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Kurztitel & Kontexte bis 2011-02-05

Deutscher Buchpreis 2010 | 1 Nachschrift

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LETZTLICH …

Letztlich ist der siebenköpfigen Jury des “Deutschen Buchpreises” ( dbp ) trotz einiger Schönheitsfehler eine ungewöhnliche Entscheidung geglückt : Mit der Wahl der als Performerin geschätzten Melinda Nadj Abonji – eine ungarische Serbin mit Schweizer Pass – wurde erstmals eine Autorin mit “Migrationshintergrund” gekürt . “Ein Integrations-Roman gewinnt” , flapst die FAZ .

Was den Verlag des buchpreiswürdigen Romans “Tauben fliegen auf” anbelangt , ist eine weitere Première in der Geschichte des dbp zu vermelden : Erstmals wurde mit Jung und Jung ein Klein- und Autorenverlag mittelbar ausgezeichnet .

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… HAT DIE TREUDEUTSCHE JURY …

Hinzu kommt , dass es sich hier um einen österreichischen Autorenverlag handelt , was angesichts der ausschliesslich mit deutschen Fachleuten besetzten Jury einigermassen bemerkenswert ist . Eben hat die letztjährige Jurorin Daniela Strigl unter dem Titel “Die nationale Frage oder Wie deutsch ist der Deutsche Buchpreis ?” eine scharfsichtige Glosse in der Zeitschrift “Volltext” ( 5 | 2010 ) publiziert :

Der Deutsche Buchpreis erhebt aber von seiner Gründung an explizit den Anspruch, die Romanliteratur deutscher Sprache zu umfassen und nicht die Roman-Literatur aus Deutschland. So gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten, die Besetzung der Jury zu interpretieren: als ignorant oder als arrogant.

Die “Volltext”- Editoren Thomas Keul und Teresa Profanter griffen prompt das von Daniela Strigl und zuvor von in|ad|ae|qu|at angesprochene Thema für ein ätzendes Editorial auf :

Volltext Editorial dbp 2010

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… DAS STEUER NOCH EINMAL HERUMGERISSEN

dbp 2010 logo smallMit der Wahl von Melinda Nadj Abonji hat die Jury gerade noch einmal die Kurve gekratzt : Zwischen der notorischen Ignoranz der dbp- Gremien hinsichtlich schweizerischer und österreichischer Literatur . Einerseits . Anderseits relativiert die Kür eines österreichischen Autorenverlags die “Suhrkamp- Kultur” ebenso wie den “Hanser way of life” .

Das Jammern über Jurybesetzungen und eventuelles Nicht- Wahrgenommen- Werden verlangt allerdings nach einer dringenden Revision der jeweils landeseigenen Literatur- Auspreisung : Bietet der Alpennachbar immerhin einen “Schweizer Buchpreis” an , wird Österreich mit seinem populistischen “Buchlieblingen” ( sic ) nie zur wirklichen und wichtigen Literatur vorstossen .

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RELATED

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KLANGAPPARAT

Warum nicht auch einmal das webmusikalische Pendant zur guten alten Vinyl- Single ausstellen ? – Immerhin wartet die one- track- Release des Belgiers Marc Bestgen mit einer czz-hoerempfehlungLaufzeit von fünfeinhalb Minuten eine Menge Klänge auf . Der fette , repetitive Sound des Instrumentalstücks “Cuarenta” ( audiocast productions ) weist hohes Suchtpotenzial auf : Also immer wieder Klicken und Wiederholen .

 

 

Thx to TechnoID

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WER SPRICHT? MELUSINE, ARMGARD UND ICH

„Wir kommen da eben von Ihrem Stechlin her, von Ihrem See, dem Besten, was Sie hier haben. Ich habe mich dagegen gewehrt, als das Eis aufgeschlagen werden sollte, denn alles Eingreifen oder auch nur Einblicken in das, was sich verbirgt, erschreckt mich. Ich respektiere das Gegebene. Daneben aber freilich auch das Werdende, denn eben dies Werdende wird über kurz oder lang abermals ein Gegebenes sein. Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben, aber für das Neue sollen wir recht eigentlich leben.“

