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	<title>litblogs.net &#187; Zur Person</title>
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	<description>literarische weblogs in deutscher sprache</description>
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		<title>Andreas Glumm</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 12:02:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Das ist &#252;berhaupt kein Telefon, was die Leute da in ihrer Hand halten! Das ist ein Handspiegel! Die Leute kontrollieren unentwegt ihre eigene Fresse! Die gucken, ob sie sexy genug sind f&#252;r die Welt, die tun nur so, als dr&#252;ckten sie irgendwelche geheimnisvollen Tasten oder riefen sms-Nachrichten ab.&#8221; Derart aggressive Prosa schreibt der Poet 500beine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.litblogs.net/wp-content/glumm_pic.jpg"><img src="http://www.litblogs.net/wp-content/glumm_pic.jpg" width="202" height="152" class="alignnone size-full wp-image-2650" /></a></p>
<p>&#8220;Das ist &#252;berhaupt kein Telefon, was die Leute da in ihrer Hand halten! Das ist ein Handspiegel! Die Leute kontrollieren unentwegt ihre eigene Fresse! Die gucken, ob sie sexy genug sind f&#252;r die Welt, die tun nur so, als dr&#252;ckten sie irgendwelche geheimnisvollen Tasten oder riefen sms-Nachrichten ab.&#8221;<br />
Derart aggressive Prosa schreibt der Poet <em>500beine</em> alias <em>Andreas Glumm</em> aus Solingen in seinem stark frequentierten Blog, der ihm drei Buchangebote eingebracht hat &#8211; unter anderem vom Airen- und Helene Hegemann-Verlag Ullstein.<br />
&#8220;Na, Ullstein hat sich zerschlagen. Im Moment kungle ich mit zwei anderen Verlagen. Da gehe ich mit der Zeit: Ein Buch wird kommen.&#8221;<br />
Der 1960 Geborene gibt sich siegesgewiss, &#8220;geht mit der Zeit&#8221;, was einem gef&#252;hlten Hype zuzuschreiben ist: Deutschsprachige Blogs st&#252;rmen den Literaturbetrieb. Und wann wird man ein Buch von Andreas Glumm in den H&#228;nden halten? Der Zeitpunkt steht in den Sternen, bis dahin bleibt&#8217;s noch beim Blog, mit seinen indiskreten Einblicken, auch ins Literaturgesch&#228;ft unserer Tage.<br />
&#8220;Der Berliner Literaturagent war so begeistert, er schnappte bald &#252;ber am Telefon. Ich hatte ihm eine Handvoll Stories gemailt, 100 Seiten fast, die Begeisterung aber wurde von etwas anderem ausgel&#246;st. &#8216;Endlich mal ein Autor&#8217;, jauchzte er, &#8216;der nicht in Berlin wohnt!&#8217; Er hatte auch gleich eine Idee parat, wie man aus dem Blog einen Roman strickt. &#8220;Ich hatte aber keinen Roman&#8221;, denkt Andreas Glumm in diesem Augenblick. &#8220;Einen Haufen Stories, ja, aber keinen Roman..&#8221; (Jan Drees im Rolling Stone, Oktober 2010)</p>
<p>Andreas Glumm, Literaturpreis NRW, Ver&#246;ffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften, im Internet mit &#252;ber eine Dreiviertel Million Besuchern (Stand: September 2011) Deutschlands meistgeleser Literatur-Blogger.<br />
&#8220;Und jetzt gebt Andreas Glumm, wenn er nicht schon l&#228;ngst einen hat, endlich einen verdammt hochvorbeschussten Buchvertrag und kauft die dazugeh&#246;rigenden Illustrationen seiner Lebenspartnerin Susanne Eggert gleich mit ein, ihr ganzen Buchverlage, die ihr euch dauernd versch&#228;tzingd. Ist doch wahr.&#8221; (Johnny H&#228;usler, Spreeblick)</p>
<p>&#8220;Wer wirklich lesen will. Wer wirklich eine Stimme h&#246;ren will, der landet fr&#252;her oder sp&#228;ter beim Glumm. Als die Dinosaurier noch herumwankten, hatte er mal einen Literaturpreis gewonnen. Doch irgendwas kam dazwischen. Zwischen ihn und die gro&#223;e Schriftstellerkarriere. Ein Gl&#252;ck. Vielleicht h&#228;tte er dann nie seine beiden Blogs begonnen. So k&#246;nnen wir lesen, schmunzeln, uns ertappt f&#252;hlen, in schallendes Gel&#228;chter ausbrechen und mitleiden. Ach ja, das Thema. Es geht um das Leben an sich &#8211; also echte Literatur. Prosa. Einer der Besten!&#8221; (Netzpiloten)</p>
<p><em>&#8220;Fortziehen aus der Heimat war nie ein Thema, aber nachdem ich die B&#252;cher von Brautigan, Fante und Charles Bukowski entdeckt hatte, w&#252;nschte ich mir manchmal, ich w&#228;re woanders geboren wurden, in Los Angeles oder in den weiten W&#228;ldern von Montana, dann h&#228;tte ich dort bleiben k&#246;nnen.&#8221;</em></p>
<p>Litblogs / URL:<br />
Glumm<br />
<a href="http://glumm.wordpress.com/">http://glumm.wordpress.com/</a><br />
500Beine<br />
<a href="http://500beine.myblog.de/">http://500beine.myblog.de/</a></p>
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		<title>Franz Dodel</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 09:48:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Franz Dodel ( *1949 ), Schriftsteller und Fachreferent an der Universit&#228;tsbibliothek Bern, lebt und arbeitet in Bern ( Boll-Sinneringen ). Seine literarischen Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet. J&#252;ngst erschienen: Von Tieren, edition taberna kritika, Bern 2010. Nicht bei Trost. Haiku, endlos, illustriert von Serafine Frey, Edition Korrespondenzen, Wien 2008, 607 S. [Z. 6001 – 12000], ausgezeichnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2162" src="http://www.litblogs.net/wp-content/dodel_pic.jpg" alt="" width="121" height="152" /></p>
<p>Franz Dodel ( *1949 ), Schriftsteller und Fachreferent an der Universit&#228;tsbibliothek Bern, lebt und arbeitet in Bern ( Boll-Sinneringen ). Seine literarischen Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet. J&#252;ngst erschienen:<br />
<em>Von Tieren</em>, edition taberna kritika, Bern 2010.<br />
<em>Nicht bei Trost. Haiku, endlos,</em> illustriert von Serafine Frey, Edition Korrespondenzen, Wien 2008, 607 S. [Z. 6001 – 12000], ausgezeichnet mit dem &#214;sterreichischen Staatspreis 2009 (»Sch&#246;nste B&#252;cher &#214;sterreichs«).<br />
<em>Nicht bei Trost – a never ending Haiku</em>, 3 Bde., illustriert von Rudolf Steiner, Edition Haus am Gern, Biel 2004. [Z. 1 – 6000], ausgezeichnet im Wettbewerb »Die sch&#246;nsten Schweizer B&#252;cher 2004«.<br />
Mehr: <a href="http://www.franzdodel.ch">http://www.franzdodel.ch</a></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td width="150" align="right" valign="top"><span style="font-size: x-small;">18017-18028: Marcel Proust, <em>À la recherche du temps        perdu</em>. III: <em>Le temps retrouvé</em>, Paris 1954, S. 911: „En réalité,        chaque lecteur est, quand il lit, le propre lecteur de soi-même. L’ouvrage        de l’écrivain n’est qu’une espèce d’instrument optique qu’il offre au        lecteur afin de lui permettre de discerner ce que, sans ce livre, il n’eût        peut-être pas vu en soi-même.“</span></td>
<td width="2"></td>
<td width="320" align="left" valign="top"><span style="font-family: Arial; font-size: medium;">es gilt weiterhin<br />
Linsen zu schleifen diese<br />
hintereinander<br />
zu reihen und dem Leser<br />
anzubieten als<br />
ein optisches Instrument<br />
dieser Text m&#246;chte<br />
eine Art Sehhilfe sein<br />
etwas wird sichtbar<br />
was man bis jetzt so nicht sah<br />
wobei der Leser<br />
stets Leser bleibt seiner selbst<br />
und so wiederum<br />
etwas sieht was anderen<br />
zu zeigen sich lohnt</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Litblog / URL:<br />
Nicht bei Trost (Updates)<br />
<a href="http://untrost.tumblr.com/">http://untrost.tumblr.com/</a><br />
&#8220;Nicht bei Trost&#8221; (Haiku, endlos) [work in progress 2002&gt;]<br />
<a href="http://www.franzdodel.ch/haiku/">http://www.franzdodel.ch/haiku/</a></p>
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		<title>Dana Buchzik</title>
		<link>http://www.litblogs.net/dana-buchzik/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 12:41:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dana Buchzik wurde 1983 in einem anthroposophischen Krankenhaus geboren; Details sind gl&#252;cklicherweise nicht bekannt. (Mehr&#8230;) Wir brauchen eine Adresse f&#252;r Urlaubsger&#228;usche. Molekularschnurren: die Katze muss milchsam sein, das Kinn nieder gekuhlt. Renovierte Zwischenr&#228;ume und Aufschubgef&#252;hl. Sandfakt und Wellenbewegung, sp&#228;ter Zuckerscherben und Jazz in eisw&#252;rfelk&#252;hler K&#252;che, fliehkraftbefreiter K&#246;rperbau und ein Kuss als erbetener Ansto&#223;. Litblog / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.litblogs.net/wp-content/buchzik_pic.jpg" alt="" title="Dana Buchzik" width="134" height="152" class="alignnone size-full wp-image-2045" /></p>
<p>Dana Buchzik wurde 1983 in einem anthroposophischen Krankenhaus geboren; Details sind gl&#252;cklicherweise nicht bekannt. (<a href="http://poetenladen.de/dana-buchzik.htm">Mehr&#8230;</a>)</p>
<p><em>Wir brauchen eine Adresse f&#252;r Urlaubsger&#228;usche. Molekularschnurren: die Katze muss milchsam sein, das Kinn nieder gekuhlt. Renovierte Zwischenr&#228;ume und Aufschubgef&#252;hl. Sandfakt und Wellenbewegung, sp&#228;ter Zuckerscherben und Jazz in eisw&#252;rfelk&#252;hler K&#252;che, fliehkraftbefreiter K&#246;rperbau und ein Kuss als erbetener Ansto&#223;.</em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
Ze zurrealism itzelf<br />
<a href="http://sophiamandelbaum.de/">http://sophiamandelbaum.de/</a></p>
