Archiv der Kategorie: Prozesse

Das Lesezeichen 01/2014 ist da!

Die Lesezeichen-Ausgabe 01/2014 erschien am 16. April 2014.

iggy_rueckseite

In dieser Ausgabe:
Witold Gombrowicz und ein Loewe-Telefon, die Sterne über Sim­fe­ro­pol und der Kampf gegen Mordor, eine Edamer Katze und Eberhard III. von Nellenburg, junge Amseln und Müllkippen, Kants “Kritik der Kaffeekultur” und ein aufgehängtes V, einzelne Buchstaben, Silberfische und ein Untersatz-Objekt, Waffelröllchen am Rand der Schizophrenie und Schreibblockaden, Ahasveros Gerechtigkeitsexperimente und eine Begegnung mit Emma Kunz, Pfefferwinde und Brautkantaten uvm.

ZUM INHALT …

Das Lesezeichen 04/2013 ist da!

Die Lesezeichen-Ausgabe 04/2013 erschien am 14. Januar 2014.

In dieser Ausgabe:
Drohnen und Schreibwerkzeuge, lachende Möwen und revanchierte Narben, die Lyrikproduktion im 19. Jahrhundert, alte Bäcker und Krötenschleudern, Lektorate ausgeschickter Fäden, Daniel Odija und Rainer Maria Rilke, schlummernde Brunnen und Glockenumzüge, die lefzenden Felle des Francisco Goya, Wandertriebe und Sitzen auf Bänken, Baldrian extra-stark und Kondome, Originalmeisen, Bootcamps, das Gewesene uvm.

ZUM INHALT …

Das Lesezeichen 03/2013 ist da!

Die Lesezeichen-Ausgabe 03/2013 erschien am 14. Oktober 2013.

In dieser Ausgabe:
Kollegen im Bärenkostüm, die Bildung des Freiburger Typus, Baschar al-Assads Armee, ein Sichentfernen von der eigenen Handschrift, roter Sand, Bier, Schnaps und ein paar Scheiben Toast, ein zur Brücke gewordener Mensch, Oranjes Prinz und einige dieser Bischofskröten, Vilem Flusser und die endlose Einsamkeit, das Amen des Zusammenhangs, Schall und Rauch in der Stadt, Philippe Petit, eine Papercam-Story, schwerelose Dinge, ein Filialleiter mit Glatze, Kira mit Rosen, ein verbellter Tag uvm.

ZUM INHALT …

Das Lesezeichen 02/2013 ist da!

Die Lesezeichen-Ausgabe 02/2013 erschien am 8. Juli 2013.

In dieser Ausgabe:
Naife Gespräche mit Hans Krüsi, schweißlackierte Gesichter, Tiefseeelefanten und kleine Bären, Wachsflecken und Rauchwolken, Königs=Säfte und Stäube in Bewegung, Schreibmaschinen-Poesien auf Bauchhöhe, das Geheimnis einer Blutgruppe, ein Besuch bei Mr. Tomas­z­weska und Newtons Lex prima, eine Puppenversammlung im Niemandsland, Lorenzo Lotto und seine Mutter, geile Dolden, Eidechsen im Regen, ein Hauptbahnhofs-Espresso uvm.

ZUM INHALT …

Das Lesezeichen 01/2013 ist da!

Die Lesezeichen-Ausgabe 01/2013 erschien am 15. April 2012.

In dieser Ausgabe:
Zweifelköpfe und schlecht gefüllte Fragmente, Brian Zumhagen und Bernd Zabel, Khakibäume und spillerige Zöpfe, ein Päckchen Mary Long Filter, Schlafburschen und Kirchhofwetter, Schlie­ßsymbole, Räuberherren und Seeungeheuer, Elche und Wildschweine, Treibholz in Gerüchteküchen, radelnde Anachronismen, Klappstühle der Existenz, Aka Midori und Yukio Mishima, Waldphantasien, Bernhard Kathan, Sperrmüll in Afrika, Karstadt-Schnellrestaurants, eine gelandete Zeit, eine Portion BULEX uvm.

ZUM INHALT …

Das Lesezeichen 04/2012 ist da!

Die Lesezeichen-Ausgabe 04/2012 erschien am 14. Januar 2012.

In dieser Ausgabe:
Geheimschriften der Väter, Vergangenes und die Möglichkeiten der Leere, Städte und ihre Ambulanzen, Wetter in Tüten, aufzupäppelnde Tage, authentische Baden-Badener Klischeebilder, John Maynard und ein Kobboi, drei Propheten und die Relativität der Zeit, warme Betten und Pferdewetten, Michael Hamburger und die Manson-Clique, Blindschleichen und Bukowski, Proposition Joe abseits der grossen Strassen, Abschreibsysteme und abrupte Montagen, Pelze und Lorgnetten uvm.