Melusine Barby-Ghiberti in Theodor Fontanes „Der Stechlin“


Autorschaft im literarischen Blog
Melusine bin ich nicht. Den Namen der Gräfin Barby-Ghiberti, die Theodor Fontane sich erfand, habe ich mir vom Stechlinsee geborgt, an dem ich im Sommer 2009 stand und meinte, der spräche zu mir, werde für mich lebendig, nicht für die Ereignisse draußen in der Welt, für kein Rumoren von historischer Bedeutung, sondern allein für mich in meiner Verzweiflung über den scheinbar endgültigen Stillstand, ein Fortleben auf die geglückte und vergeudete  Weise. Daraus rüttelte der See in seiner stillen Schönheit mich auf. Das brauchte es wohl, diese provinzielle Verwunschenheit, um mich im Inneren zu berühren. Auf dem Heimweg von dort entstand die Konstruktion einer Roman-Erzählung: das töricht-frivole Melusinen-Alter Ego, Mutter-Drachin eigentlich, doch von Fontane verwandelt in eine jungfräuliche Witwe, Armgard/Anne, die Andere, die sich einfügt ins reproduzierende Leben, treu, häuslich und geborgen, das Doppelgesicht einer Frau, die sich verleugnet und belügt, und dazu die Stimmen der Männer, die der See kennt und spricht. Eine Ehe-Geschichte, ein historischer Roman ins neue Deutschland, zurück geschrieben dahin, woher wir kamen. Wir? Ich ahnte in den kommenden Wochen, wie gefährlich nah mir dies Erzählen rücken würde.

So jedenfalls fing das an. Wenige Wochen zuvor hatte ich mir das MacBook gekauft. Es brauchte noch einige Zeit, in der das in mir wühlte, lange Spaziergänge, bei denen im Kopf  Anfangssätze entstanden. Schließlich traf ich den BoyChildMan, einen jungen Mann, der anders, aber gleichermaßen tief verzweifelt war. Ich fühlte mich verstanden, was eine Illusion war und entzündete – wie Raketen und  Wunden. Erst danach begann ich aufzuschreiben. Ich wagte nicht, das abzuspeichern auf der Festplatte, so entblößend schien mir, was ich da schrieb. Das war ich nicht und sollte auch keiner das glauben, der auf meinem Mac stöberte. So richtete ich mir ein Blog ein: „MelusinefeaturingArmgard“. Das war im Januar 2010 und einen zweiten „Aus dem Gleis“ (So hießen die „Gleisbauarbeiten“ zuerst). Im Februar stellte ich die ersten Texte ein.  Eine googlemail-Adresse mit geheimem Passwort, mein Facebook-Account, ein Keyword, um den Mac hochzufahren. Mein Doppelleben begann. Keinen der Texte, die ich zu Anfang schrieb, speicherte ich auf der Festplatte oder einem Stick. Alles war nur im Netz. Das bin ich gar nicht. Das ist der Avatar: Melusine/Armgard.
Zu Anfang richtete sich mein Schreiben nicht an Leser:innen. Ich wählte das Netz, um mich zu verstecken. Das Netz als Meer, in dem keiner mich erkennen und finden konnte. Aber: Ist das wirklich wahr? Wer machte sich öffentlich? Wer verschwand? Melusine. Ich verwendete den Namen, den ich mir für die Erzählung angeeignet hatte, als Kommentatorin im Blog von Alban Nikolai Herbst. Der antwortete darauf, weil er sich gekränkt fühlte durch das Wort „Verrat“. Ein Briefwechsel begann, durch den meine Melusinen-Existenz im Netz lebendig wurde (Teil 12, 3). Wer sprach in diesen Briefen? „Ich“ und Sprech-Figur „Melusine“ begannen sich zu überschneiden. Dennoch blieb mir – oder bildete ich mir ein – die Melusine fiktiv und der Autor, der mit ihr schrieb, ebenfalls.
Das war ein Missverständnis. Ich lernte dazu. Der Avatar im Netz und „Ich“, die Andere, die sich in die Finger schneidet, sind nicht identisch, aber sie hängen aneinander wie Siamesische Zwillinge. Was die Melusine erlebt, kann „die Andere“ zittern lassen und umgekehrt. In meinem Fall wurden die Verhältnisse kompliziert. „Ich“ war fünf (und mehr): MelusineB (die Kommentatorin), Melusine und Armgard Barby (die Erzählerinnen des Romans), das „Ich“ der Tagebuch-Einträge, der „Auto.Logik.Lüge.Libido“- Geschichten und „Ich“/J.S.P., die in der Nähe von Frankfurt lebt mit ihrer Familie, berufstätig ist, Indie Pop hört und am liebsten Röcke trägt. Multiple Persönlichkeitsspaltung ist eine Krankheit. Nähe und Ferne, Authentizität und Fiktionalität, Sein und Schein – alles Lüge?
Noch einmal: Wer macht sich öffentlich? Ich. Was ich von mir zeige, bin ich (nicht). Es ist, was ich von mir zeigen kann und will (und mehr: was eine/r daraus liest). Es ist eine Form der Selbstdarstellung und zugleich der Selbst-Entäußerung. Ich ist eine Andere. Das ist nicht neu. Dem „literarischen Ich“ ist die „spezifische Dialektik von Innerlichkeit und Öffentlichkeit“ (Habermas) spiegelverkehrt eingeschrieben. Das Recht auf Privatsphäre, das der Bürger sich öffentlich erkämpfte, wendete der Literat in das Recht auf Veröffentlichung der Intimität. Und umgekehrt: Wo der Bürger öffentlich als er selbst für seine Rechte kämpfte, veröffentlichte sich der Literat als ein Anderer. Das war und blieb ein Paradox: die Identität ohne Passport, das „Ich“ ohne feste Adresse, die kontrafaktische künstlerische Schöpfung bestand auf dem Anspruch wirklicher als die Wirklichkeit zu sein. Der Genie-Kult ist die abscheulichste Ausprägung dieses Wahns. Ohne dies ins wahnhaft gesteigerte Selbstbewusstsein des Künstlers (hinter dem immer ein gleich großer wahnhaft gesteigerter Selbstzweifel lauert) ginge es aber auch nicht.
Diese bürgerliche Konzeption von Öffentlichkeit wird durchs Internet endgültig erschüttert. Selbst-Entäußerung und –Inszenierung werden zu Massenphänomenen. Jede/r kann, will und wird Autor/in (seiner/ihrer selbst) sein. Die „intime Gesellschaft“, deren Heraufkunft Richard Sennet schon Mitte der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts kommen sah, ist durch Facebook, Twitter und Bloggen Realität geworden. „Es ist mir egal“, sagte eine Freundin gestern, „wie ich im Netz bin, Hauptsache ich bin drin. Wer nicht drin ist, lebt nicht.“  Das ist vielleicht übertrieben. Wir müssen immer noch atmen und essen, außerhalb des Netzes. Vielen, vor allem Älteren, ist die Entwicklung ein Gräuel. Sie fürchten den um sich greifenden Narzissmus und erfahren die Aufhebung der Grenzen zwischen Öffentlichkeit und Privatheit  als „Terror der Intimität“.
Man sollte beim Klagen über diesen „Niedergang“ jedoch nie vergessen, dass in bürgerlicher Gesellschaft Teilhabe bzw. Ausschluss von Öffentlichkeit stets auch ein Machtinstrument war. Im Kapitalismus hat nichts „Privates“ je so viel Schutz genossen wie das Bankgeheimnis. Daher: Eine Praxis, die hiervon den Schleier zieht und keine Heimlichkeiten mehr respektiert, die es auch denen ermöglicht, die bisher öffentlich nicht zu Wort kamen, sich und ihre Anliegen zu veröffentlichen, ist unbedingt im Interesse des Gemeinwohls.
Literarische Öffentlichkeit aber muss erneut den Auftrag annehmen, den sich bildenden Realitäten spiegelverkehrt zu begegnen. Wenn das Intime öffentlich wird, gilt es Intimität zu verrätseln, sich den Durch- und Draufsichten zu entziehen und dem Verlangen nach Authentizität durch Vervielfältigung zu begegnen. Ich ist eine Andere. Das ist zu wenig. Ich ist viele Andere. „Ich“ bleibt (sich) treu, indem es sich verschwendet. Ich lüge nicht. Aber ich verschweige viel. Und erfinde alles. Ich lege das Missverständnis nahe, von dem ich zehre. Krypto-phantastischer Realismus. Kein Algorithmus kann das. Sie können mir vertrauen, Leser:innen. Nicht weil ich die Wahrheit sage, sondern weil ich an mir (ver-)zweifele.

