Heroinrauchen
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In der Szene, in der ich mich bewegte, fixte kaum jemand. Eine Spritze war ein Apparat, der einen verletzte, der einem ein Loch in den Arm machte, wir hatten keine Lust mit einem Loch im Arm durch die Gegend zu rennen. Wir wollten unsere Ruhe haben. Die meisten Heroinkonsumenten wollen ihre Ruhe haben, wenn sie [...]
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Wie ich müde bin. Vorbereitung zu einer Oper. Aus dem Arbeitsjournal des Sonntags, dem 9. Oktober 2011.
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Ich habe mich entfernt, bin in das Land geschritten, worin die Krähen Himmel säen. Ben öffnete die Wolken, und ich fiel, ihm an der Hand. Sein Gesicht war entzweit, und meines lag ihm auf der Schulter. Nicht weit von uns fingen die Krähen in ihren Schnäbeln Nasen. Mir wuchsen die Ohren von zwei vorsintflutlichen Tieren, [...]
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Blogger’s Smalltalk | Fach und Sprache
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BLOGGER’S SMALLTALK | FACH und SPRACHE – von Hartmut Abendschein und Christiane Zintzen via wordle NEULICH IN SKYPE – WAS REDEN DIE DA ? “Und wie schaut’s bei deinen Zugriffen aus?” “Ganz gut, letzten Monat hatte ich 5.000 unique clients und 9.500 pageviews.” “Das war doch schon mal mehr!” “Quantitativ schon, aber average time on [...]
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der wind u.a.
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1 der wind … der wind ihr schacherndes überhaupt in der gasse das entgegen- kommen nebenabreden mit den mauern mal links mal rechts 2 neumond die … neumond die vormondschaft zwischen steinen knospen und blüten was bluten will den mund vernähen die namen über den schuh den rechten ergießt aus der plastikplane sich wassers ich [...]
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Kurztitel & Kontexte bis 2011-05-15
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in|ad|ae|qu|at » Salon Littéraire | Ilse Kilic , Fritz Widhalm : ALLES, WAS LANGE WÄHRT, IST LEISE http://bit.ly/l0CSC4 vor ungefähr 2 Stunden andreas louis seyerlein : particles » sonarzeit http://bit.ly/l3LNpI vor ungefähr 3 Stunden Nicht bei Trost (Updates) » Z. 19160-19175 es ist als ob sich langsameine Wasserlacheausbreitete unter mirdie stetig… http://bit.ly/jHB9oS vor ungefähr 8 [...]
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Übers immer genau Hinsehn ODER Zauber und Entzauberung.
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Das Arbeitsjournal des Dienstags, dem 25. Januar 2011. Dem Fremden nah und fern. 6.20 Uhr: [Arbeitswohnung. Simone Kermes, Barock-Arien aus Napoli.]„Weshalb, Herr Herbst, müssen Sie immer so genau hinsehen?” – diese Frage einer Regisseurin, die, als noch der >>>> MEERE -Prozeß die Medien beschäftige, ein kleines Portrait über mich drehte, fiel mir zu der >>>> [...]
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Messejournal. 6. bis 10. Oktober 2010: Ein Mittwochs- bis Sonntags-Boulevard. Bereits vier Tage, der letzte halb im Kommentar. Sowie ein Aufbruch in den fünften, aber auch im Kommentar. Verwirrung und Zerfall: alles nur noch Kommentar. Dann aber: Salvatore Quasimodo.
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BUCHMESSE FRANKFURT AM MAIN 2010 FR 6. 10. 7.09 Uhr: [Arbeitswohnung, Berlin.] (…) Latte macchiato. – Verschlafen, Mist. Aber aus einem mysteriösen Grund: Mein Ifönchen zeigt nämlich soeben 15.45 als Uhrzeit an; da k a n n das Weckerchen um 4.30 Uhr nicht geklingelt haben. Seltsam daran ist, daß völlig korrekt „automatisch einstellen” eingestellt war; ich mußte Uhrzeit [...]
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OUT NOW : Hartling & Suter ( Hg. ) – Archivierung von digitaler Literatur | Archiving Electronic Literature and Poetry
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||| TO BE CONT’D | DAS BUCH | ZUSAMMENFASSUNG | ABSTRACT | RELATED – LINKS TO BE CONT’D Es ist , als hätten die Herausgeber – Florian Hartling und Beat Suter – mit ihrer im Dezember 2010 erschienen Studie zur Archivierung bzw. Archvierbarkeit von Netzliteratur haarscharf an der Innsbrucker Tagung “Digitale Literaturvermittlung : Praxis , [...]
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Für Michael Lentz und gegen Dirk von Petersdorff. Paulus Böhmer zu Ehren. „Nach” dem Hannoverabend des 16. Septembers 2010. Mit Marion Poschmann und Jan Wagner. Nie aber sollst du mich nennen, sowieso: die Dschungelmacht (nicht) nutzen.
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Michel Krügers Einleitung „Erwähne mich bitte nie in Der Dschungel” – wir standen rauchend mit >>>> Michel Krüger auf der Freitreppe zum >>>> Künstlerhaus Sophienstraße beisammen; Krüger etwas abseits, da Franka G. und ich so in persönlichem Gespräch begriffen – „nein, auch nicht als F.. Weißt du, ich erinnere mich: vor Jahren, als Gustavson diesen [...]
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Argumente aus Ägypten
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Am vergangenen Samstag gab es in Olgas und meiner WG ein Frauenfrühstück. Gegen elf Uhr ging‘s los. Wir haben kichernd und gackernd bis nachmittags um vier zusammen gesessen. Ich wusste nicht, dass zu so einem Frühstück Sekt dazu gehört. Ich hätte bei Olga angenommen, dass sie eine Flasche Vodka mitbringt. Aber auch die Flasche Sekt, [...]
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