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		<title>Phyllis Kiehl</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 07:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Phyllis Kiehl, K&#252;nstlerin, geboren 1966 in Bensheim, Bergstra&#223;e, Studium an der Hochschule f&#252;r Gestaltung Offenbach, lebt und arbeitet in Frankfurt und Paris. Medien: Text, Zeichnung, Fotografie, Skulptur/Installation. Ver&#246;ffentlichungen von Erz&#228;hlungen und Prosatexten, u.a. bei Stroemfeld/Roter Stern, Metronome Press und die horen, Atelierstipendium d. Hessischen Kulturstiftung in Paris, Ver&#246;ffentlichung des Romans „Fat Mountain&#8221; bei Metronome Press [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.litblogs.net/wp-content/kiehl_pic.jpg" alt="" width="226" height="152" class="alignnone size-full wp-image-1911" /></p>
<p>Phyllis Kiehl, K&#252;nstlerin, geboren 1966 in Bensheim, Bergstra&#223;e, Studium an der Hochschule f&#252;r Gestaltung Offenbach, lebt und arbeitet in Frankfurt und Paris. </p>
<p>Medien: Text, Zeichnung, Fotografie, Skulptur/Installation. </p>
<p>Ver&#246;ffentlichungen von Erz&#228;hlungen und Prosatexten, u.a. bei Stroemfeld/Roter Stern, Metronome Press und <em>die horen</em>, Atelierstipendium d. Hessischen Kulturstiftung in Paris, Ver&#246;ffentlichung des Romans „Fat Mountain&#8221; bei Metronome Press 2004. Ausstellungen und Lesungen u.a. Literaturhaus Frankfurt, Fridericianum Kassel, Historisches Museum und Schirn Kunsthalle Frankfurt. Konzipiert und h&#228;lt im Auftrag mehrerer Stiftungen Schreibseminare f&#252;r ausl&#228;ndischst&#228;mmige Jugendliche. Betreiberin des Weblogs „Tainted Talents &#8211; Ateliertagebuch&#8221;. 2010 erschien bei <em>die horen</em> „Der Sprung &#252;ber die Kante / Das Schreiben als Kunst&#8221; die Erz&#228;hlung „Lamu Tamu&#8221;. </p>
<p><em>Ich hab gerade eine schnelle Idee f&#252;r eine Frage, die Millionen Sporen abwerfen w&#252;rde: Aber verstehen Sie mich nicht falsch. Es geht hier nicht um Beziehungen. Schon gar nicht um Grobmaschiges. Es ist nur ein Beispiel. Also: Gesetzt den Fall, ich erh&#246;be mich abends um neun vom Schreibtisch. N&#228;hme meinen Wohnungsschl&#252;ssel vom Haken, packte ihn in einen Briefumschlag und schriebe darauf: ‚Phyllis Kiehl. Bleiben Sie f&#252;nfzehn Minuten. Sprechen Sie nicht mit mir. Nehmen Sie nichts mit. Hinterlassen Sie mir eine Frage, bevor Sie gehen. Jetzt!&#8217;</em></p>
<p><em>Ich verschl&#246;sse den Umschlag, &#246;ffnete mein Fenster und w&#252;rfe den Umschlag samt Schl&#252;ssel hinunter auf den Gehweg.</em></p>
<p><em>Wie hoch w&#228;re die Wahrscheinlichkeit, dass jemand eintr&#228;te, der verst&#252;nde? Was g&#228;be es denn zu verstehen? Schl&#228;ft die bestm&#246;gliche Frage in jedem Menschen, bed&#252;rfte es nur eines Zauberworts, einer unw&#228;gbaren Situation, um sie zu extrahieren? Wie hoch w&#228;re das Risiko, so etwas zu tun?</em></p>
<p><em>Sie sehen, haufenweise Sporen.</em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
Tainted Talents<br />
<a href="http://taintedtalents.twoday.net/">http://taintedtalents.twoday.net/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>J. S. Piveckova</title>
		<link>http://www.litblogs.net/j-s-piveckova/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 08:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[J. S. Piveckova (aka Melusine Barby) wurde 1965 geboren. Sie studierte Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft und Politikwissenschaft in Gie&#223;en und Frankfurt. Sie promovierte &#252;ber den Physiker G. C. Lichtenberg und den englischen Maler William Hogarth. Sie ist in der beruflichen Aus- und Weiterbildung t&#228;tig und lebt in der N&#228;he von Frankfurt a. M. Das Auge zu z&#228;hmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.litblogs.net/wp-content/barby_pic.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1891" title="J. S. Piveckova" src="http://www.litblogs.net/wp-content/barby_pic.jpg" alt="" width="151" height="152" /></a></p>
<p>J. S. Piveckova (aka Melusine Barby) wurde 1965 geboren. Sie studierte Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft und Politikwissenschaft in Gie&#223;en und Frankfurt. Sie promovierte &#252;ber den Physiker G. C. Lichtenberg und den englischen Maler William Hogarth. Sie ist in der beruflichen Aus- und Weiterbildung t&#228;tig und lebt in der N&#228;he von Frankfurt a. M.</p>
<p><em>Das Auge zu z&#228;hmen, hatte ich versprochen. Das Auge zu z&#228;hmen, hei&#223;t jedoch<strong> nicht, </strong>sich die Welt vertraut machen<strong>. </strong>Wer zur Augen-Z&#228;hmung antritt, muss sich arg h&#252;ten, nicht mit den H&#252;tern der Sittlichkeit an einem Strang zu ziehen. Es darf nicht darum gehen, die Augen zu verbinden. Oder ihr Sichtfeld durch Scheuklappen einzuschr&#228;nken.</em></p>
<p><em><strong>Das Auge zu z&#228;hmen hei&#223;t vielmehr: die Welt als Unvertraute wahrnehmen.</strong> Das Geheimnis der Liebe. Blickwechsel. Die nichts durchschauen. Die nichts aufdecken. Die aber sich erkennen im schimmernden Spiegel des anderen Auges. Das fremd doch immer bleibt. <strong>Das Auge soll nicht abbilden, sondern einbilden.</strong> Die Freisetzung einer ungeheuren Kraft. Die aus dem Dienst genommen wurde durch den aufkl&#228;rerischen Impetus, in den sie ein Jahrtausend gestellt war: mit den „Augen der Einbildungskraft“ schrieb Loyola in den <strong>„Betrachtungen &#252;ber die H&#246;lle“</strong> sollten „die unermesslichen Feuergluten und die Seelen wie in feurigen K&#246;rpern“ gesehen werden. Was der Jesuit beschwor, um zu &#228;ngstigen und zu unterwerfen, k&#246;nnten wir freisetzen, um Lust zu empfinden.</em></p>
<p><strong><em>Wir k&#228;mpfen an zwei Fronten: gegen die W&#228;chter der Sittlichkeit, die unsere Einbildungskraft in Bahnen lenken wollen und gegen die W&#228;chter der Sicherheit, die uns die Schau stehlen wollen durch ihre glei&#223;enden Scheinwerfer, die alles durchleuchten.</em></strong></p>
<p>Litblog / URL:<br />
Gleisbauarbeiten<br />
<a href="http://gleisbauarbeiten.blogspot.com/">http://gleisbauarbeiten.blogspot.com/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Guido Rohm</title>
		<link>http://www.litblogs.net/guido-rohm/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 07:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Guido Rohm wurde 1970 in Fulda geboren, wo er heute auch lebt und arbeitet. Er schreibt u.a. Buchrezensionen f&#252;r verschiedene Onlinemagazine. Dabei entdeckte er auch den amerikanischen Kultautor Tom Torn f&#252;r den deutschsprachigen Raum. Sein Deb&#252;t, der Kurzgeschichtenband „Keine Spuren“, erschien 2009 im Seeling-Verlag (Frankfurt). Der deutsch-franz&#246;sische Schriftsteller und &#220;bersetzer Georges-Arthur Goldschmidt schrieb das Vorwort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.litblogs.net/wp-content/rohm_pic.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1884" title="Guido Rohm" src="http://www.litblogs.net/wp-content/rohm_pic.jpg" alt="" width="227" height="152" /></a></p>
<p>Guido Rohm wurde 1970 in Fulda geboren, wo er heute auch lebt und arbeitet. Er schreibt u.a. Buchrezensionen f&#252;r verschiedene Onlinemagazine. Dabei entdeckte er auch den amerikanischen Kultautor Tom Torn f&#252;r den deutschsprachigen Raum. Sein Deb&#252;t, der Kurzgeschichtenband „Keine Spuren“, erschien 2009 im Seeling-Verlag (Frankfurt). Der deutsch-franz&#246;sische Schriftsteller und &#220;bersetzer Georges-Arthur Goldschmidt schrieb das Vorwort zu „Keine Spuren“. Sein erster Roman – „Blut ist ein Fluss“ – erschien im Fr&#252;hjahr 2010 ebenfalls im Seeling-Verlag. Im Textem-Verlag (Hamburg) wurde seine Erz&#228;hlung „Eine kurze Geschichte der Brandstifterei“ ver&#246;ffentlicht. Au&#223;erdem betreibt und betrieb er diverse literarische Weblogs.</p>
<p><em>… ich bleibe stehen, das ist ja ein Buch, sage ich zur Seraphe, Buch, fragt die, klar, sage ich, da liegen lauter Geschichten, die m&#252;sste man nur ausgraben und aufschreiben, die warten f&#246;rmlich darauf, dass man sie aus ihren Gr&#228;bern rei&#223;t und in eine Datei packt, du scheinst das Essen nicht vertragen zu haben, sagt die Seraphe, ein herrlicher Ort, sage ich, atme mal die Luft ein, die Seraphe sch&#252;ttelt den Kopf und geht weiter, ich gehe noch ein paar Gr&#228;ber ab, ist eine Riesennummer f&#252;r einen Autoren hier, ich f&#252;hl mich gro&#223;artig, ja, so einen Herbst sollte man auf den Friedh&#246;fen verbringen, da hin, auf eine Bank setzen, Laptop raus und tippen, die Bl&#228;tter beschreiben, die alten Frauen, die langsam zu den Gr&#228;bern ihrer M&#228;nner schlurfen, die Gesichter sind von der K&#228;lte zerschnitten, ist das die Lebensk&#228;lte, frage ich mich …</em></p>
<p>Litblogs / URL:<br />
Der Wortbruchstellenverursacher<br />
<a href="http://wortbruchstellenverursacher.wordpress.com/">http://wortbruchstellenverursacher.wordpress.com/</a><br />
Aus der Pathologie<br />
<a href="http://guidorohm.wordpress.com/">http://guidorohm.wordpress.com/</a></p>
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		<item>
		<title>roughblog / Urs Engeler (Hrsg.)</title>
