Archiv der Kategorie: Ausgabe 02/2015

Inhalt 02/2015

Die Lesezeichen-Ausgabe 02/2015 erschien am 13. Juli 2015.

In dieser Ausgabe:

Gescheitelte Sterne, Jäger und Stapler, Maschi­nen­stimmen und Botox-Bakterien, Molly Bloom, Caspar David Friedrich und vollkommen schiefe Mauern, frei schwebende Erzählfäden, das Geheimwissen des Fritz J. Raddatz und gemachte Schularbeiten, konkret-poetische Montagearbeiten, Jodmangel, lederne Wamse und Augenmasken, Sprachpakete, die nicht ankommen, Mircea Cărtărescu … uvm.

INHALT:

attrappe

… rape of attrapps link off all likes wir liegen in rosen verwunden und dornen an den gebreiteten beinen sinken wir zwischen die blätter so rot wie die fahnen wir revoluzzten dannmals als den(k)marks könig ham-kottlett und den schädel in die kissen schlaf senkend die ungeheuer der vernunft den traum als akkord in molly bloom wie ihr mistamista und joyce of the world of poe und seiner adepten rape …

schwungkunst_attrappe

Wieder verstehen

Wenn man verreisen will, braucht man im Grunde nur eine Kreditkarte und einen Pass. Alles andere kann man sich unterwegs besorgen (Gut, das Beispiel hinkt, weil ich selbst keine Kreditkarte habe, aber es geht eigentlich auch nicht ums Reisen.) Will man einen Text verstehen, braucht man im Grunde nur den Text und die Zeit, die das Verständnis des Textes verlangt. Alles andere findet sich unterwegs und eine Bibliothekskarte wäre hilfreich. Ich weiß: manchem geht es mit der Zeit, wie mir mit der Kreditkarte. Aber das ist nicht die Schuld des Textes. Jedenfalls sollte man Rezensenten, die einen Text zu einer für einige unverständlichen Lektüre erklären, keinen Glauben schenken, denn sie machen mit dieser Erklärung ihr (vermeintliches) Wissen zu einem Geheimwissen und sich selbst erklären sie damit zu Gurus.

auf der fähre

graphic novel von katharina vasces und dem kobboi - botox und andere ungereimtheiten

meer, meer, meer, der blick des kobbois bleibt am wasser hängen, die fähre ist unterwegs, zurück zur isla volante.

in seinem rücken unterhalten sich zwei frauen.

“alex trainierte täglich zwei mal mit den kindern, sven musste das lauftraining leider auslassen, er hinkt immer noch stark.”

“ah.”

“tamara und alex sind zur zeit wirklich in topform, tamara hat in ihrer altersklasse den 2. rang erreicht im triathlon.”

“schön.”

“sven konnte, dank zwei spritzen in das knie und in das fussgelenk, zum glück auch am rennen teilnehmen”

“schön.”

“er war trotzdem enttäuscht.”

“war am montag auch bei meinem arzt und stell dir vor, diesmal liess ich nur eine spritze machen”

“ah.”

“er war ganz zufrieden mit mir, letztes mal musste ich noch augen, mund und die stirn spritzen lassen.”

“schön.”

“ja, diese botox-bakterien wirken bei mir einfach wunderbar.”

“bakterien? unsere söhne hatten damit im militär zu tun, aber jetzt ist es anscheinend verboten. vielleicht habe ich etwas falsch verstanden, glaubte, botox sei ein nervengift. bakterien?”