ZUM INHALT …

Aus: Von Theo Lutz zur Netzliteratur

Von Theo Lutz zur Netzliteratur
Die Entwicklung der deutschsprachigen elektronischen Literatur
Von: Beat Suter
In: netzliteratur.net

S. 30f. „Die Blogger Linie
Es fehlt noch eine historische Linie mit Werken, die sehr nahe an der traditionellen Literatur blieben. Diese Linie ist wohl wichtig, um die ganze Bewegung der Blogger-­, Twitter-­ und poetisch bibliothekarischen Literaten zu verstehen. Hierbei geht es um ein grundsätzlich anderes Verständnis von literarischen Mitteln. Die vier bisher beschriebenen Linien gehen alle davon aus, dass das Material, mit dem Literatur hergestellt wird, technisch bzw. tiefenstrukturspezifisch und konzeptuell erweitert werden konnte. Das neue Material waren im einen Fall konkrete sprachliche und digitale Strukturen, im anderen Fall die Datenbanken und damit möglichen Vernetzungen, im dritten Fall die Hyperlinks und ihre Auswirkungen, und im vierten Fall die Code- Strukturen und ihr Hervorheben auf eine poetische Textstufe. Bei den Werken der Blogger-‐Linie geht es in erster Linie um Inhalte und ihre Distribution. Wobei hier dann zumindest die Distributionserweiterung als vergleichbares neues Material gelten darf, schließlich fließt hier die Reflexion der Distribution in die Produktion der Texte mit ein und führt manchmal auch zu neuen Tools oder Tool-­Erweiterungen für Produktion und Rezeption. Bekanntestes Gefäss für die Blogger-­Autoren ist das 2004 von Markus A. Hediger und Hartmut Abendschein gegründete „Litblogs.net“, das seit 2008 von Abendschein und Christiane Zintzen geführt wird und 24 Autoren umfasst.“

S.33f. „Das bereits erwähnte „Litblogs.net“ 136  ist  ein  Portal  für literarische  Weblogs  in deutscher Sprache. Die Macher schreiben, dass ihre Schwerpunkte einerseits auf der Präsentation, Verbreitung, Dokumentation und Archivierung von literarischen Schreibprozessen liegen, andererseits soll der Austausch unter den Autoren gefördert werden. Und schließlich sollen dabei die kontinuierlichen Medienumbrüche in den Kontext des literarischen Diskurses miteinbezogen werden. Litblogs.net ist ein aussergewöhnliches Projekt, das inhaltlich sehr reichhaltig ist und dabei sehr sorgfältig organisiert und sortiert erscheint. Als Portal dient es einmal als Absprungpunkt in die Blogs der einzelnen Autoren, andererseits sammelt es die Bücher der angeschlossenen Autoren und Rezensionen zu ihren Werken bzw. zu kontextuell wichtigen Themen und Diskussionen. „Litblogs.net“ wird von den zwei Verlegern und Herausgebern Hartmut Abendschein und Christiane Zintzen geführt und darf durchaus als eine sehr professionell geführte Präsentationsplattform für ihre eigenen sowie andere Kleinverlage im kommerziell schwierigen literarischen Milieu des deutschen Sprachraumes gelten. Die Verleger und Autoren haben sich mit „Litblogs.net“ eine die Distribution ihrer Werke sehr gut unterstützende promotionale Form geschaffen, die an sich klare bibliothekarische und archivalische Strukturen aufweist. In dieser Hinsicht ist dieses Projekt durchaus wegweisend für die Produktion und Promotion von Literatur, wenn auch nicht speziell für Netzliteratur.“

Engl. Transl. (in Kürze) in Cybertext Yearbook 2012

Das Lesezeichen 03/2012 ist da!

Die Lesezeichen-Ausgabe 03/2012 erschien am 15. Oktober 2012.

In dieser Ausgabe:
Zedernlounges und Flughäfen, Kirschholz und Kiefer, mit Worten gefüttertes Flüstern, blaue Förmchen, Friedrich Hebbel, Heimatorte und Orte gegen die Welt, Schweiß und Mantras, Glaskolben und Lichtbeeren, Paris (1961), Hündchen und Gemmen, Hölderlins Wumme und Brute-Force-Attacken, Bartholomäus Bartholomej und der Vollmond, Sedrun und der Tomasee, der Aufbau des “so sorry billboard”, Daniel Gerards “Butterfly”, die goldene Schnalle des Baumwollgürtels, das Messer des Chirurgen, Dinge des Himmels, Frottee-Handtücher und Schuldenkrisen, poetische Taschendiebe und Wortzauberer uvm.

ZUM INHALT …

Das Lesezeichen 02/2012 ist da!

Die Lesezeichen-Ausgabe 02/2012 erschien am 9. Juli 2012.

In dieser Ausgabe:
Eger und Elbe, Revolverhelden und Whiskeyflaschen, die Tiefe der Stille, eine Exilwohnung in Kuledibi, Menschenrechte, Jonathan Franzen und Christoph Schlingensief, Robert Musils “Nachlaß zu Lebzeiten”, ein in den Karton eingepackter Hut, Eigenheimhäuschen und Bleisätze, Glaubersalz und Doppel-Tiere, Diazepam und Fischmangel, der ungläubige Thomas und zertretene Muscheln, Hans Dieter Beck und Peter Leonhard Braun, die Königin der Nacht im Gefäss des Tages, Else Lasker-Schüler, Nietzsche und ein Damentennisfeld uvm.

ZUM INHALT …