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Kurztitel & Kontexte bis 2010-10-03

Kurztitel & Kontexte bis 2010-09-12

  • (manuell)

Kurztitel & Kontexte bis 2010-08-08

Andreas Okopenko 1930 – 2010

Andreas Okopenko , poetischer Sucher des Fluidums , Verfasser des ersten Lexikon– , will meinen : Hypertext- Romans avant la lettre und fabelhafter Chronist von Träumen ist Sonntag , den 27. Juni 2010 in Wien verstorben .

Sein verschmitzter Witz wird der österreichischen Literaturlandschaft fehlen . Mit Okopenko ist auch ein skrupulöser Beobachter der Zeitläufte zu vermissen : Andreas Okopenkos luzide Beobachtungen der Avantgarden seit den 50er Jahren bleiben bis auf weiteres Stückwerk , nähere autobiographische Zeugnisse des diskreten Dichters Desiderat .

Zur Erinnerung eine kleine tour d’horizon zu einigen wichtigen Werken , welche Andreas Okopenko uns hinterlassen hat .

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Andreas Okopenko – Vom Schreiben lesen : Das essayistische Werk

NZZ , 19. 7. 2001
Nachdruck : Vom Schreiben lesen – In: Andreas Okopenko, hg. v. Konstanze Fliedl u. Christa Gürtler. Graz , Droschl 2004 (=Dossier 22), S. 195-198

DAS NARRATIVE UND POETISCHE WERK

czz – Nie “Neuerungszwängler” und nie ein Traditionalist: Der österreichische Schriftsteller Andreas Okopenko (Jahrgang 1930) hat sich seinen eigenen, seinen eigensinnigen, Weg gesucht. Indem er das Rollenangebot des Aufregers ausschlug und die Stille seiner literarischen Werkstatt den lautstarken Launen der Agora vorgezogen hat, geriet er zeitweise ein wenig in Vergessenheit: Die Verleihung des Grossen österreichischen Staatspreises für Literatur an den 78-Jährigen lief – in Vorgeschmack wie Abgang – nicht ohne einen Hautgout schlechten Gewissens ab. Dabei hätte Okopenko schon für den 1968 erschienenen “Lexikon-Roman” – einem (noch dazu höchst amüsanten!) Hypertext-Planspiel avant la lettre – entschieden ein Dichterlob gebührt.

Entschlossen hat sich indes der Klagenfurter Ritter-Verlag, mit Wieder- und Neuauflagen einer gebührlichen Wirkung dieses Oeuvres zuzuarbeiten: So wurde der berühmte, gegen den Uhrzeigersinn erzählte, faktive Adoleszenzrapport “Kindernazi” ebenso wieder zugänglich wie die romanesk geschürzten Reflexionen aus den Ebenen der Nachkriegszeit (“Meteoriten“). In Parallelaktion mit dem Hause Deuticke, welches nach dem “Lexikon-Roman” die gewitzten “Lockergedichte” herausgebracht hat, formiert sich solcherart endlich eine praktikable Basis für neue Lektüren und Rezeptions-Etappen des lange vergriffenen Werks.

Wenn man nun bei Ritter zwei Bände “Gesammelte Aufsätze” ( Band 1 | Band 2 )vorlegt, so bieten diese “Meinungsausbrüche aus fünf Jahrzehnten” mitnichten eine Wiederverwertung kollateraler Theorieproduktion: Anzuzeigen sind mithin fünfhundert Seiten blank und scharf polierter literarischer Reflexion, Lektüre zur Lust mit Gewinn.

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DIE ESSAYiISTIK

Deutlicher als in seinem lyrischen, kenntlicher als im romanesken Werk tritt Andreas Okopenko im Medium seines essayistischen Schreibens als Naturwissenschafter der Poesie hervor. Gerade in den Aufsätzen und Kommentaren verpflichtet sich der Autor – studierter Chemiker, der er ist – einer exakten Methode und untersucht die Substanzen von “Denken” und “Dichten” gewissermassen in Reagenz.