“bei mir wirkt es wunderbar.”

der kobboi drehte sich nicht um, denn er befürchtete, mit seinen falten im gesicht die zwei frauen zu erschrecken.

winterherz

2

alpha : 6.52 — Neh­men wir ein­mal an, es exis­tier­ten Men­schen, die je über ein schla­gen­des, also ein akti­ves Herz ver­fü­gen, und außer­dem über ein war­ten­des Herz, das ganz still im Brust­korb liegt, klein, gefal­tet, ein Alters­herz oder ein Win­ter­herz. Von die­ser Vor­stel­lung wollte ich in der ver­gan­ge­nen Nacht einem klei­nen Mann ira­ni­scher Her­kunft erzäh­len. Aber kaum hatte ich Luft geholt und mei­nen ers­ten Satz zu Ende gespro­chen, begann der kleine Mann sei­ner­seits eine Geschichte zu erzäh­len. Er sagte, er habe Merk­wür­di­ges erlebt, das Fest­netz­te­le­fon sei­ner Woh­nung sei gestört gewe­sen, er habe des­halb die Tele­fon­ge­sell­schaft über sein Mobil­te­le­fon ange­ru­fen. Eine weib­li­che Stimme habe sich bald gemel­det, die sich sehr freund­lich mit ihm unter­hal­ten habe in der Art und Weise, dass sie Fra­gen stellte. Sie fragte zum Bei­spiel: Könn­ten Sie bitte Ihr Pro­blem genau beschrei­ben. Oder sie erkun­digte sich, ob seine Inter­net­ver­bin­dung noch funk­tio­nie­ren würde, ob sein Tele­fon über aus­rei­chende Strom­ver­sor­gung ver­füge, wie lange Zeit er in etwa nicht mit sei­nem Tele­fon tele­fo­niert habe. Das Gespräch dau­erte, so erzählte der kleine Mann, einige Minu­ten, bis er bemerkte, dass tat­säch­lich eine Maschi­nen­stimme zu ihm sprach. Wei­tere drei Minu­ten ver­stri­chen, dann habe er sich vor­sich­tig erkun­digt, ob er mit einem mensch­li­chen Wesen der Tele­fon­zen­trale ver­bun­den wer­den könnte. In die­sem Moment brach das Pro­gramm die Unter­hal­tung ab. Es wurde still am Tele­fon, keine Fra­gen, keine Ant­wor­ten, kurz dar­auf war ein Pfei­fen zu hören. Und das soll nun einer am frü­hen Mor­gen noch ver­ste­hen. Der Him­mel leicht bewölkt. — stop

melly

Einige Worte über den Regen

Es ist noch weit
und der Himmel reißt,
dieses Tuch mit gemalter
Sonne, Wolken, Sternen.

Wie wäre es,
durch die Luft zu fliegen,
nicht mit jedem Schritt
Staub aufzuwirbeln –

wer bin ich denn noch,
wenn hinter dem Horizont
nur ein weiterer wartet?

Aber der Regen kommt,
ich öffne den Mund,
lasse die Wörter trinken,
so dass sie zueinander finden,
Sätze bilden, von mir erzählen.

Jetzt tanzt er auf meinem Scheitel,
tropft in meine Gedanken;
mein Kopf läuft voll – ein Ozean,
in dem sich die Knoten lösen,
in dem die Erzählfäden frei schweben.

Seht, ich gehe mit dem Regen fort,
weit weg, an einen sicheren Ort.

(Anuradhapura, Januar 2015)