		<link>http://www.litblogs.net/roughblog/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 07:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[roughbooks und das roughblog sind aus dem Verlag Urs Engeler Editior entstanden. Mit diesen Projekten setzt Urs Engeler seine T&#228;tigkeit fort. “roughbooks sind B&#252;cher, der roughblog ihre Erweiterung in der Welt weit weg. Wir pfeiffen auf „klein aber fein“ – rough wolln wir sein!“ (Mehr &#8230;) LIED ZUR GESELLENREISE DER ROUGHBOOKS Die Ihr einem neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.litblogs.net/wp-content/roughblog_pic.jpg" alt="roughblog_pic.jpg" /><a href="http://www.roughbooks.ch/"></a></p>
<p><a href="http://www.roughbooks.ch/">roughbooks</a> und das roughblog sind aus dem Verlag <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Urs_Engeler_Editor">Urs Engeler Editior</a> entstanden. Mit diesen Projekten setzt Urs Engeler <a href="http://roughbooks.wordpress.com/2010/06/17/neue-verlagswege-urs-engeler-setzt-seine-tatigkeit-fort/">seine T&#228;tigkeit</a> fort.</p>
<p><em>“roughbooks sind B&#252;cher, der roughblog ihre Erweiterung in der Welt weit weg. Wir pfeiffen auf „klein aber fein“ – rough wolln wir sein!“</em> (<a href="http://roughbooks.wordpress.com/about/">Mehr &#8230;</a>)</p>
<p>LIED ZUR GESELLENREISE DER ROUGHBOOKS</p>
<p>Die Ihr einem neuen Grade<br />
der Erkenntnis nun Euch naht,<br />
wandert fest auf Eurem Pfade,<br />
wi&#223;t, es ist des Roughen Pfad.<br />
Nur der unverdro&#223;‘ne Mann<br />
mag sich unsern roughbooks nah’n!</p>
<p>Nehmt, o Leser, zum Geleite<br />
Der Verleger Segen mit!<br />
Vorsicht sei Euch stets zur Seite;<br />
Wi&#223;gier leite Euren Schritt!<br />
Pr&#252;ft und werdet nie dem Wahn<br />
tr&#228;ger Blindheit untertan!</p>
<p>Rough ist zwar des Lebens Reise,<br />
aber s&#252;&#223; ist auch der Preis,<br />
der des Lesers harrt, der weise<br />
seine Fahrt zu n&#252;tzen wei&#223;.<br />
Gl&#252;cklich, wer einst sagen kann:<br />
Es war rough auf meiner Bahn!</p>
<p><em>Nach Joseph Franz von Ratschky<br />
Musik: Wolfgang Amadeus Mozart</em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
roughblog<br />
<a href="http://roughbooks.wordpress.com/">http://roughbooks.wordpress.com/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Anatol</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1977 in Wien (AT) geboren. Studium der Medieninformatik an der TU-Wien. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die konkrete und visuelle Poesie, die Kombination von Bild und Text. Anatol ist Mitglied der &#8220;Berufsvereinigung der bildenden K&#252;nstler &#214;sterreichs&#8221;. Ver&#246;ffentlichungen in B&#252;chern und Zeitschriften: 2010 &#8220;The Last Vispo&#8221; 2010 &#8220;Ein Alphabet der visuellen Poesie&#8221; edition ch 2010 &#8220;Klartext [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.litblogs.net/wp-content/anatol_pic.jpg" alt="anatol_pic.jpg" /></p>
<p>1977 in Wien (AT) geboren. Studium der Medieninformatik an der TU-Wien. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die konkrete und visuelle Poesie, die Kombination von Bild und Text. Anatol ist Mitglied der &#8220;Berufsvereinigung der bildenden K&#252;nstler &#214;sterreichs&#8221;.</p>
<p>Ver&#246;ffentlichungen in B&#252;chern und Zeitschriften:<br />
2010 &#8220;The Last Vispo&#8221;<br />
2010 &#8220;Ein Alphabet der visuellen Poesie&#8221; edition ch<br />
2010 &#8220;Klartext 2&#8243;, Bildungshaus Schulbuch<br />
2009 &#8220;Kartext 6&#8243; Westermann-Verlag<br />
2007 &#8220;K&#252;rschners Handbuch der bildenden K&#252;nstler&#8221;, Saur Verlag<br />
2007 &#8220;Papiertiger Sprachlesebuch 4&#8243; Diesterweg Verlag<br />
2007 &#8220;Navi deutsch 4&#8243; Bildungsverlag EINS<br />
2005 &#8220;Comma Magazin &#8211; Zeitschrift f&#252;r Literatur &#8211; Kunst &#8211; Philosophie&#8221;<br />
2003 &#8220;Vernissage &#8211; das Magazin f&#252;r aktuelles Ausstellungsgeschehen&#8221;</p>
<p><img src="http://www.litblogs.net/wp-content/erdenbuerger_by_anatol.jpg" alt="erdenbuerger_by_anatol.jpg" /></p>
<p>Litblog / URL:<br />
Visuelle Poesie<br />
<a href="http://visuelle-poesie.blogspot.com/">http://visuelle-poesie.blogspot.com/</a></p>
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		<title>Aléa Torik</title>
		<link>http://www.litblogs.net/alea-torik/</link>
		<comments>http://www.litblogs.net/alea-torik/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 07:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zur Person]]></category>

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		<description><![CDATA[Aléa Torik, geb. 1983 in Siebenb&#252;rgen, Rum&#228;nien. Bilingual aufgewachsen. Studium der Linguistik und Literaturwissenschaften in Bukarest und Berlin. Derzeit Promotion zum Thema &#8220;Identit&#228;t, Authentizit&#228;t und Illusion&#8221; an der HU in Berlin. Roman &#252;ber einen Blinden (&#8220;Das Ger&#228;usch des Werdens&#8221;). Sch&#246;n sein wollen, N&#228;gel lackieren, Lippenstift auflegen. Sch&#246;ner sein wollen als man ist. Um aufzufallen. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aléa Torik, geb. 1983 in Siebenb&#252;rgen, Rum&#228;nien. Bilingual aufgewachsen. Studium der Linguistik und Literaturwissenschaften in Bukarest und Berlin. Derzeit Promotion zum Thema &#8220;Identit&#228;t, Authentizit&#228;t und Illusion&#8221; an der HU in Berlin. Roman &#252;ber einen Blinden (&#8220;Das Ger&#228;usch des Werdens&#8221;).</p>
<p><em>Sch&#246;n sein wollen, N&#228;gel lackieren, Lippenstift auflegen. Sch&#246;ner sein wollen als man ist. Um aufzufallen. Um das Begehren anderer zu wecken. Das Begehren derer, die einem sagen sollen, dass man sch&#246;n ist. Sch&#246;nheit, die Angst verdeckt. Die eigene und die des anderen. Die Angst vor allem und jedem. Und dazu die ganz gro&#223;e Angst, die n&#228;mlich, die hinter allem und jedem lauert. Die Angst vor dem Tod. Das ist vielleicht die wichtigste Funktion der Sch&#246;nheit: den Tod vergessen zu machen.</em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
Aleatorik<br />
<a href="http://www.aleatorik.eu/">http://www.aleatorik.eu/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>mitSprache unterwegs</title>
		<link>http://www.litblogs.net/mitsprache-unterwegs/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 16:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Weblog in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at wird weniger als pers&#246;nliches Journal gef&#252;hrt , denn als Mitschrift und Reflexion des literarischen Lebens . Autorinnen und Autoren stellen ihre Arbeiten im w&#246;chentlichen “Salon Littéraire” vor und werden bio- bibliographisch kontinuierlich begleitet . W&#228;hrend des Jahres 2010 betreut in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at das von den &#246;sterreichischen Literaturh&#228;usern initiierte Autoren- und Reiseprojekt “mitSprache unterwegs” : [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.litblogs.net/wp-content/misprache_voll_optiklein.png" alt="misprache_voll_optiklein.png" /></p>
<p>Das Weblog <a href="http://www.zintzen.org/">in|ad|ae|qu|at</a> wird weniger als pers&#246;nliches Journal gef&#252;hrt , denn als Mitschrift und Reflexion des literarischen Lebens . Autorinnen und Autoren stellen ihre Arbeiten im w&#246;chentlichen “Salon Littéraire” vor und werden bio- bibliographisch kontinuierlich begleitet . W&#228;hrend des Jahres 2010 betreut in|ad|ae|qu|at das von den &#246;sterreichischen Literaturh&#228;usern initiierte Autoren- und Reiseprojekt “mitSprache unterwegs” : Zehn Autorinnen und Autoren sind als Reise- und Reportage- Stipendiaten unterwegs , ihre Reisenotizen , Fotos und aktuelle Textproben werden in Blogpostings unter dem Motto &#8220;mitSprache&#8221; dokumentiert .</p>
<p>Links :<br />
<a href="http://www.mit-sprache.net">mitSprache allgemein | &#252;bersicht</a><br />
<a href="http://www.zintzen.org/autorinnen-autoren/">mitSprache autorInnen</a><br />
<a href="http://www.zintzen.org/mitsprache-unterwegs-autorinnen-unterwegs/">mitSprache weblogs</a></p>
<p>Autorinnen &amp; Autoren :<br />
Christoph W. Bauer, Clemens Berger, Eugenie Kain, Anna Kim, Radek Knapp, Lydia Mischkulnig, Martin Pollack, Peter Rosei, Sabine Scholl, Doron Rabinovici.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der goldene Fisch</title>
		<link>http://www.litblogs.net/der-goldene-fisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 18:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zur Person]]></category>
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		<category><![CDATA[Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Schriftsteller]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Bauch des Autorenprojektes &#8220;Der goldene Fisch&#8221; notieren folgende Schriftstellerinnen und Schriftsteller: Hartmut Abendschein Christoph W. Bauer Mirko Bonné Andreas H. Drescher  Nadja Einzmann Marjana Gaponenko Sylvia Geist Bj&#246;rn Kiehne Gerald Koll Thorsten Kr&#228;mer Christine Langer S&#252;nje Lewejohann Andreas M&#252;nzner Fernando Offermann Oliver Platz Kerstin Preiwu&#223; Hendrik Rost Rebecca Maria Salentin Andreas Louis Seyerlein Markus Stegmann Hans Thill Simone Unger Nikolai Vogel Carsten Zimmermann  Martin Zingg Mit Beitr&#228;gen von / Johannes Ottmar Britta H&#246;per Sudabeh Mohafez Christine Marendon Arne Rautenberg Katharina H&#246;cker Jochen Schimmang Aleš Šteger Guido Graf (Stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.litblogs.net/wp-content/dgf_pic.jpg" alt="dgf_pic.jpg" /></p>
