat-istratis-erwaehnt-wird/ [Arbeitswohnung, 7.40 Uhr
    Giordano, Andrea Chenier]
    Seit sechs auf, wie momentan jeden Tag. Wobei ich neuerdings fast immer schon um drei für eine halbe Stunde wache – ich fürchte, eine Nebenwirkung zweier meiner arteriocurativen Medikamente; sowohl Atorvastatin als auch Pantoprazol geben als „gelegentlich“ Schlafstörungen an, die mir etwas ganz Neues sind, zumal ich nachts eh nur viereinhalb bis fünfeinhalb Stunden schlafe und sie deshalb eigentlich auch durchschlafe. – Keine Ahnung, was ich da machen kann. Es ist nicht schlimm, nur ein bißchen nervig. Andererseits bin ich wieder bestens in Form und habe auch die neuerliche Gewichtszunahme wieder im Griff, die eine Folge meiner Nikotinentziehung sein dürfte. Die übrigens macht mir ansonsten überhaupt nichts aus. Erstaunlich. Doch es reicht mir komplett, auf meinen cCigarren herumzubeißen und, sag ich jetzt immer, „Earl Gray“ zu inhalieren.
    Dennoch hat der Bohm >>>> da ein bißchen recht, wenn er moniert, daß ich nicht eigentlich mehr Neues schriebe. Das stimmt momentan. Ich kann es aber nicht schlimm finden. Zum einen sind künstlerische Leerphasen bei Dichtern kein sehr unbekanntes Phänomen, zum anderen hat es auch schon Künstler wie Rossini oder Verdi gegeben, die irgendwann einfach nicht mehr wollten; andere wiederum, zutiefst frustriert, gaben sich gleich g a n z hinweg oder soffen sich zu Tod; dagegen scheint mir mein Verfahren ausgesprochen zukunftsträchtig zu sein, das meinen Körper wieder auf Vordermann bringt. Gewiß spielt Eitelkeit dabei eine Vorbildsrolle, und wir können sehen, welcher Lebensfrohheit Ausdruck sie sein kann; sie muß nun wirklich nicht verbissen sein und der Selbstironie ermangeln; im Gegenteil. Abgesehen davon habe ich mir die kreative Ruhe nach rund dreißig Büchern und ebensovielen Hörstücken eigentlich „verdient“. Meinen Sie, o Freundin, nicht? Und außerdem:

    Da bereitet sich was vor.

    Wär das nicht a u c h eine Wägung?
    Doch weiß ich ja, wie gerne eine Gruppe Menschenart das Schlimmste von mir annehmen mag; so ist es ihr Bedürfnis. Daß dabei ich die Leinwand für Projektionen abzugeben scheine, die wer weiß in welchem Fürchten ihren Ursprung haben, hab ich zu tragen unterdessen gelernt.
    Und sichte das, was war, bereite es aufs Kommen vor. Ich hatte nunmehr mit meinem Antrag für das nächste Berliner Literatur-Arbeitsstipendium zu tun, mußte das Exposé noch einmal neu fassen und auch ein, wie mir Cristoforo Arco bedeutete, Verwirrendes in den Typoskriptseiten klären; das hat etwas Zeit gekostet, zumal das Romanprojekt-selbst seit zwei Jahren stillsteht. Nicht, daß mir das Thema unterdessen fern geworden wäre. Bewahre! Ich hatte nur nicht das Geld, um ruhig weiterzuschreiben… und was heißt da schon „ruhig“? Die Aufregung, die Verarbeitungskraft kommt ja hinzu. Ich bin gegenüber den erzählten Geschehen durchaus nicht distanziert. Genau deshalb muß hier höchste Klarheit angestrebt werden. Jedenfalls ist diese und die Arbeit an den Béartgedichten das für mich derzeit Entscheidende; erst wenn ich diese beiden Bücher abgeschlossen haben werde, werde ich zuversichtlich an „den Friedrich“ gehen können. (Übrigens, sah ich gerade, gibt es in Wien eine nach ihm benannte Trattoria, die ich, der dort ja nun schon zwei Verlage und außerdem diese herrliche Lektorin hat, nun ganz unbedingt einmal werde aufsuchen müssen; zumal sie ganz in Arcos und auch der Lektorin Nähe gelegen … Nur kurz die Löwengasse rauf und rechts zweidrittels Kriegergasse …)
    Weiterhin. Die Vorbereitungen der ANH-Werkschau auf dem diesjährigen Internationalen Literaturfestival Berlin binden ebenfalls Energie und Überlegung. Ich habe eine Art Handzettel ausprobiert, schauen Sie einmal:

    An dem muß aber noch weitergebastelt werden; hier in Der Dschungel will ich die Veranstaltung ohnedies erst „richtig“ annoncieren, sowie sie sich auch im offiziellen Festivalprogramm aufrufen läßt, mithin dort online steht. Sonst erreichen mich noch mehr irritierte Nachfragen als bisher schon.

    *

    Im Ofen wieder ein Brot. Ich mußte eben, um zu befeuchten, den Terracottadeckel von der Terracottaschale nehmen:

    Es sieht jetzt schon – finden Sie nicht? – ganz wunderbar aus. (Ohne Roggen diesmal; ausschließlich italienische Manitoba- und 00er-Mehle, sowie mein nun schon dreimonatiger Sauerteig, der seinem Weingeruch zufolge fast gänzlich Hefe ward; also muß ich in den Teigling unterdessen, und halte es auch so, nicht mehr als ein halbes bis ganzes Gramm Industriehefe mit einkneten; wahrscheinlich ist auch das längst nicht mehr nötig. Der gut gepflegte Sauerteig hat sich zu einer Kreuzung aus eben einem solchen und Lievito madre entwickelt – wozu der beigefütterte Honig ganz sicher mit beigetragen hat.)

    Und lesen tu ich viel – weitaus mehr, als wenn ich intensiv an einem eigenen Projekt sitze. Nachdem der poetisch so wunderbare wie bisweilen sperrige Giono ausgelesen war, nahm ich mir Panaït Istratis Nerrantsoula vor. Cristoforo ließ das Buch bei seinem letzten Besuch hier. Welch eine wunderbare Mädchenfigur an der Kippe zur Frau; zudem eine ménage à trois frühjugendlich Liebender, über die einer der beiden sehr viel später diese Worte schreibt:

    Ich liebe den Mann der von Geburt an die Liebe zur Freundschaft in sich trägt. Ich liebe die Frau, deren Blut durch sinnliche Leidenschaft entflammt ist. Mit Raserei liefere ich mich ihnen ohne zu feilschen aus. Schwer muß ich es büßen, aber niemals haben die erlittenen Enttäuschungen mich niedergeworfen, niemals werden sie die Stärke meiner Wünsche verringern.

    Daß mir das gefällt, Freundin, wer hätte daran rechtens Zweifel? „Was willst du, Junior?“ habe ich meinen kleinen Jungen immer gefragt, wenn er vor einem Risiko scheute. „Leben oder nicht leben?“ „Leben, Papa!“ „Dann klettere hinauf!“

    Ihr ANH

    P.S.: Und selbstverständlich habe ich weiterhin mit meinen Auftragsarbeiten zu tun. Ich muß und will ja von was leben.

    ]]>
    Sun, 15 Jul 2018 07:38:48 +0000
    Die Veranda : Haderlumpen in der Küche beim Schmacken https://veranda.michaelperkampus.net/20180715/haderlumpen-in-der-kueche-beim-schmacken/ https://veranda.michaelperkampus.net/20180715/haderlumpen-in-der-kueche-beim-schmacken/ Quelle

    ]]>
    Sun, 15 Jul 2018 06:38:00 +0000
    schwungkunst.blog : das sanfte http://www.schwungkunst.de/wordpress/?p=7265 http://www.schwungkunst.de/wordpress/?p=7265 nicht fordern,
    doch verzichten,
    nicht bordern,
    doch berichten:

    du nackt,
    am gestade,
    du lachst
    im bade,

    welches dir
    die beste seite,
    drehst dich
    zu mir hin.

    ich bin begeistert,
    träume in den megapixeln
    des fotografen,
    dasselbe blut

    in meinen adern,
    brodelnd in kadrierung.
    du stehst nackt
    im schatten, leuchtend

    deine haut
    in bäumen.
    du bist das sanfte,
    das mir währt.

    und meine
    nackte nacht:
    berührst du, was so flink.
    ich werde in dir bleiben.