Der Merkel-Putin-Pakt, Mircea Cărtărescu und tausende von anspruchsvollen Lesern

Soeben bekam ich einen sonderbaren Anruf. Ich vernahm eine von einem technischen Fiepen untermalte, ja fast schon durch eben dieses Fiepen übertönte weibliche Stimme. Der Merkel-Putin-Pakt, hörte ich, sei nun abschließend erfolgreich verhandelt, die letzten strittigen Punkte also geklärt. Die Frage wäre nur, ob diese Vereinbarung zum jetzigen oder erst zu einem späteren Zeitpunkt an die Öffentlichkeit gelangen solle, wenn denn überhaupt. Wenn man so wolle, sei allein dies noch in der Schwebe. Ich müsse das aber so oder so schnellstmöglich recherchieren und für den Fall der Fälle den Vorentwurf eines Artikels schreiben. Da ich schwieg und auch die Anruferin nichts mehr sagte, lag sekundenlang nur dieses Fiepen in der Luft, dann hörte ich vom anderen Ende der Leitung ein „Kahlmeier (oder Kallmeier?), hören Sie mich?“, dann wieder dieses Fiepen, dann war die Leitung tot. Verwählt offensichtlich. Egal. Ich glitt zurück auf meinen Barhocker, auf dem hockend ich gemeinhin zu lesen pflege, und widmete mich meiner Lektüre, dem ersten Band der „Orbitor“-Trilogie von Mircea Cărtărescu, Die Wissenden (so der eher unpassende deutsche Titel), ein Werk voller Phantastik und Sprachmagie – keine normierte, einem Schreibstudium entsprungene, quasi enthoppelte Literatur, sondern wahrhaft große Kunst. Mircea Cărtărescu, das fällt mir grad ein, sagte in einem Interview, in seinem Heimatland Rumänien gäbe es einen harten Kern von 50.000 Lesern und Leserinnen anspruchsvoller Literatur – ha, so dachte ich bei Entgegennahme dieser Information, ha!, das wären ja auf Deutschland hochgerechnet etwa 200.000 solcherart Leser! Niemals!, entfuhr es mir, ja eine Zahl von 20.000 wäre wohl schon zu optimistisch veranschlagt. Nun ja, gleichviel. Ich lese also weiter, Mircea, quasi der jugendliche Ich-Erzähler des ersten Bandes, ist wegen einer halbseitigen Gesichtslähmung im Krankenhaus und träumt nächtens heiße Träume von Krankenschwestern, während er tagsüber mit den anderen dort sogenannten „Kindern“ Karten spielt, nämlich 20-und-1, da geht wieder das Telefon. Ich melde mich, „Hallo!“, sage ich, wieder dieses Fiepen, die selbe weibliche Stimme, ich solle, das sei sehr wichtig, beginnt sie unvermittelt, den Anruf von eben und vor allem dessen Inhalt komplett vergessen und einfach weiter über Mircea Cărtărescu und anspruchsvolle Leser schreiben, ganz gleich, wie hoch deren Zahl wirklich zu veranschlagen sei. Sie selbst würde übrigens für den gesamten deutschsprachigen Raum eher von etwa 10.000 Personen ausgehen. Ich schwieg, während das Fiepen, ohne dass ich es hindern konnte, nun plötzlich unversehens an meinem Ohr vorbeischlüpfte und in mein Zimmer eindrang, in Blitzesschnelle jede Ecke und jeden Winkel erkundete und sich schließlich unter der Deckenlampe als Kreisel in den Raum setzte, kaum erkennbar, bis endlich die Stimme sich wieder zu Wort meldete. „Ich habe“, sagte sie, „übrigens bei Mircea Cărtărescu in Bukarest studiert und schreibe nun selbst Romane … Sie sollten dem Kerl nicht ein Wort glauben, vor allem nicht, wenn er …“ Dieses Mal bin ich es, der auflegt, ich lass‘ mir doch nicht in meine Lektüre hineinquatschen, denke ich, gleite wieder auf mein Sitzgerät und lese ruhig weiter bis zum Ende des Kapitels, wo es heißt: „… die Zeit reproduzierte sich selbst mit der Sanftmut eines niedrigen Wirbellosen, der zu drei Vierteln mit Eiern gefüllt ist …“ Ich atme auf. Dann wieder das Telefon. Ich lasse es läuten, derweil das Fiepen eine bläuliche Färbung annimmt und weiterhin wie ein kleiner, ruhigestellter Tornado gegen den Uhrzeigersinn unter meiner Deckenlampe kreiselt, die übrigens dem Mond zum Verwechseln ähnlich sieht, falls das jemanden interessieren sollte. Und nun weiter im Text …