Solche Grundlagenforschung im Quellgebiete der Poesie wird billig den Standpunkt des Beobachters reflektieren: Okopenkos skrupulöse Justierarbeit an der Genauigkeit seines Empfindungs- und Reflexions-Instrumentariums zeitigte über die Jahre eine aussergewöhnliche Differenzierungs-Kompetenz – sein subjektives Aggregat ist auf hohen Auflösungsgrad geeicht. Dies erweist sich besonders am Kernstück der Sammlung, einem geduldigen Versuch, das “Fluidum” – Kernmotiv in Okopenkos Poetik – auf klärende Begriffe zu bringen: Vergleichbar mit James Joyce’s “Epiphanie” oder dem “Satori”-Erlebnis des Zen-Buddhismus blitzt das “Fluidum” in gewissen Situationen unvorhersehbar auf und gewährt Momente von hellsichtiger Innigkeit.

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FLUIDE WACHHEIT

Eine solchermassen fluide Wachheit in Literatur – in Lyrik – zu übersetzen, bedarf es allerhöchster Präzision. Dem Postulat eines solchen “Konkretionismus” (nicht zu verwechseln mit der “konkreten poesie”!) gilt eine weitere umfangreiche Erkundung innerhalb des zweiten, des poetologischen, Bandes. Wo das richtige Wort unsagbar dünkt (womöglich jedoch einfach noch nicht gefunden worden ist), geduldet sich Okopenkos reflektierende Rede in asymptotischer Annäherung. “Schlagerzeilen und Schlagzeilen” wird man vergeblich suchen. Okopenko trumpft niemals auf, zielt nicht auf schnellen Effekt. Sein nachdenkliches Formulieren schreitet mit Vorbedacht. Wo alle Konzentration auf präzise sprachliche Spurfindung zielt, wäre der Talmiglanz rhetorischen Redeschmuckes allenfalls dazu angetan, den Blick – und die Sprache – zu trüben.

Die Dezenz von Okopenkos Denken und Schreiben – welche ein allfällig schelmisches, poetisches oder anarchisches “Justament!” niemals hindert – ist eine “Ethik im Vollzug”. Wo Formuliertes auf dem Grunde des sorglich Vor- und Nachgedachten fusst, behalten die Worte Gültigkeit. Selbst die frühesten Zeugnisse – kurz nach Kriegsende niedergelegt – haben auch im dritten Jahrtausend Bestand.

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WIENER GRUPPE UND DIE 50ER JAHRE

Die im ersten Band (“In der Szene“) abgedruckten Rapports, Reflexionen und Rezensionen zur österreichischen Nachkriegsliteratur bieten nicht nur dem Archäologen des Literarischen Lebens breitgefächertes Material, sondern verblüffen auch den “common reader” mit ihrer hohen Wahrnehmungs- und Urteilssicherheit. Okopenkos Kataloge von Namen und Daten legen Spuren in die (heute schwer vorstellbaren) kulturpolitischen Wüsteneien der österreichischen Jahrhundertmitte – und weit darüber hinaus. Es wird etwa der einlässliche Aufsatz über “Wiens junge Dichter der 50er Jahre” in seiner Bedeutung kaum zu überschätzen sein: Wo Protagonisten und Proponenten der spektakulären “Wiener Gruppe” manches Deutungsmonopol einseitig usurpierten, verspricht der kundige Querblick auf Texte und Kontexte manchen Einblick in Alternative zur gängigen Avantgarde-Orthodoxie.

Die skeptische Reserve im Blick auf “die Szene” hindert indes nicht – ja impliziert geradezu -, dass sich Andreas Okopenko in der Rolle des Rezensenten und Portraitisten seinen Schriftstellerkollegen mit Respekt annähert. Gleich, ob es sich um Ernst Jandl, um Elfriede Jelinek oder um Friederike Mayröcker handelt: Okopenko zupft aus ihren Werken ein ihn interessierendes Motiv heraus und beleuchtet es aus der Perspektive des Produzenten – wohlgemerkt, nicht des Kritikers – von Literatur. Prüft also, Schuster unter Schustern, Form, Fügung und Verwendung des Materials.