<p>Im Bauch des Autorenprojektes &#8220;Der goldene Fisch&#8221; notieren folgende Schriftstellerinnen und Schriftsteller:</p>
<p><a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=59">Hartmut Abendschein</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/christoph-w-bauer">Christoph W. Bauer</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=67">Mirko Bonné</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=97">Andreas H. Drescher </a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=82">Nadja Einzmann</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=86">Marjana Gaponenko</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=107">Sylvia Geist</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/bjoern-kiehne">Bj&#246;rn Kiehne</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=137">Gerald Koll</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=142">Thorsten Kr&#228;mer</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=157">Christine Langer</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=160">S&#252;nje Lewejohann</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=169">Andreas M&#252;nzner</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=172">Fernando Offermann</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=174">Oliver Platz</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=176">Kerstin Preiwu&#223;</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=202">Hendrik Rost</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=205">Rebecca Maria Salentin</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=31">Andreas Louis Seyerlein</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=213">Markus Stegmann</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=215">Hans Thill</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=220">Simone Unger</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=224">Nikolai Vogel</a> <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=227">Carsten Zimmermann</a>  <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/martin-zingg">Martin Zingg</a> Mit Beitr&#228;gen von / <a target="_blank" href="http://der-goldene-fisch.de/gf.php/texte/autor/22">Johannes Ottmar</a> <a target="_blank" href="http://der-goldene-fisch.de/gf.php/texte/autor/13">Britta H&#246;per</a> <a target="_blank" href="http://der-goldene-fisch.de/gf.php/texte/autor/23">Sudabeh Mohafez</a> <a target="_blank" href="http://der-goldene-fisch.de/gf.php/texte/autor/10">Christine Marendon</a> <a target="_blank" href="http://der-goldene-fisch.de/gf.php/texte/autor/12">Arne Rautenberg</a> <a target="_blank" href="http://www.der-goldene-fisch.de/gf.php/texte/autor/20">Katharina H&#246;cker</a> <a href="http://www.der-goldene-fisch.de/gf.php/texte/autor/25">Jochen Schimmang</a> <a target="_blank" href="http://der-goldene-fisch.de/gf.php/texte/autor/1">Aleš Šteger</a> <a target="_blank" href="http://der-goldene-fisch.de/gf.php/texte/autor/17">Guido Graf</a> (Stand 07/2009, <a href="http://der-goldene-fisch.de/ping/?page_id=2">Mehr zu den Schreibenden</a>)</p>
<p>Litblog / URL:<br />
Der goldene Fisch<br />
<a href="http://www.der-goldene-fisch.de/">http://www.der-goldene-fisch.de/</a></p>
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		<title>Stan Lafleur</title>
		<link>http://www.litblogs.net/stan-lafleur/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 18:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geboren 1968 in Karlsruhe. Lebt in K&#246;ln als freier Autor, Journalist, Regisseur, Spoken Word-Performer. Zuvor diverse Studien, Reisen und Erwerbst&#228;tigkeiten. Zahlreiche literarische Ver&#246;ffentlichungen (Lyrik, Prosa, H&#246;rspiel) in Print, auf Audio- und Videodatentr&#228;gern, in Radio, TV und Internet. Hunderte Live-Auftritte. Ausgew&#228;hlte Gedichte wurden f&#252;r Zeitungen, Zeitschriften, Anthologien und Festivals ins Arabische, Englische, Franz&#246;sische, Italienische, Kroatische, Persische, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.litblogs.net/wp-content/lafleur_pic.jpg" alt="lafleur_pic.jpg" /></p>
<p>Geboren 1968 in Karlsruhe. Lebt in K&#246;ln als freier Autor, Journalist, Regisseur,   Spoken Word-Performer. Zuvor diverse Studien, Reisen und Erwerbst&#228;tigkeiten.</p>
<p>Zahlreiche literarische Ver&#246;ffentlichungen (Lyrik, Prosa, H&#246;rspiel) in Print, auf Audio- und Videodatentr&#228;gern, in Radio, TV und Internet. Hunderte Live-Auftritte. Ausgew&#228;hlte Gedichte wurden f&#252;r Zeitungen, Zeitschriften, Anthologien und Festivals ins Arabische, Englische, Franz&#246;sische, Italienische, Kroatische, Persische, Polnische, Rum&#228;nische, Russische und Spanische &#252;bersetzt. Erhielt f&#252;r sein Schaffen verschiedene regionale, nationale und internationale Auszeichnungen.</p>
<p><em>Rheinsingsang</em></p>
<p><em>durch eine zielrohr&#228;hnliche Tunnelanlage<br />
von einer vielfl&#252;geligen Fr&#228;se getrieben<br />
die wahwahlastige Musik der Wei&#223;fische<br />
kommt in auslaufenden Druckwellen<br />
mit splitternden kleinen Gr&#228;tenpfeilen<br />
Wildlife abseits der Genfer Konvention<br />
die ewigen formsch&#246;nen Kiesel &#252;ber<br />
die schon Goethe schritt, schon Heine<br />
das sch&#246;nste Verm&#228;chtnis der Nation<br />
besteht aus Wellen, Aufbau und Zerfall<br />
Altare im zeitlosen D&#228;mmer des Ger&#246;lls<br />
in den Jahresringen riesiger Welse<br />
freigelegt von Schiffsschrauben und<br />
der Tiefensch&#228;rfe des Fachjournalismus<br />
im Gries der Str&#246;mung lauern Grauwerte<br />
auf Grauwerte, das stumme Dr&#246;hnen<br />
der Jahrmillionen, wie easy es schwingt<br />
und dann die Einschl&#228;ge der Kormorane<br />
als Filmsequenz f&#252;r die Menschheit<br />
sie wachsen dem Flu&#223; aus den Ohren<br />
aus dem Mund, &#252;berlagert von einer<br />
nur &#228;u&#223;erlich blond wirkenden Melodie </em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
rheinsein<br />
<a href="http://rheinsein.de/">http://rheinsein.de/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Matthias Kehle</title>
		<link>http://www.litblogs.net/matthias-kehle/</link>
		<comments>http://www.litblogs.net/matthias-kehle/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 08:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zeichnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Geboren 1967 in Karlsruhe. Lebt dort als freier Schriftsteller, Journalist und Kritiker. Studium der Germanistik und Soziologie in Heidelberg und Karlsruhe; bis 2001 Soziologe an der Universit&#228;t Karlsruhe; wissenschaftliche Publikationen. Reportagen und Feuilleton in vielen Tageszeitungen. Zahlreiche belletristische Ver&#246;ffentlichungen im Rundfunk, in Zeitschriften und Anthologien, z.B. in den Jahrb&#252;chern der Lyrik, in &#8220;Der gro&#223;e Conrady. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.litblogs.net/wp-content/kehle-bild.jpg" alt="kehle-bild.jpg" /></p>
<p>Geboren 1967 in Karlsruhe. Lebt dort als freier Schriftsteller, Journalist und Kritiker. Studium der Germanistik und Soziologie in Heidelberg und Karlsruhe; bis 2001 Soziologe an der Universit&#228;t Karlsruhe; wissenschaftliche Publikationen.</p>
<p>Reportagen und Feuilleton in vielen Tageszeitungen. Zahlreiche belletristische Ver&#246;ffentlichungen im Rundfunk, in Zeitschriften und Anthologien, z.B. in den Jahrb&#252;chern der Lyrik, in &#8220;Der gro&#223;e Conrady. Das Buch deutscher Gedichte&#8221;, &#8220;Die Zeit&#8221;, &#8220;Die Horen&#8221;, &#8220;Am Erker&#8221;, &#8220;Allmende&#8221; und &#8220;ndl&#8221;. Sechs B&#252;cher mit Erz&#228;hlungen und Gedichten, zuletzt: &#8220;Farben wie M&#252;nzen&#8221; (Gedichte, 2003), &#8220;Vor&#252;bergehende N&#228;he&#8221; (Gedichte, Neuausgabe 2005) und &#8220;Drahtamseln&#8221; (Gedichte, 2007). Mehrere Auszeichnungen, unter anderem: Literaturstipendium des Landes Baden-W&#252;rttemberg 2003/04. Stellvertretender Landesvorsitzender des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) in Baden-W&#252;rttemberg.</p>
<p><em>Rolltreppe Karstadt</em></p>
<p><em>im tiefgescho&#223; gart<br />
ein fernsehkoch gem&#252;se<br />
f&#252;r lange schlangen</em></p>
<p><em>eine lampe ragt aus<br />
einer tasche ein rufer<br />
bittet zur kasse</em></p>
<p><em>drau&#223;en an der luft<br />
ists dunkel was<br />
leuchtet ist licht</em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
Matthias Kehles Lyrik-Blog<br />
<a href="http://matthiaskehle.blogspot.com/">http://matthiaskehle.blogspot.com/</a></p>