    ]]>
    Sun, 15 Jul 2018 01:45:17 +0000
    litblogs.net - Wochenspiegel : Kurztitel & Kontexte bis 2018-07-14 http://www.litblogs.net/kurztitel-kontexte-bis-2018-07-14/ http://www.litblogs.net/kurztitel-kontexte-bis-2018-07-14/
  • Die Dschungel. Anderswelt. : „Kann“Lauf (plus): 14. 7. 2018 https://t.co/uYAoSQZhW5 2018-07-14
  • panAm productions : Plant Structures | ZEN-Dialog https://t.co/HHXcqEra1G https://t.co/n1j0TjjrUo 2018-07-14
  • Die Veranda : Die Kusskelbertate https://t.co/POvh3SDuL1 https://t.co/GKXSdZZmeB 2018-07-14
  • Visuelle Poesie : ausstellung in zagreb https://t.co/WUR5vZoNI2 https://t.co/gzhAQ4GI6k 2018-07-14
  • https://t.co/yGBzBo3nav : wie du deine hand https://t.co/njjvQqEKH6 2018-07-14
  • Die Dschungel. Anderswelt. : III, 389 – noch mehr lange Wörter https://t.co/jQ3NNDXxCU 2018-07-13
  • Die Dschungel. Anderswelt. : „Kann“Lauf (plus): 13. 7. 2018 https://t.co/qBhKmCH0wz 2018-07-13
  • Glumm : In Phosphorstimmung https://t.co/UoGmau4ecx https://t.co/CvXih9lrAH 2018-07-13
  • Die Veranda : Der Tigerschnegel https://t.co/CMKLnBkjQI https://t.co/pdH8LKUC9z 2018-07-13
  • andreas louis seyerlein : particles : lakritze https://t.co/NP4mrs9bEK 2018-07-13
  • panAm productions : Ersnt Mach: Motionless Man | Text-Installation https://t.co/jiVmcvngZ2 https://t.co/b1BMgiUdpq 2018-07-13
  • isla volante : küstenlinie https://t.co/gohURzGGzc https://t.co/XY34QhMDxi 2018-07-13
  • Die Veranda : Der Geburtstag der Friederike (2) https://t.co/9ayayvJiug https://t.co/ewwzU1VU7e 2018-07-13
  • Flaneurin : FRITZ LÖHNER: „WAS IST EIN SCHLAGER?“ https://t.co/SzDM3jhp9r https://t.co/oo695LXWQL 2018-07-13
  • Die Dschungel. Anderswelt. : „Soll“-Lauf im Regen (Kiezlauf): 12. 7. 2018 https://t.co/dgLZ0Yxj31 2018-07-12
  • taberna kritika – kleine formen : AS 17-49 https://t.co/QjaydGtU0A https://t.co/rstfAGg1Cs 2018-07-12
  • panAm productions : Vernissage | footwork https://t.co/PO6WPUxKIk https://t.co/1udp1Quvos 2018-07-12
  • Die Veranda : Der Geburtstag der Friederike (1) https://t.co/8NJadW9VVX https://t.co/F4AuOx3R9W 2018-07-12
  • isla volante : spazieren https://t.co/4uOhQHfCig https://t.co/rX6s22Ic4C 2018-07-12
  • Die Dschungel. Anderswelt. : „Kann“Lauf (plus): 10. 7. 2018 https://t.co/GiXOFuIlv5 2018-07-11
  • taberna kritika – kleine formen : 20130819 https://t.co/uTDxmy2NjF https://t.co/OcwtITXCG1 2018-07-11
  • panAm productions : hafen | randzone wien https://t.co/FQQFl8eJtu https://t.co/bstokdArWb 2018-07-11
  • isla volante : meer menschen möwen https://t.co/fsQYUcnujP https://t.co/1KtsjIDoJO 2018-07-11
  • Die Veranda : Ein ellenlanger Korridor (2) https://t.co/luNw0EEu3u https://t.co/7Ve7ZIjL4I 2018-07-11
  • Die Dschungel. Anderswelt. : Soeben neu erschienen: THETIS. ANDERSWELT. Zweite Auflage als Ausgabe Zweiter Hand. Be… https://t.co/DIzyLiPOzH 2018-07-11