Auch das eigene Werk wird durchwegs aus der Perspektive des Praktikers expliziert. Wer indes glauben möchte, er werde durch die Lektüre solcher Produktions-”Geheimnisse” in den Stand gesetzt, dem Autor verstohlen über die Schulter blicken zu können, geht fehl: Was Andreas Okopenko preisgibt aus seinem poetischen Labor, das wählt er gewissentlich aus und bietet es unserer bewussten Wahrnehmung an. Wenn er uns in seine Werkstatt führt, tut er dies weder im Négligé noch im Schlossergewand, sondern er achtet auf ein korrektes Jackett. Somit sind auch wir, als Zeugen, als Leser, aufgefordert, uns auf das, was uns da zu sehen, zu hören und zu lesen überantwortet wird, zu konzentrieren. Und das tut – förmlich – wohl.

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LITERATUR

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RELATED

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UPDATE

Anlässlich des Todes von Andreas Okopenko ändert Radio Ö1 sein Programm :

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Kurztitel & Kontexte bis 2010-06-27

F4/O6/E24

Oktave. 198//Vielleicht nicht das Gesammelte, nicht das Dichte, das die Form bestimmt und ein Wort bildet. Die Bebilderung des Geistes. Auflösung. Die Formel eines Gedichtes ohne Fassung, ohne Titel. Das Aquarium eines Fisches. Verschwiegen, er und es. Das Lot am Horizont befestigt. Den Himmel zu sich ziehend. Auch er Wasser. Und während der Schnee fällt, steigt der Wal auf.

Die Bergung. Die Dame mit Hut las. Das Einhorn hatte ich nicht gesehen. Es sei hinter ihr gestanden. Ab und zu mit dem einen Vorderhuf im Moos geschart, das sich mit den Jahren über den Fussboden ausgebreitet hatte, durch die Ritzen der roten Fliessen, als wäre ein Teppich vor die Füsse der Frau und unter den Stuhl ausgerollt worden. Die Zeit war nicht still gestanden. Der Wind wehte vom Meer her und bewegte die Wellen flussaufwärtes. Es könne nicht sein, dass sie den ganzen Tag so dagesessen und gelesen hätte, denn es lag Schnee und die Sonne hatte nicht die Kraft, die Steine, auf denen die Frau sass, einmal auf diesem, einmal auf dem andern, aufgewärmt hätte. Das Schmelzwasser aus der Dachrinne. Das Gurgeln des Baches, die Orchestrierung in der Szene, ein Singsang, gaben dem Gemälde etwas Gedankenloses, etwas Unwirkliches. Doch es könnte auch die Zusammensetzung der Figuren gewesen sein, die ohne eine ersichtliche Bestimmung, ohne eine Verbundenheit, die Komposition bestimmten; den Blick von der Veranda in den Park, vor den Stufen die Statue der Dame mit Hut. Lieber Freund, schrieb sie, hätte sie geschrieben, oder würde sie schreiben; Jetzt, der erste Tag mit Sonne und einer Ahnung Frühling, seit ich hier angekommen bin. Wäre der heutige Tag nicht, ich hätte angenommen, dass hier nur Nebel existieren, die den Park und die Welt hinter ihm, einhüllen, als würden sie ein Geheimnis hüten, als müssten sie es im Verborgenen halten. Nebelland. Ohne Konturen, ohne Schatten, ohne Geräusche. Das Wissen um das nahe Meer brachte keine Welle an Land und das Bewusstsein darüber, dass es so ist. Man wäre aufgestanden und in ein Nichts gelaufen. Nichts, das einem Gewissheit gab, etwas zu erkennen, ein Zeichen, das Hiersein bezeugte, keinen Namen, kein Wort, kein Beschreiben. Der Leere Inhalt. Ich hatte den Eindruck, als hätten die Tage zuvor nie existiert, als hätte es nie einen Schmerz gegeben, als gäbe es nur diesen Tag mit Sonne, der die Erinnerung an Nebel aufgelöst hatte und die Welt im Jetzt entbirgt. Es ist, als hätte die Zeit nur auf diesen einen Augenblick hin gewartet, in dem ich in der Sonne sitze und an Sie schreibe. Der Wind bewegt sanft die Blätter des Bambusbusches und das Wasser aus der Dachrinne teilt in seinem Fallen die Stille in diese und jene Wirklichkeit, ohne Schattierung im Bild der Dame mit Hut.