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		<title>Marianne B&#252;ttiker</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 08:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1963 in Olten/CH geboren. Einige Jahre als selbstst&#228;ndige Designerin und Kunstvermittlerin t&#228;tig. Heute Malerin mit dem Wohnort stets da, wo die Kunst hinf&#252;hrt. Realisiert Ausstellungen, Installationen und Filmprojekte und arbeitet an  lyrischen Bild- und Satzpartituren &#252;ber die Zeit. F&#246;rderpreis: 2007, Atelierstipendium Genua / Italien, Ginge die Zeit nicht, w&#252;rde sie stehen bleiben. Was unterscheidet Deine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.litblogs.net/wp-content/buettiker_pic.jpg" alt="buettiker_pic.jpg" /></p>
<p>1963 in Olten/CH geboren. Einige Jahre als selbstst&#228;ndige Designerin und  Kunstvermittlerin t&#228;tig. Heute Malerin mit dem Wohnort stets da, wo die Kunst hinf&#252;hrt. Realisiert Ausstellungen, Installationen und Filmprojekte und arbeitet an  lyrischen Bild- und Satzpartituren &#252;ber die Zeit.</p>
<p>F&#246;rderpreis: 2007, Atelierstipendium Genua / Italien,</p>
<p><em>Ginge die Zeit nicht, w&#252;rde sie stehen bleiben. Was unterscheidet Deine Zeit von meiner Zeit? Vielleicht ihre L&#228;nge oder die Dauer oder die Anzahl der Gedanken? Vielleicht k&#246;nnte ich es herausfinden, wenn wir tauschen w&#252;rden und ich in Deiner Zeit und Du in meiner Zeit ein wenig spazieren gehen w&#252;rdest. Vielleicht w&#252;rdest Du ganz andere Dinge in meiner Zeit entdecken, wie ich es immer tue und ich Deine Zeit ganz anderes erleben, wie Du sie stets erlebst? Vielleicht sitzen auf Deinem Dach andere Tauben, wenn ich es als mein Dach betrachte und die Tauben als meine Tauben, obwohl sie in meiner Zeit auf dem selben Dach, n&#228;mlich dem Deinen, sitzen, w&#228;hrend Du und Ich auf sie schauen und daran denken, dass wir unsere Zeit getauscht h&#228;tten.</em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
tempo.fugato<br />
<a href="http://mariannebuettiker.ch/category/tempo-fugato/"> http://mariannebuettiker.ch/category/tempo-fugato/</a></p>
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		<title>Tage-Bau</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 07:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“MTV zum Lesen” schrieb die Berliner Zeitung &#252;ber das kollektive Netztagebuch tage-bau.de, das in der Tradition der Tagebuchliteratur der fr&#252;hen Berliner Salons steht und vom Kultursender arte f&#252;r seine Innovationskraft ausgezeichnet wurde. Um den G&#228;sten des virtuellen Salons berlinerzimmer.de die M&#246;glichkeit zur kreativen Mitarbeit zu geben, haben Sabrina Ortmann und Enno E. Peter 1999 das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.litblogs.net/wp-content/tagebau_pic.gif" alt="tagebau" /></p>
<p>“MTV zum Lesen” schrieb die Berliner Zeitung &#252;ber das kollektive Netztagebuch tage-bau.de, das in der Tradition der Tagebuchliteratur der fr&#252;hen Berliner Salons steht und vom Kultursender arte f&#252;r seine Innovationskraft ausgezeichnet wurde. Um den G&#228;sten des virtuellen Salons berlinerzimmer.de die M&#246;glichkeit zur kreativen Mitarbeit zu geben, haben Sabrina Ortmann und Enno E. Peter 1999 das kollektive Netztagebuch tage-bau.de ins Leben gerufen.</p>
<p>Der tage-bau steht in der Tradition der Tagebuch- und Briefliteratur der fr&#252;hen Berliner Salons am Anfang des 19. Jahrhunderts. Unter den Autoren aus verschiedenen L&#228;ndern finden sich Romanautoren, Netzautoren und Journalisten. Gemeinsam erschreiben und beschreiben sie im World Wide Web jeden Tag neu: der Leser st&#246;&#223;t auf Allt&#228;gliches und Au&#223;ergew&#246;hnliches, auf Essays, Gedichte, Romanfragmente und spontane Notizen, die von den Mitautoren aufgegriffen und in eigenen Beitr&#228;gen weiterentwickelt werden. F&#252;r den gemeinschaftlichen Beitrag “Mein Pixel-Ich” erhielt der tage-bau vom Kultursenders ARTE den Innovationspreis im Rahmen des them@-Literaturwettbewerbs.</p>
<p>Die pr&#228;mierten Texte rund um das Leben in der Online-Welt sind 2001 als Buch erschienen. (tage-bau infos)</p>
<p>Hartmut S&#246;rgel, Carmen Winter, Burkhardt Sonntag, Angelika Z&#246;llner, Werner Theis, Hella Streicher, Uwe Schick, Niko Burbach, Martina Peter (nav neet), j&#246;rg meyer / &#246;gyr, Andreas Humburg, Hans-J&#252;rgen John, Mone Hartman, Sylvia Hagenbach, J&#252;rgen Gisselbrecht, Ilona M. Duerkop, kathrin a.-m. drescher, Betty Bienenstich, Angela Planert, Marco Hallinger, Nico Fuchs, Karin Graf-Braun (kamahe), Elvira Surrmann (Stand 08/2008, <a href="http://www.tagebau.tyrakel.de/wordpress/?page_id=194">Mehr zu den Schreibenden</a>)</p>
<p>Litblog / URL:<br />
Tage-Bau</p>
<p>http://www.tagebau.tyrakel.de/wordpress/</p>
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		<title>Alban Nikolai Herbst</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 06:28:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[geboren 1955 in Refrath, studierte Philosophie, arbeitete als Broker im Devisen und Wertpapiergesch&#228;ft, lebt und arbeitet in Berlin. B&#252;cher (Auswahl): Die Verwirrung des Gem&#252;ts, 1983; Die blutige Trauer des Buchhalters Michael Dolfinger, 1986/2000; Wolpertinger oder Das Blau, 1993; Eine Sizilische Reise, 1996; Der Arndt-Komplex 1997; Thetis. Anderswelt, 1998; In New York, 2000; Buenos Aires. Anderswelt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/herbst_pic.jpg" alt="herbst_pic" /></p>
<p>geboren 1955 in Refrath, studierte Philosophie, arbeitete als Broker im Devisen und Wertpapiergesch&#228;ft, lebt und arbeitet in Berlin.</p>
<p>B&#252;cher (Auswahl): Die Verwirrung des Gem&#252;ts, 1983; Die blutige Trauer des Buchhalters Michael Dolfinger, 1986/2000; Wolpertinger oder Das Blau, 1993; Eine Sizilische Reise, 1996; Der Arndt-Komplex 1997; Thetis. Anderswelt, 1998; In New York, 2000; Buenos Aires. Anderswelt, 2003; Meere, 2003; Die Niedertracht der Musik, 2005. H&#246;rst&#252;cke, Poetologien und DIE DSCHUNGEL. ANDERSWELT, Das Literarische Weblog, seit 2003</p>
<p><em>Es gibt Realit&#228;ten, die d&#252;rfen nicht ausgesprochen (nicht ver&#246;ffentlicht geschrieben) werden, obwohl jeder sie wei&#223;, wenigstens sp&#252;rt. Das Verbot besteht aber nicht etwa, weil die Nennung allgemein bedrohlich w&#228;re (da w&#228;re sie vielmehr befreiend), sondern weil sie das Bild angreifen, das jeder von sich selbst gegen sich selbst aufrechterhalten will. In dem Ruf nach Verschl&#252;sselung schallt der unbedingte Wille zum Betrug. Gegen sich selbst. Gegen andere. Damit Mensch bleiben kann, was man gelernt hat, da&#223; Mensch sei. Auch und gerade, wenn Mensch s o nicht existiert.</em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
DIE DSCHUNGEL. ANDERSWELT<br />
<a href="http://albannikolaiherbst.twoday.net/">http://albannikolaiherbst.twoday.net/</a></p>
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		<title>Ursula T. Rossel Escalante Sánchez</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 14:54:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Geboren 1975 in Thun (CH). Kryptogeograph o.A. und Bibliothekar U.B. Lebt nicht und arbeitet nicht, vorzugsweise im Neanderthal, in Skythien, auf Spitzbergen und in mehreren &#220;berseen. In ihrer Zeit widmet sie sich mit Vehemenz der Rettung der Briefpost und war vor ihrer dramatischen Verkr&#252;ppelung auch als Meldereiter sowie als zweiter Maat des Postschiffs nach den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/sanchez_pic.jpg" alt="sanchez_pic" /></p>
<p>Geboren 1975 in Thun (CH). Kryptogeograph o.A. und Bibliothekar U.B. Lebt nicht und arbeitet nicht, vorzugsweise im Neanderthal, in Skythien, auf Spitzbergen und in mehreren &#220;berseen. In ihrer Zeit widmet sie sich mit Vehemenz der Rettung der Briefpost und war vor ihrer dramatischen Verkr&#252;ppelung auch als Meldereiter sowie als zweiter Maat des Postschiffs nach den Kerguelen unt&#228;tig. Ansonsten tr&#246;delt sie sondergleichen; es wird mit ihr ein b&#246;ses Ende nehmen (sie stirbt an einem Donnerstag im November).</p>
<p><em>Jedesmal die Verwunderung dar&#252;ber, dass der Zug einen immer wieder genau dahin zur&#252;ckbringt, von wo aus man losgefahren ist. Und dass man sich nicht erinnern kann, ob man ein Jahr lang weg war oder &#252;berhaupt nicht. Und dass es immer wieder Blaise Cendrars ist, der einem unterwegs gegen&#252;ber sitzt und unfehlbar wei&#223;, ob der Halt an einer unbestimmten Station f&#252;r eine Zigarette ausreicht oder nicht. </em>Nous ne voulons plus être tristes. C&#8217;est trop facile.<em> Sagt er! Ich dagegen bin diejenige, die den viel zu d&#252;nnen Railbar-Kaffee versch&#252;ttet.</em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
Notizen aus Kangerlussuaq. Das Postamt, der Atlas, die Seekarten<br />
<a href="http://jequetepeque.twoday.net/">http://jequetepeque.twoday.net/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sudabeh Mohafez</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 14:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Tochter iranisch-deutscher Eltern 1963 in Teheran geboren. Stationen: Teheran &#8211; Berlin &#8211; Lissabon &#8211; Stuttgart. Langj&#228;hrige T&#228;tigkeit im Bereich der Krisenintervention und Gewaltpr&#228;vention. Erste literarische Ver&#246;ffentlichungen ab 1999. 2004 und 2005 erscheinen „W&#252;stenhimmel Sternenland“ (Erz&#228;hlungen) und „Gespr&#228;ch in Meeresn&#228;he“ (Roman) im Arche Verlag. 2006 Adelbert-von-Chamisso-F&#246;rderpreis, 2007 Poetikdozentur an der FH Wiesbaden. Zahlreiche Literaturstipendien. Auswahlbibliographie: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/mohafez_pic.jpg" alt="mohafez_pic" /></p>