Unter dem Radar

Aus seiner Generation sei er im Grunde der einzig Übriggebliebene, erzählte er. Die anderen hatten sich entweder rechtzeitig in eine bürgerliche Existenz gerettet, oder hatten sich zu Tode gesoffen. Oder sich sonstwie umgebracht. Als Schriftsteller erfolgreich wurde eigentlich niemand. Jetzt sei er stets der Älteste, was vielerlei Vorteile hätte: Es gebe keinen ökonomischen Druck mehr, sagte er, es fallen die üblichen Intrigen wegen ausgespannter Sexualpartner, Posten und Stipendien aus – braucht er alles nicht mehr – und es gebe folglich keinen Neid. Höchstens Schmunzeltum.

Klapse, sagte er noch als weitere Alternative. Freitod, Alkohol, Klapse. Das wären so die Optionen.

Der Langzeitstudent ist ja auch schon lange ausgestorben.
Fackeln.
Sprachpakete, die nicht ankommen.
Die Kunst des ausgehenden 21. Jahrhunderts ist reiche Kunst von reichen Künstlern für Reiche.

Schnarchende Frauen. Halbstarke Erotik.
Leben in der Cloud. Besser wäre es tatsächlich, nackt auf einer Kugel zu sitzen. Einer Abrissbirne.

Zwei Absagen an einem Tag. Ich bin sowas von am Rand des Literaturbetriebs, ich bin eigentlich schon fast draußen. Vielleicht auch mal wieder ein Fall von Schicksal eines Handwerkersohns, eines Zugezogenen, eines Studienabbrechers. Andererseits, mit Peter Rühmkorf: „Wir sind … nur Arbeiter und können uns unsere Fabrik nicht aussuchen.“

Eine Schreibmaschine sein wie Dietmar Dath. Der Schreibmaschinist. Drei Romane pro Jahr, ein zusätzliches Buch, mindestens vierzig Artikel, wenn’s läuft, noch eine Platte, ein, zwei Theaterstücke, dazu Podien, Rockkonzerte, Interviews. Ich möchte die Sekretärinnen kennen lernen, mit denen er so schläft.

Am selben Tag, vielleicht sogar in derselben Minute, den Fahrradschlüssel verloren. Was soll mir das sagen? Keine Ahnung. Ich finde ihn nicht, ich kann mir sein Verschwinden nicht erklären. Nachts nach zwei Stunden von einem Traum aufgewacht, in dem es darum ging, mit den Freunden ein Rätsel zu lösen. Die Analytikerin zu finden, die gleichzeitig C. ist (also eben 30 Jahre jünger). Wie ist die Lösung? Ich finde sie nicht. Daraufhin vorerst nicht mehr eingeschlafen, da seltsames Geräusch im linken Ohr. Wie ein leiser Fernseher, ein Fernseher aus dem unteren Stock, aber da ist nichts zu hören. (Wenn die Geräusche zu Worten werden, bin ich dann wohl schizophren, dachte ich.)

Am nächsten Tag verwirrt. Mutter ruft an. Ich mache ein Spaziergang, stecke mir zwanzig Euro ein, die später ebenfalls verloren sind. Rätsel, rätsel.

Ihre Ehe mit dem General war in der Krise, und der General war bereits mit anderen, vornehmlich jüngeren Frauen gesehen worden. Es wurden Bilder veröffentlicht, auf denen eine ehemalige Kindergärtnerin, die durch Beziehungen schnell zu einer Leiterin wurde, leicht bekleidet an seinem nackten Zeh saugte. Poröse Gesichter, abblätternde Haut. Das Gespenst reagierte auf die aristokratische Art: nämlich vorzugsweise gar nicht. Sie dementierte nicht, sie kommentierte nicht, sie ließ sich auch nicht mit getrockneten Tränen erwischen. Sie zog sich nur zurück. Ob sie Vergeltungswünsche hegte, wusste man nicht. Aber ich war bereit, Nachforschungen anzustellen.