Die Banater Emmanuelle.

„Ich möchte Ihnen keine Probleme wegen Ihrer Frau bereiten.” Sagte sie. Ich hatte an der Theke des >>>> Soupanovas gesessen, es war proppevoll gestern nacht. Ob sie mich wohl gleich erkannte? >>>> „Junge Frau”, das hatte ihr g a r nicht gefallen, war mein Gefühl; vertraute ich ihm, dachte ich vorher, dürfe ich auf gar keinen Fall Krawatte tragen.
„Ich habe erwartet, Sie im Anzug zu sehen”, sagte sie denn auch, die junge Frau.
„Nicht im Soupanova.” Was gelogen war: ich zieh an, wonach mir ist. Bei ihr war mir nach harter Lederjacke. Lammfellweste drunter, was dann erst recht zu warm war. Cigarillos, logisch. Ich erkannte sie sofort, als sie eintrat. Au weia, dachte ich. „Ich möchte Ihnen keine Probleme wegen Ihrer Frau bereiten”, war der erste Satz, den sie zu mir sagte.
„Das gibt keine Probleme. Meine Frau und ich, wissen Sie, das ist ein seltsames Verhältnis. Sie lehnt mich sexuell ab… nein nein, ich habe kein Problem damit, das offen zu sagen. Man kann sagen: sie lehnt meine sexuellen Neigungen ab. Dennoch sind wir zusammen. Dennoch, sie ist meine Frau. So ist das.”
„Sie sind in sexueller Hinsicht ziemlich frei, oder?”
War das bereits der Flirt? „Das Problem sind mehr meine Geliebten. D i e finden meine Eskapaden nicht lecker. Meiner Frau sind sie egal.”
„Geliebten? Immer gleich in der Mehrzahl?”
„Sehen Sie”, sagte ich, „Sie jetzt auch schon.”
Ich half ihr aus der Jacke. Sie ist relativ hochgewachsen, wie viele junge Menschen heutzutage, ich bin dagegen ein Kleinwüchsler von einsneundundsiebzigeinhalb. Eine Geliebte hatte mal gesagt, sie trage in meiner Gegenwart besser keine hohen Schuhe. Was mich verstimmt hatte. Daß „es” nicht der Körperwuchs sei, hatte ich erwidert und mir spontan angewöhnt, von j e d e r Frau ab, sagen wir, 1.77 einzufordern, um EmmanuelleArsansWillen nie auf hohe Schuhe zu verzichten. „Ich trage keine hohen Schuhe”, sagte nun d i e s e Arsan. Sie war auch sonst jugendlich gekleidet: Jeans, Pulli, darüber ein dunkles Blouson – eine schmale Frau, die einmal elegant werden wird. Weiß sie aber noch nicht. Spontan die Lust, ihre linke Brust zu berühren. Man sagt mir zwar anderes nach, aber das stimmt nicht: ein Grabscher war ich nie. Nur die Augen halt. Ich schaue immer direkt, nie verstohlen. Sie merkte das und ging ein wenig ins Hohlkreuz.
„Das hat Ihnen nicht gefallen, das mit der jungen Frau.”
„Ich bin 26.”
„Eben.”
„Wissen Sie: rotes Haar ist an sich nicht mein Revier.”
„Sind Sie enttäuscht, weil sich das ändert?”
Da war ich erstmal sprachlos.
Sowieso.