<p>Als Tochter iranisch-deutscher Eltern 1963 in Teheran geboren. Stationen: Teheran &#8211; Berlin &#8211; Lissabon &#8211; Stuttgart. Langj&#228;hrige T&#228;tigkeit im Bereich der Krisenintervention und Gewaltpr&#228;vention. Erste literarische Ver&#246;ffentlichungen ab 1999. 2004 und 2005 erscheinen „W&#252;stenhimmel Sternenland“ (Erz&#228;hlungen) und „Gespr&#228;ch in Meeresn&#228;he“ (Roman) im Arche Verlag. 2006 Adelbert-von-Chamisso-F&#246;rderpreis, 2007 Poetikdozentur an der FH Wiesbaden. Zahlreiche Literaturstipendien.</p>
<p>Auswahlbibliographie:<br />
2004 W&#252;stenhimmel Sternenland &#8211; Erz&#228;hlungen / Arche Verlag<br />
2005 Gespr&#228;ch in Meeresn&#228;he &#8211; Roman / Arche Verlag<br />
2010 brennt &#8211; Roman / DuMont Verlag<br />
2010 das zehn-zeilen-buch / edition AZUR</p>
<p><em>vierhundertf&#252;nfzig ist eine nicht ganz willk&#252;rliche zahl, die eine art visitenkarte ergibt, der man entnehmen kann, was eine person, die texte schreibt, so tut, wenn man ihr sagt, sie solle eine art visitenkartentext schreiben, zum vorstellen, nicht, wie sonst &#252;blich, zum kontakthalten, und solle daf&#252;r so um die vierhundertf&#252;nfzig zeichen (mit leeren) einkalkulieren. ja. so ist das. und das hier sind vierhundertachtundvierzig (mit leeren). </em></p>
<p>Litblogs / URL:<br />
zehn zeilen<br />
<a href="http://eukapi.twoday.net/">http://eukapi.twoday.net/</a><br />
wandzeitung<br />
<a href="http://wandzeitung.twoday.net/">http://wandzeitung.twoday.net/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>J&#246;rg Meyer</title>
		<link>http://www.litblogs.net/jorg-meyer/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 14:52:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Geb. 1964 in Kiel, dort nie weg gekommen. Dipl.-Physiker, studierte auch Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Philosophie. Derzeitiger „Beruf“: Freier Kulturjournalist, seit 1996 „fester Freier“ im Kulturressort der „Kieler Nachrichten“ (www.kn-online.de), &#252;berdies „selbst und st&#228;ndig“ t&#228;tig als Mediengestalter. Literarische Ver&#246;ffentlichungen v.a. im Internet: www.forum-der-13.de, www.tage-bau.de. 2000 (lange, bevor es Weblogs gab): „keine nacht f&#252;r niemand“ (literarisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/meyer_pic.jpg" alt="meyer_pic.jpg" /></p>
<p>Geb. 1964 in Kiel, dort nie weg gekommen. Dipl.-Physiker, studierte auch Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Philosophie. Derzeitiger „Beruf“: Freier Kulturjournalist, seit 1996 „fester Freier“ im Kulturressort der „Kieler Nachrichten“ (www.kn-online.de), &#252;berdies „selbst und st&#228;ndig“ t&#228;tig als Mediengestalter.</p>
<p>Literarische Ver&#246;ffentlichungen v.a. im Internet: www.forum-der-13.de, www.tage-bau.de. 2000 (lange, bevor es Weblogs gab): „keine nacht f&#252;r niemand“ (literarisches Internet-Tagebuch zum Jahrtausendwechsel – www.schwungkunst.de/hyper). 2001: 1. Preis des Kulturnetz Schleswig-Holstein f&#252;r die Hypertext-Collage „MERz.Monstrum 2.0“ (www.schwungkunst.de/merz21). Aktuelle Texte unter http://oegyr.podspot.de und www.schwungkunst.de (und Links von dort).</p>
<p><strong>so what</strong></p>
<p><em>4</em></p>
<p><em>extemporiert das neue der wohnung.<br />
der maler fragt, was er anstreichen soll.<br />
hingegen meine streiche von anbeginn<br />
in jedem vers.</em></p>
<p><em>dass nichts &#252;brig bliebe,<br />
dass die verdichtung einem absoluten nullpunkt<br />
entgegen strebe, dass sie sich vernichte<br />
ins nichts und also alles.</em></p>
<p><em>was wir ahnen, ist das nichts des lichts,<br />
der schalter unten an der gl&#252;hdirne,<br />
vom herzschrittmacher durchschrittenes –<br />
oder sagen wir: durchlittenes?</em></p>
<p><em>dies ist der vierte streich,<br />
der dritte folgt sogleich<br />
und zweitens war, als erstes<br />
eben dies zu k&#252;nden.</em></p>
<p><em>ich z&#228;hle r&#252;ckw&#228;rts mit dem r&#252;cken<br />
im gewand, dem schlaf- und arbeitsanzug,<br />
den mir der nachmittag,<br />
wenn es d&#228;mmert, anzieht.</em></p>
<p><em>und auszog, das f&#252;rchten zu lehren,<br />
die stanzen der fruchtbarkeit:<br />
je vier zeilen<br />
in dreieinigkeit.</em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
p&#246;dgyr<br />
<a href="http://oegyr.podspot.de">http://oegyr.podspot.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Christiane Zintzen</title>
		<link>http://www.litblogs.net/christiane-zintzen/</link>
		<comments>http://www.litblogs.net/christiane-zintzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 14:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geboren 1966 in Moosburg / Isar. Kulturwissenschafterin, Literaturkritikerin, Bildautorin. Lehrbeauftragte am Institut f&#252;r Germanistik der Universit&#228;t Wien, Kuratorin der Reihe &#8220;Literatur als Radiokunst&#8221; / ORF- &#8220;Kunstradio&#8221;. Zahlreiche Rezensionen und Essays zur aktuellen und auditiven Literatur f&#252;r NZZ und &#8220;Literaturen&#8221;. B&#252;cher : Von Pompeji nach Troja ( Wien 1998 ) , Die &#246;sterreichisch-ungarische Monarchie in Wort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/zintzen_pic.jpg" alt="zintzen_pic" /></p>
<p>Geboren 1966 in Moosburg / Isar. Kulturwissenschafterin, Literaturkritikerin, Bildautorin. Lehrbeauftragte am Institut f&#252;r Germanistik der Universit&#228;t Wien, Kuratorin der Reihe &#8220;Literatur als Radiokunst&#8221; / ORF- &#8220;Kunstradio&#8221;. Zahlreiche Rezensionen und Essays zur aktuellen und auditiven Literatur f&#252;r NZZ und &#8220;Literaturen&#8221;.</p>
<p>B&#252;cher : Von Pompeji nach Troja ( Wien 1998 ) , Die &#246;sterreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild ( Wien 1999 ) , &#214;ffentlichkeit und Charakter ( Hg., Wien 2000 ) , Richard Reichensperger, ( rire ). Literaturkritik | Kulturkritik ( Hg., zus. mit Claus Philipp , Wien 2005 ) . Digitale Literaturvermittlung . Praxis – Forschung – Archivierung , hg. von Renate Giacomuzzi , Stefan Neuhaus , Christiane Zintzen – Innsbruck  (Studienverlag 2010).<br />
Radiophone Arbeiten ( Kritik , Feature , Essay , Regie ) , Videos ( zus. mit Karl Petermichl ) : EINATMEN &#8211; AUSATMEN : Elfriede Jelinek in Figuren der Radiophonie ( 40&#8242; , DVD 2007 ) , RADIO | JELINEK | REMIX ( 3&#8242; , YouTube 2007 ).</p>
<p><em>Es hat hier und nur hier sein m&#252;ssen , sagt man , dass die Psychoanalyse erfunden wurde . Wo , wie in Wien , die Innenstadt von einer Ringstrasse umg&#252;rtet wird , auf welcher die Trambahnlinie Numero 1 im Uhrzeigersinn und die Trambahnlinie Numero 2 in Gegenrichtung rundum spuren , da erblickt , wer in Fahrtrichtung schaut , sich vorauseilend quasi von hinten . Die Wiederkehr des Verdr&#228;ngten passiert also in jedem Fall , frontal oder a tergo . (&#8220;Einfach hinlegen ?&#8221; DU 771 , 2006 )</em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
in|ad|ae|qu|at<br />
<a href="http://www.inadaequat.org">http://www.inadaequat.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rittiner &amp; Gomez</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 14:50:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[1960 Simplon CH rittiner &#38; gomez &#8211; Bildermacher / Logbuchschreiber Stationen &#8211; Brig / Sion / Volare / Vevey / Bern / Hondrich Spiez Arbeiten &#8211; Malerei / Sequenzielle Kunst / Comic / Zeichnungen / Malerei Zusammenarbeit &#8211; Martin Loosli / Markus A. Hediger / Mitglieder &#8211; Litblogs.net / Visarte Publikationen 2008 &#8211; Spa_tien Nr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/rittiner-gomez_pic.jpg" alt="rittiner-gomez_pic.jpg" /></p>
<p>1960 Simplon CH</p>
<p>rittiner &amp; gomez &#8211; Bildermacher / Logbuchschreiber<br />
Stationen &#8211; Brig / Sion / Volare / Vevey / Bern / Hondrich Spiez<br />
Arbeiten &#8211; Malerei / Sequenzielle Kunst / Comic / Zeichnungen / Malerei<br />
Zusammenarbeit &#8211; Martin Loosli / Markus A. Hediger /<br />
Mitglieder &#8211; Litblogs.net / Visarte</p>
<p>Publikationen<br />
2008 &#8211; Spa_tien Nr. 5 Literarische Weblogs<br />
2007 &#8211; Spa_tien Nr. 3 Illustrationen<br />
2000 &#8211; Comic &#8220;Polenta&#8221; (Volante Verlag)<br />
1998 &#8211; Zuggeschichten, Text: Christine A. Jossen (Rotten Verlag)</p>
<p><em>Als Kind hatte ich &#252;ber eine l&#228;ngere Zeit echt Verdauungsprobleme und Essst&#246;rungen. Die Sache war und ist die, dass auf unser wundersch&#246;nen Insel aus allem, was wir t&#228;glich unter mehr oder weniger grossen Anstrengungen aus unsern K&#246;rpern ins Klo bef&#246;rdern, Biogas entsteht, das dann in der K&#252;che als Gas unser Essen und Trinken kocht, gart, br&#228;t, d&#228;mpft, schmort und so weiter … eine gr&#228;ssliche Vorstellung. Noch heute, wenn ich daran denke, wird mir fast &#252;bel. Nach langen Magen- und Darmkr&#228;mpfen und einer verzweifelten Nulldi&#228;t musste ich mich daran gew&#246;hnen, dass alles, was meinen K&#246;rper passiert, wieder in unsern K&#252;chen landet. </em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