Inhalt 03/2010

Die Lesezeichen-Ausgabe 03/2010 erschien am 12. Oktober 2010.


In dieser Ausgabe:
Bilder von Moran Haynal, Wus Reise nach Europa, Illusionen, Papiere von Seide, ein Fest der Poeten, zum Hölty-Preis für Lyrik, The Chomskytree-Haiku (Rhizome), Mathematik mit Blumen, Ezra Pound und Rihaku, auflaufende Metaphern, eine bittre Liebe, der Stadtpräsident von Bern, die schlaffe Seele des Leders, die stillen Stellen des Archivs, Über- und Untersprachen, rostrote Räusche, Gerald Eckert und Machaut uvm.

INHALT:

Mystik & Pop Art

Moran Haynal - Öl auf Leinwand
© Moran Haynal – Öl auf Leinwand

••• Da trifft man jemanden seit Jahren beinahe täglich in der Synagoge und weiß nur ganz ungefähr, dass der Andere Künstler ist, aber nicht, was er eigentlich genau treibt. Zeitmangel und tausend brennende Kittel verhindern sogar ein persönliches Gespräch. Eine Schande ist das. Aber heute hat es nun endlich geklappt. Ich habe Moran Haynal in seiner Münchner Wohnung, die auch sein Atelier und gleichzeitig eine Galerie ist, besucht; und ich war überwältigt.