Monsieur Crépon erkundet das Elsaß

Mit Marcel Crépon ist es ein wenig wie mit dem Teufel an der Wand. Kaum machen wir uns Gedanken, es sei an der Zeit, einmal wieder nach Monsieur Crépons Befinden zu fragen, langt elektronische Post aus kaum betretenen, beinahe schon klandestin zu nennenden Gebieten der rheinischen Sferiferie bei uns ein. Monsieur Crépons aktueller Bericht stammt aus dem elsässisch-badischen Grenzgebiet, dessen Trennlinie der bisweilen geradezu beängstigend begradigte Oberrhein markiert. Der Bericht indessen ist so reichhaltig an tief in die Lokalhistorie vordringenden Informationen in Wort und Bild, daß wir ihn – um unsere Leserschaft zu bannen und vor dem Wundscrollen ihrer bevorzugten Finger zu bewahren – auf eine Serie verteilen, die wir in den kommenden Tagen in loser Folge präsentieren wollen. Hier nun Teil 1:

“Liebes rheinsein,

Die Frage der Welterfassung nach objektiver oder subjektiver Art hat, seit sie formuliert wurde, nichts an Aktualität eingebüßt. Ja, wir tun uns manchmal immer noch schwer, uns zurecht zu finden. Täuschen wir uns ausnahmsweise nicht selber, kümmern sich darum Geräte, die uns eigentlich Hilfe leisten sollten. Damit wurde ich bei meinem letzten Ausflug konfrontiert.

Kaum losgefahren war es unverkennbar, daß mein alter Hermes-Navigator über Wege und Umwege, verschwundene oder neugebaute Straßen kaum Bescheid wußte, sodaß er jede sich bietende Chance ergriff, mich in die Irre zu führen. Eine Beschreibung aller befolgten Windungen und erlebten Widrigkeiten erspare ich Ihnen und komme direkt auf diese Neben-Nebenstraße, auf der ich, indem ich die Orakel meines orientierungslos gewordenen Hermes zu dechiffrieren versuchte, weder hinten von vorne, geschweige denn links von rechts zu unterscheiden wußte.

Welch eine Ouvertüre, werden Sie schmunzeln. Beruhigt im Wissen, daß Sie es nicht böse meinen, sondern vielmehr nachsichtig, fahre ich fort: vor mir stand plötzlich ein Mann, den einzuschätzen ich Schwierigkeiten hatte – abgesehen von eindeutigen Merkmalen, die über Jodmangel in seiner frühen Kindheit Auskunft gaben, die aber keineswegs, einem alten Glauben zufolge, regelmäßigem Trinken von Rheinwasser zuzuschreiben waren. Der Mann war weder ländlich noch städtisch bekleidet; weder ging er einer Beschäftigung nach, noch vermittelte er den Eindruck eines einfachen Spaziergängers.

Auf meine Frage ”Frankreich?” antwortete er mit einem Kopfnicken, verstärkt durch eine Handbewegung, wobei der Zeigefinger auf den Boden wies. Die Geste machte mich stutzig, denn ich konnte mich nicht entsinnen eine Brücke überquert zu haben, welche mich von der rechten auf die linke Rheinseite gebracht hätte. Wohl wissend, daß mein Akzent scharf genug war um jeden Verständigungsversuch zu zerbröseln, wiederholte ich meine Frage und bekam unverzüglich die gleiche Antwort. Und weg war der Mann.

Que diable venais-je faire sur cette route?”, fluchte ich in Zweifelslaune, wobei ich ”étais-je venu” hätten anwenden sollen: auf dieser Straße war ich schon seit einer Weile angekommen. Nun, was helfen grammatische Feinheiten, wenn rechts und links nichts als Felder zu sehen sind, die entweder bereits abgeerntet sind, oder noch darauf warten abgeerntet zu werden? Wenn das stumme Hinten dem nichtssagenden Vorne gleicht? Wenn die Nacht auf verheerende Weise eingebrochen ist wie sie es nun war? (…)” (Fortsetzung folgt)