logbuch isla volante<br />
<a href="http://logbuch.isla-volante.ch/">http://logbuch.isla-volante.ch/</a></p>
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		<title>Andreas Louis Seyerlein</title>
		<link>http://www.litblogs.net/andreas-louis-seyerlein/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 14:49:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lebt und arbeitet unterwegs und auf B&#228;umen. 0 Uhr 25 &#8211; Da war ein sehr helles Propellerger&#228;usch im Ohr, aber immer dann, wenn ich dieses Ger&#228;usch summieren wollte zu einem Ger&#228;usch hunderttausender Fliegentiere, hatte ich den Verdacht, dass mit meiner Erinnerung etwas nicht ganz in Ordnung sein k&#246;nnte. Ein Schwarm der Ordnung Ephemeroptera ist in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/seyerlein_pic.jpg" alt="seyerlein_pic" /></p>
<p>Lebt und arbeitet<br />
unterwegs und<br />
auf B&#228;umen.</p>
<p><em>0 Uhr 25 &#8211; Da war ein sehr helles Propellerger&#228;usch im Ohr, aber immer dann, wenn ich dieses Ger&#228;usch summieren wollte zu einem Ger&#228;usch hunderttausender Fliegentiere, hatte ich den Verdacht, dass mit meiner Erinnerung etwas nicht ganz in Ordnung sein k&#246;nnte. Ein Schwarm der Ordnung Ephemeroptera ist in der Luft kaum zu vernehmen. Habe f&#252;nf oder sechs Schwarmerscheinungen beobachtet, sie sind lautlos wie wirbelnder Schnee. Und doch war da ein Ton, sobald eine Fliege dicht an meinem Ohr vor&#252;ber gekommen oder in n&#228;chster N&#228;he auf mir gelandet ist. &#8211; Ein zartes Klappern vielleicht? &#8211; Luftger&#228;uschworte erfinden.</em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
particles<br />
<a href="http://andreas-louis-seyerlein.de/air">http://andreas-louis-seyerlein.de/air</a></p>
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		<title>Helmut Schulze</title>
		<link>http://www.litblogs.net/helmut-schulze/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 14:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geboren 1954 in Wittingen. Auf Umwegen &#252;ber Handelsschule und Berufsausbildung als Industriekaufmann im Nachhinein auf dem zweiten Bildungsweg zum Abitur am Wolfsburg-Kolleg. Nach einem abgebrochenen Studium der Germanistik und Italianistik in Berlin Umzug nach Italien, wo er seitdem als &#220;bersetzer von „Gebrauchstexten&#8221; nunmehr in Umbrien lebt. Kleine Auswahlbibliographie: alternarrtiv 000001, einzige Nr. einer Zeitschrift im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/schulze_pic1.jpg" alt="schulze_pic" /></p>
<p>Geboren 1954 in Wittingen. Auf Umwegen &#252;ber Handelsschule und Berufsausbildung als Industriekaufmann im Nachhinein auf dem zweiten Bildungsweg zum Abitur am Wolfsburg-Kolleg. Nach einem abgebrochenen Studium der Germanistik und Italianistik in Berlin Umzug nach Italien, wo er seitdem als &#220;bersetzer von „Gebrauchstexten&#8221; nunmehr in Umbrien lebt.</p>
<p>Kleine Auswahlbibliographie: alternarrtiv 000001, einzige Nr. einer Zeitschrift im Selbstverlag (1977); :&#8221;-:king!&#8221;- (ZT 4), in: Bargfelder Bote, Lfg. 50/Januar 1981; Gedichte und Texte in spa_tien 1, 3 und 5 (2006, 2007). Italienische Gedichte erschienen 2007 in: Toffia. Riviviamo il Centro Storico. Poesia in libertà. / Das Wesentliche aber ist im Internet ver&#246;ffentlicht. Au&#223;er dem deutschen Blog (siehe unten) gibt es auch ein italienisches: <a href="http://terzariva.splinder.com">http://terzariva.splinder.com</a>.</p>
<p><em>hier<br />
wo ich begeb&#8217;<br />
aller mimik mich<br />
wird mund<br />
nicht mir<br />
nur dir<br />
wird kund<br />
was auf lippen dir<br />
stund um stund<br />
und je schon stand</em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
parallalie<br />
<a href="http://parallalie.twoday.net/">http://parallalie.twoday.net </a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Benjamin Stein</title>
		<link>http://www.litblogs.net/benjamin-stein/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 14:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geboren 1970 in Berlin (ehem. DDR), Studium der Judaistik und Hebraistik in Berlin, zun&#228;chst freier Autor, Journalist, sp&#228;ter Redakteur bei und Korrespondent f&#252;r diverse Computerzeitschriften in Deutschland und USA,heute selbst&#228;ndig als Berater im Bereich Data Mining und Qualit&#228;tsmanagement in Data Warehouses, verheiratet, zwei Kinder, lebt in M&#252;nchen. Ver&#246;ffentlichungen von Lyrik und Kurzprosa seit 1982 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/stein_pic1.jpg" alt="stein_pic.jpg" /></p>
<p>Geboren 1970 in Berlin (ehem. DDR), Studium der Judaistik und Hebraistik in Berlin, zun&#228;chst freier Autor, Journalist, sp&#228;ter Redakteur bei und Korrespondent f&#252;r diverse Computerzeitschriften in Deutschland und USA,heute selbst&#228;ndig als Berater im Bereich Data Mining und Qualit&#228;tsmanagement in Data Warehouses, verheiratet, zwei Kinder, lebt in M&#252;nchen.</p>
<p>Ver&#246;ffentlichungen von Lyrik und Kurzprosa seit 1982 in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien, &#8220;Der Libellenfl&#252;gel&#8221; (Roman, in Ausz&#252;gen1989), &#8220;Yatir&#8221; (Theaterst&#252;ck, 1990), &#8220;Das Alphabet des Juda Liva&#8221; (Roman,1995 Ammann Verlag, 1998 dtv), div. Preise f&#252;r Lyrik und Prosa <a href="http://turmsegler.net/autoren/">(mehr)</a>. Mitherausgeber der Literaturzeitschrift &#8220;spa_tien&#8221;.</p>
<p><em><strong>die fr&#252;heren frauen</strong></em></p>
<p><em>in die blutkammer<br />
neben die mutter geh&#228;ngt<br />
sind die fr&#252;heren frauen nicht tot<br />
ihr schweigen durchdringt<br />
die w&#228;nde des hauses<br />
und sie klopfen noch immer<br />
mit k&#252;hlen h&#228;nden<br />
in den rhythmus der tage hinein<br />
manche stunde<br />
ger&#228;t ins wanken<br />
wenn das licht<br />
g&#252;nstig steht in einem<br />
ihrer ab-<br />
wesenden augen</em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
Turmsegler<br />
<a href="http://turmsegler.net">http://turmsegler.net</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ken Yamamoto</title>
		<link>http://www.litblogs.net/ken-yamamoto/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 14:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geboren 1977 in Paris. Abgebrochenes Studium der Kunstgeschichte, Arch&#228;ologie u. Komparatistik. Zum Broterwerb zahlreiche Aushilfsjobs u.a. als Synchronsprecher, Flie&#223;bandarbeiter, Kurierfahrer, B&#252;roangestellter, Ausstellungsf&#252;hrer und Regieassistent. Zur Zeit freier Autor, Literaturveranstalter und Workshopleiter in Mainz. Mitglied im Literaturb&#252;ro Mainz. Zahlreiche Auftritte auf gro&#223;en und kleinen deutschsprachigen B&#252;hnen. 2007 Martha-Saalfeld-F&#246;rderpreis. 2008 Stipendiat der Stiftung K&#252;nstlerdorf Sch&#246;ppingen. Publikation des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/yamamoto_pic.jpg" alt="yamamoto_pic" /></p>
<p>Geboren 1977 in Paris. Abgebrochenes Studium der Kunstgeschichte, Arch&#228;ologie u. Komparatistik. Zum Broterwerb zahlreiche Aushilfsjobs u.a. als Synchronsprecher, Flie&#223;bandarbeiter, Kurierfahrer, B&#252;roangestellter, Ausstellungsf&#252;hrer und Regieassistent. Zur Zeit freier Autor, Literaturveranstalter und Workshopleiter in Mainz. Mitglied im Literaturb&#252;ro Mainz.</p>
<p>Zahlreiche Auftritte auf gro&#223;en und kleinen deutschsprachigen B&#252;hnen. 2007 Martha-Saalfeld-F&#246;rderpreis. 2008 Stipendiat der Stiftung K&#252;nstlerdorf Sch&#246;ppingen. Publikation des Gedichtbandes &#8220;SKZZN&#8221; voraussichtlich April 2008 bei James&amp;Warrington.</p>
<p><em><strong>déclaration</strong></em></p>
<p><em>die m&#228;dchen schreiben liebesbriefe<br />
die b&#228;nker schreiben rechnungen<br />
die politessen schreiben strafzettel<br />
die wissenschaftler schreiben lehrs&#228;tze<br />
die richter schreiben urteile<br />
die lebenden schreiben todesanzeigen<br />
die journalisten schreiben schlagzeilen<br />
die politiker schreiben gesetzesentw&#252;rfe<br />
die beamten schreiben formulare<br />
die analysten schreiben berichte<br />
die upperclass schreibt partyeinladungen<br />
die bewegungen schreiben manifeste<br />
die gegner schreiben petitionen<br />
wir schreiben gedichte</em></p>
<p><em>liebesbriefe<br />
rechnungen<br />
strafzettel<br />
lehrs&#228;tze<br />
urteile<br />
todesanzeigen<br />
schlagzeilen<br />
gesetzesentw&#252;rfe<br />
formulare<br />
berichte<br />
partyeinladungen<br />
manifeste<br />
petitionen<br />
gedichte</em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
Ken Yamamoto &#8211; Lyrik und Spoken Word Poetry Blog<br />
<a href="http://www.kenyamamoto.de/wordpress">http://www.kenyamamoto.de/wordpress</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Andrea Heinisch-Gl&#252;ck</title>
		<link>http://www.litblogs.net/andrea-heinisch-glueck/</link>
		<comments>http://www.litblogs.net/andrea-heinisch-glueck/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 14:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geboren 1959 in Wien, Studium der Germanistik und Geschichte in Salzburg, seit 1984 wieder in Wien – allerdings als begeisterte Zweitwohnsitzerin – zuerst viele Jahre in einem Weinviertler Presshaus, seit 2004 in einem alten Waldviertler Bauernhaus. Kurzprosa, Lyrik. Ver&#246;ffentlichungen seit 1997 in diversen Literaturzeitschrift in &#214;sterreich, Deutschland, Schweiz. die stirnbind das auge das halstuch weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/heinisch_pic.jpg" alt="heinisch_pic" /></p>