Moran Haynal stammt aus Ungarn, hat 20 Jahre in Israel gelebt, und ist nun – der Liebe wegen – seit etwa zwei Jahren in München zu Hause. In Israel verdiente er sein Geld nicht nur als freier Künstler, sondern auch als Gebrauchsgrafiker (Produktgestaltung) und als Sofer. Sofrim sind jene akribischen Schönschreiber, unter deren geduldigen Händen Torah-Rollen, Mesusot und Megillot (Schriftrollen der Propheten- und Schriftenbücher der Bibel) entstehen. Das vermutet man, wenn man ihn zum ersten Mal trifft, eher nicht, denn sein Äußeres entspricht nicht eben der Vorstellung vom ultrafrommen Torah-Schreiber mit wehenden Pajess und in schwarzer Frommenkluft. Stattdessen steht ein zurückhaltender, sofort sympathisch wirkender Herr in Jeanslatzhose vor einem, ergrauter Bart, Turnschuhe mit Totenkopfprint und eine gehäkelten Kippa auf dem grauen zu einem Zopf geflochtenen Haar. Dazu kommt allerlei Silberschmuck an Handgelenk und Fingern. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie irritiert unser Gemeinderabbiner zunächst auf diesen Zugang aus dem Heiligen Land reagiert haben dürfte.

Moran Haynal - Öl auf Leinwand
© Moran Haynal – Öl auf Leinwand

Ich hingegen finde sein Outfit gerade passend für den Spagat zwischen Religiosität und genussvoller Lebensbejahung, ein Spagat wohl, der sich auch in Moran Haynals Bildern ausdrückt. Die nämlich sind alles andere als fromm im herkömmlichen Sinne. Man werfe nur einmal einen Blick auf die präsentierten vier Beispiele aus einer aktuellen Serie des Malers: Frauenporträts mit Jugenstil und Pop-Art-Elementen – eingebettet aber in Schriftzeichen, die dem Eingeweihten schnell als kabbalistische Ausdeutungen auffallen. Es sind Amulette, Buchstaben- und Zahlenmuster, aber auch Zitate aus dem Talmud, und man kann schwer entscheiden, ob sich die unfromm oder gar nicht bekleideten Porträt-Modelle in der Umgebung der mystischen Zeichen befinden, ob sie aus ihnen aufsteigen, durch sie leben und fliegen – oder aber ob der Künstler die mystische Dimension in der sinnenfrohen Weiblichkeit ausmacht. Dann nämlich wäre die Kombination von Mystik und weiblicher Schönheit eine Ode an den Ewigen, ein Dank an die Schönheit der Schöpfung gewissermaßen. Das mögen manche Religiöse als Affront empfinden. Ich finde es ausgesprochen erfrischend.

Moran Haynal - Öl auf Leinwand
© Moran Haynal – Öl auf Leinwand

Die Fotos können leider das ungeheure farbliche Leuchten der Bilder kaum einfangen. Faszinierend ist die Textur des Farbauftrags. Obgleich in Öl gemalt, wirken weite Flächen der Bilder wie aquarelliert und durch den hauchdünnen Farbauftrag gelegentlich wie transparent, so dass verschiedene Schichten – der Bilder wie auch der Bedeutungen – ineinander übergehen, durcheinander hindurchschimmern.

Das letzte Bild in diesem Beitrag ist eine kalligraphische Perle. Auf einer Papierrolle hat Moran Haynal das Hohelied Salomos in der klassischen Megilla-Schrift gestaltet. Jedoch fließt der Text aus dem Frauenporträt heraus, die einzelnen Kapitel des Gesanges wie Wellen von Haar…

Über viele Jahre hinweg hat Moran Haynal auch eine vollständige Pessach-Haggadah gestaltet, kalligrafisch und mit Illustrationen. Ich konnte mich gar nicht daran sattsehen.

Moran Haynal - Öl auf Leinwand
© Moran Haynal – Öl auf Leinwand

Jetzt muss ich unbedingt Anna-Patricia Kahn von der Galerie °CLAIR aufmerksam machen. Ich kann nicht fassen, dass Morans Bilder in Deutschland noch nicht ausgestellt wurden.

Moran Haynal - Öl auf Leinwand
© Moran Haynal – Das Hohelied Salomos als Kalligraphie-Megilla

Eine eigene Website hat Moran Haynal derzeit (noch?) nicht, aber Profile bei grafiker.de, Saatchi und ning.com. Interessenten können ihn über Facebook oder das Turmsegler-Kontaktformular kontaktieren. Ich leite Anfragen gern weiter.

Kurztitel & Kontexte bis 2010-09-19

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