  • Die Dschungel. Anderswelt. : „Kann“Lauf: 9. 7. 2018 https://t.co/giIMsupNEx 2018-07-10
  • panAm productions : Sparta | The Starvation Diet https://t.co/MEIJgp0d11 https://t.co/cPk3bru2VS 2018-07-10
  • taberna kritika – kleine formen : https://t.co/mwP3vE2ccv Lesezeichen 02/2018 https://t.co/LrrxqLoWol https://t.co/V3YJNjDyAB 2018-07-10
  • Die Dschungel. Anderswelt. : Til Schweiger küssen. Im Arbeitsjournal des Dienstags, den 10. Juli 2018.… https://t.co/CTzuojrbhv 2018-07-10
  • isla volante : windspiele https://t.co/JnAiRWhGyG https://t.co/DHE6x9zSK7 2018-07-10
  • Die Veranda : Ein ellenlanger Korridor (1) https://t.co/y9qRMCTjE4 https://t.co/fFluARTZI8 2018-07-10
  • der goldene fisch : Andreas Louis Seyerlein : von der Twitterhölle https://t.co/4O6ttPXMxd 2018-07-09
  • Parallalie : Die Bräute (November 1917) https://t.co/rT3YFnjxHk 2018-07-09
  • andreas louis seyerlein : particles : von apfelbäumen https://t.co/tSC03N22Pt https://t.co/BI6yrvimsB 2018-07-09
  • Die Dschungel. Anderswelt. : „Kann“Lauf: 9. 7. 2018 https://t.co/qBa7BdNZv2 2018-07-09
  • isla volante : litblogs lesezeichen 02/2018 https://t.co/EICJfrG8N9 https://t.co/B0bRreTyxX 2018-07-09
  • Die Veranda : Die Einsamkeit langer Distanz https://t.co/3CTKhkto1r https://t.co/4u50uB5bGt 2018-07-09
  • andreas louis seyerlein : particles : 22 Uhr 38 https://t.co/6lgLMQ6O53 https://t.co/JBSjrFAedP 2018-07-08
  • https://t.co/JU4nHY8Nqo – prozesse : Die holländische Wollmotte https://t.co/4TZrOoCNZU https://t.co/LKR6N55DeB 2018-07-08
  • https://t.co/JU4nHY8Nqo – prozesse : Die faltbaren Moleküle https://t.co/2dyeK8bmsz https://t.co/8squl5JWZo 2018-07-08
  • https://t.co/JU4nHY8Nqo – prozesse : Die Evolution muss neu überdacht werden https://t.co/unTwXDIsSZ https://t.co/3lC6qgQ2SB 2018-07-08
  • https://t.co/JU4nHY8Nqo – prozesse : aufmerksam und langsam https://t.co/HGBLuA6e6m https://t.co/qYcIcf8fhk 2018-07-08
  • https://t.co/JU4nHY8Nqo – prozesse : Museen https://t.co/A9GHWSgnx3 https://t.co/e7iMnHUROZ 2018-07-08
  • der goldene fisch : Gerald Koll : hub 4.2 kann sein linkes Auge aufblasen https://t.co/494Zzwc7ZF https://t.co/9XMCdcLLny 2018-07-08
  • Die Veranda : Scheiterboden https://t.co/eov0IZVmfb https://t.co/k1ADyOUuc6 2018-07-08
  • isla volante : stürmisch https://t.co/CrRqz3o703 https://t.co/NI1lKc4YoJ 2018-07-08
  • https://t.co/JU4nHY8Nqo – Wochenspiegel : Kurztitel & Kontexte bis 2018-07-07 https://t.co/06h98vmoCx https://t.co/UE5F68LyXW 2018-07-08
  • ]]>
    Sat, 14 Jul 2018 23:11:23 +0000
    Die Dschungel. Anderswelt. : „Kann“Lauf (plus): 14. 7. 2018 https://dschungel-anderswelt.de/20180714/kannlauf-plus-14-7-2018/ https://dschungel-anderswelt.de/20180714/kannlauf-plus-14-7-2018/ Volkspark Friedrichshain.