<p>Geboren 1959 in Wien, Studium der Germanistik und Geschichte in Salzburg, seit 1984 wieder in Wien – allerdings als begeisterte Zweitwohnsitzerin – zuerst viele Jahre in einem Weinviertler Presshaus, seit 2004 in einem alten Waldviertler Bauernhaus.</p>
<p>Kurzprosa, Lyrik. Ver&#246;ffentlichungen seit 1997 in diversen Literaturzeitschrift in &#214;sterreich, Deutschland, Schweiz.</p>
<p><em>die stirnbind das auge das halstuch</em></p>
<p><em>weil du halsweh hast oder den schmerz in den augen vom hosent&#252;rl-offen / und das hirn gl&#252;ht aus den ohren wie bei goofie oder war es / donald duck das ist so lang her verzeih doch die f&#252;&#223; brechen unter / mir oder bist du es so schwer liegt satz um satz / ich sag stirn aug hals sag ich dir das knacks be die ohrkn&#246;chelchen f&#228;llt / wo ist die wollm&#252;tz zum aufsetz f&#252;r solc he und plumps / f&#228;ll die stirnbind das aug das halstu sind ins aug gefall dass es tr&#228;n / t unter dem blauen geweb aus schreck hab ich mir ein haus gebaut das / sich biegen und brechen m&#246;cht k&#246;nn das biegt und bricht nich t ver / bogen ist s aber manch es mal wenn der schreck in s wassergla s gefallen i s t / unter die stirn unters aug in den hals das tut weh bis in den fu &#223; zipft der / rei&#223;verschluss zu klappt das aug ist ein end in sicht ist end lich schluss nicht / sein und gewesen sein: ja holt hals luft</em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
NOTIZBLOG<br />
<a href="http://ahg.twoday.net">http://ahg.twoday.net<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Michael Perkampus</title>
		<link>http://www.litblogs.net/michael-perkampus/</link>
		<comments>http://www.litblogs.net/michael-perkampus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 14:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.litblogs.net/wordpress/michael-perkampus/</guid>
		<description><![CDATA[Geboren 1969 im Fichtelgebirge. Sprachakteur. Bibliographie (Auswahl): 1991 Equipe Propheta (Vermischte Schriften) Gideon-Verlag. 2007 Seelen am Ufer des Acheron (Roman) Edition Neue Moderne. 2007 Evolution der Unnahbarkeit (Die Gedichte 1986 – 2007) Edition Neue Moderne. 2008 Die Geschichte des Uhrentr&#228;gers (Erz&#228;hlung) Edition Neue Moderne. Sprechtheater: 2005 Ouroboros Stratum (Wortskulpturen). 2006 Timber (lyrisches M&#228;rchen). 2007 Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/perkampus1_pic.jpg" alt="perkampus_pic.jpg" /></p>
<p>Geboren 1969 im Fichtelgebirge. Sprachakteur.</p>
<p>Bibliographie (Auswahl): 1991 Equipe Propheta (Vermischte Schriften) Gideon-Verlag. 2007 Seelen am Ufer des Acheron (Roman) Edition Neue Moderne. 2007 Evolution der Unnahbarkeit (Die Gedichte 1986 – 2007) Edition Neue Moderne. 2008 Die Geschichte des Uhrentr&#228;gers (Erz&#228;hlung) Edition Neue Moderne.<br />
Sprechtheater: 2005 Ouroboros Stratum (Wortskulpturen). 2006 Timber (lyrisches M&#228;rchen). 2007 Die Gilde der peschwarzen Liebe. 2011 Guckkasten (H&#246;rst&#252;cke) edition taberna kritika.</p>
<p><em>Das Wichtigste aber sind die &#8216;traumhaften Begebenheiten&#8217;, die dem Dichter erscheinen. Eben: er denkt sie sich nicht aus. Sie sind ein jenseitiges Gespinst seiner Wahrnehmung.<br />
Jedes Dichten ist erinnern, also: finden (auffinden, wiederfinden). Wie wenig ist das wert, wenn man keine Spache hat! Diese Sprache mu&#223; sich von jedem Vorwurf der Sprachkonvention freimachen, die ja nur zum beschreiben anh&#228;lt. Nicht beschreiben sondern verdichten. In der eigenen Sprache sprechen, die wir nur in unseren Tr&#228;umen lernen.</em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
Kryptoporticus<br />
<a href="http://kryptoporticus.blogspot.com/">http://kryptoporticus.blogspot.com/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.litblogs.net/michael-perkampus/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Markus A. Hediger</title>
		<link>http://www.litblogs.net/markus-a-hediger/</link>
		<comments>http://www.litblogs.net/markus-a-hediger/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 19:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zur Person]]></category>
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		<category><![CDATA[Edition]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wurde 1969 in Schaffhausen geboren, aufgewachsen ist er in Brasilien. Nach dem Abitur in São Paulo studierte er Germanistik und Theologie an der Universit&#228;t Z&#252;rich. Danach verbrachte er einige lehrreiche Jahre in der Bank- und Versicherungsindustrie. Seit Ende 2007 lebt er in Rio de Janeiro, wo er als &#220;bersetzer und Deutschlehrer t&#228;tig ist. Er ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/hediger-bild.jpg" alt="hediger_pic" /></p>
<p>Wurde 1969 in Schaffhausen geboren, aufgewachsen ist er in Brasilien. Nach dem Abitur in São Paulo studierte er Germanistik und Theologie an der Universit&#228;t Z&#252;rich. Danach verbrachte er einige lehrreiche Jahre in der Bank- und Versicherungsindustrie. Seit Ende 2007 lebt er in Rio de Janeiro, wo er als &#220;bersetzer und Deutschlehrer t&#228;tig ist.</p>
<p>Er ist Mitbegr&#252;nder und war bis 2008 Mitherausgeber von Litblogs.net. Publikationen: &#8220;urban studies&#8221;, mit Hartmut Abendschein und Carla Zacheu, edition taberna kritika, Bern 2007. &#8220;Kr&#246;tenkarneval. Autobiographische Fiktionen&#8221;, Edition Neue Moderne, M&#252;nchen 2008. &#8220;Das TamTam Grand Hotel. Eine Erz&#228;hlung&#8221;, edition taberna kritika, Bern 2008</p>
<p><span style="font-style: italic;">In einem Fotoapparat erkennen die meisten Menschen ein Instrument der Wahrheit. Ein Foto l&#252;gt nicht. Es h&#228;lt nur fest, was an tats&#228;chlich vorhandenem Licht auf die Linse trifft. Doch der Fotoapparat erfasst nie die ganze Wahrheit. Der Fotoapparat ist parteiisch und voreingenommen. Er steht immer auf einer Seite und h&#228;lt von dieser auf etwas drauf. Das Licht, das von anderen Seiten einf&#228;llt, wird von ihm nicht erfasst. Auf dem entwickelten Foto ist es nicht nur unsichtbar, es ist verschwunden.<br />
Nun mag der eine oder andere einwenden, der Fotoapparat sei zumindest hypothetisch in der Lage, alles zu sehen. Worauf ich nur entgegnen kann: Was der Schlafende sieht, sieht keine Kamera.<br />
</span><br />
Litblog / URL:<br />
Avenida Perdida<br />
<a href="http://www.avenidaperdida.com/">http://www.avenidaperdida.com/</a></p>
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		<title>Hartmut Abendschein</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 12:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geboren 1969 in Schw&#228;bisch Hall, Buchh&#228;ndler in Stuttgart, Studium der Germanistik und Anglistik in Konstanz und Glasgow, wiss. Dokumentar in K&#246;ln, lebt und arbeitet in Bern. Ver&#246;ffentlichungen von Lyrik, Prosa und literaturwiss. Texten in Zeitschriften und Anthologien (mehr), Lesungen, Hrsg. einer lit. Anthologie, Betreiber eines literarischen Weblogs (taberna kritika) und Mitbegr&#252;nder von litblogs.net sowie spatien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/abendschein.jpg" alt="abendschein_pic" /></p>
<p>Geboren 1969 in Schw&#228;bisch Hall, Buchh&#228;ndler in Stuttgart, Studium der Germanistik und Anglistik in Konstanz und Glasgow, wiss. Dokumentar in K&#246;ln, lebt und arbeitet in Bern.</p>
<p>Ver&#246;ffentlichungen von Lyrik, Prosa und literaturwiss. Texten in Zeitschriften und Anthologien (<a href="http://www.abendschein.ch/site/publist">mehr</a>), Lesungen, Hrsg. einer lit. Anthologie, Betreiber eines literarischen Weblogs (taberna kritika) und Mitbegr&#252;nder von <a href="http://www.litblogs.net/">litblogs.net</a> sowie <a href="http://www.spatien.net/">spatien – zeitschrift f&#252;r literatur</a> (ISSN 1661-383X).  Im August erschien in &#8220;Der Dreischneu&#223;. Zeitschrift f&#252;r Literatur&#8221;: „In Lyon mit George, rauchend&#8221;. Im November 07 erschien im Athena Verlag: „Die Tr&#228;ume meiner Frau. Hybride Stoffe.&#8221; 2008: &#8220;Bibliotheca Caelestis. TiddlyWikiRoman&#8221;.</p>
<p><em>Es ist zu hei&#223; auf dem kleinen Balkon – viel zu hei&#223; f&#252;r diese Jahreszeit. Ein kleiner, alter, schwarz lackierter Stuhl, ein W&#228;schegestell, zusammengeklappt an der Au&#223;enwand, ein kaltes Getr&#228;nk und der Blick auf einen kleinen Park. Meinen Park. Die Sicht teilweise verdeckt durch eine Gewerbefl&#228;che – Beton und Eternit. Mein kleiner Park wird weiter bebaut, verbaut. Zwei gro&#223;e Kr&#228;ne bewegen Pfeiler und Teile von Grundmauern durch die Luft und schneiden dort ein in die wenigen gr&#252;nen Fl&#228;chen der Stadt. Zerschneiden sie in der Luft.</em></p>
<p>Litblog / URL:<br />
taberna kritika &#8211; kleine formen<br />
<a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog">http://www.abendschein.ch/site/weblog</a></p>
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