    12-km-Lauf (10km in 1h06′) plus 1000 m Gehen. (Zur „Muß/Kann/Soll“-Regel siehe >>>> dort.)
    Je drei Crunches (Bauch vorne/Seiten) und drei Liegestütz-Sätze.
    1 km leichtes Auslaufen.

    [Incl. Fahrrad-An&Rückweg 1118 kCal / 71,7 kg.]

    ]]>
    Sat, 14 Jul 2018 19:27:01 +0000
    panAm productions : Plant Structures | ZEN-Dialog https://panamproductions.blogspot.com/2018/07/plant-structures-dialog.html https://panamproductions.blogspot.com/2018/07/plant-structures-dialog.html

    ||| Geoloc
    48.218469, 16.374694

    Aufnahme: 14. 07. 2018

    |||
    ]]>
    Sat, 14 Jul 2018 07:22:00 +0000
    taberna kritika - kleine formen : @etkbooks twitterweek (20180714) http://www.abendschein.ch/etkbooks-twitterweek-20180714/ http://www.abendschein.ch/etkbooks-twitterweek-20180714/ storyteller nicht in die spülmaschine. / RT @MatzeHagedorn: KUNO empfiehlt den Band „Visby infra-ordinaire“ von Elisabeth Wandeler-Deck: https://t.co/tMXINxFSVX Jul 12, 2018 / katalogperformance. Jul 12, 2018 / * AS 17-49 https://t.co/HP9MnEUgcw https://t.co/tgoUlJ8QuO Jul 12, 2018 / * 20130819 https://t.co/3ulPeM8vT4 https://t.co/AC5a0kXggC Jul 11, 2018 / das dritte gibt dir nichts. Jul 10, 2018 / @___jdw___ @RailService genau! Jul 10, 2018 / * https://t.co/vIeTm8lyOs Lesezeichen 02/2018 https://t.co/eTmIf4VYu4 https://t.co/zRsY0L5CUD Jul 10, 2018 / die tour de france startet wieder. wir erinnern uns. https://t.co/x6prykk714 Jul 07, 2018 /


    (das dritte gibt dir nichts.)

    ]]>
    Sat, 14 Jul 2018 07:17:47 +0000
    Die Veranda : Die Kusskelbertate https://veranda.michaelperkampus.net/20180714/die-kusskelbertate/ https://veranda.michaelperkampus.net/20180714/die-kusskelbertate/ Quelle

    ]]>
    Sat, 14 Jul 2018 06:36:08 +0000
    Visuelle Poesie : ausstellung in zagreb http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6164174833849189279&postID=2414196382768331327&isPopup=true http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6164174833849189279&postID=2414196382768331327&isPopup=true
    »merror« von anatol knotek
    (hintergrund: »allegory« von brigitte kowanz)

    ein paar eindrücke der ausstellung »(un)beständigkeit des raums« im historischen meštrović pavillon, einer ausstellungshalle, die heute sitz der 1868 gegründeten kroatischen künstlervereinigung (hdlu) ist und sich im zentrum zagrebs befindet.

    5. - 22. juli 2018
    trg žrtava fašizma 16, zagreb
    kroatien



    meštrović pavillon (hdlu)


    »wound & scar« von anatol knotek
    (vordergrund: »wittgenstein-generator« von jochen höller)

    »memories« von anatol knotek

    »rotated alphabet« von anatol knotek

    für diejenigen, die kroatisch verstehen:
    im nationalen kroatischen fernsehen (hrt), gab es einen kurzen bericht über die ausstellung im kulturprogramm.