Ich war davon ausgegangen, daß wir uns duzen würden, von Anfang an; sie ließ mich aber, bis zum Schluß, aus meinem inszenierten Sie nicht heraus. Ihr das Du anzubieten, hätte was von einem etablierten Herrn gehabt, der sich zu einer „Kleinen” herunterbeugt, was in unserem Fall schon wegen Arsans Körperhöhe nicht geht, aber vor allem meinem Jagdtrieb vors Schienbein, nein: vor beide, getreten hätte; Lederjacke, sag ich nur. Ich saß auf dem Barhocker, sie stand neben mir. Ich hatte keine Lust, chevaleresk zu sein. Heute mal nix Alte Schule. Übrigens ließ sie ihre Blicke genau so sinnlich über mich laufen. Genau so klar war aber, daß sie mich heute nicht mit ihr schlafen lassen würde. Noch nicht. Leser, Sie werden meinen Genuß kaum ahnen, das hier hinzuschreiben und dabei zu wissen, daß sie es lesen wird. Ich schreib das eigentlich auch nur für sie, nicht für Sie; daß Sie dabei zugucken, garantiert die kleine pikante Perversion, die ich bei so etwas schätze. Was diese (ich insistiere:) junge Frau ziemlich gut weiß. Überhaupt war sie informiert über mich, man kann sagen: sie hatte sich vorbereitet. Nicht für ein devotes Vorstellungsgespräch (sowas inszeniere ich ja auch immer mal gerne für Blinddates), sondern auf einen Ringkampf. Sie sagte das nicht, aber ich hörte: „Ich bin keine Trophäe”. Wahrscheinlich stellte sie sich um meinen Schreibtisch herum lauter Souvenirs von Frauen vor. Vor noch drei Jahren hätte sie recht gehabt. Über meiner Schreibtischlampe hingen damals zwei Nylons, nein, nicht von einer Frau, in meine Schreibtischschublade tat ich fast zwei Jahre lang Slips von Frauen, die sie mir beim allerersten Treffen gaben, an der Bücherwand hing ein BH. Sowas gefiel mir. Ein Ohrreif, den ich einer Schönen nachts aus dem Läppchen riß, nicht absichtlich, nein, sondern wir fielen so übereinander her, und das Blut schmeckte mir, ich kann ganz versessen auf Blut sein, auch auf jenes mit dem starken Metallgeschmack… – also der Ohrreif, fein, silbern, liegt bis heute auf meinem Schreibtisch, ich schaue ihn immer wieder an. A u c h eine hochgewachsene Frau, übrigens, Basketballerin, Profisport. Dann fing ich eine Liste aller Frauen an, mit denen ich jemals geschlafen habe, ich numerierte sie durch, das wäre sonst unübersichtlich geworden – ich brach das aber ab, weil ich hätte auch diejenigen Frauen mit draufschreiben müssen, die ich wirklich geliebt habe und immer noch liebe. Das wollte ich nicht. Es waren bis da hundert/hundertfünfzig Namen, ich weiß nicht mehr, so schwindlig war mir. Die Angelegenheit selber ist kein Grund, sich zu schämen; ein Grund, sich zu schämen, ist, daß einem manche Namen nicht mehr einfallen, man hat nur noch den Vorschein eines Gesichtes, oder einen Sprechklang, oder eine besondere – „technische” ist falsch – Vorliebe; auch sehr schwere Brüste bleiben in der Erinnerung, die in den Handflächen sogar taktil erhalten ist. Eine andere Frau, die momentan eine Rolle zu spielen beginnt, schrieb: ihre Art (ihre A r t, stellen Sie sich vor!) sei immer auf den Samen des Mannes aus. Das sind so Sätze, denen keiner entkommt. Es sind nämlich nicht Sätze, sondern Fallen: hier ist es sogar eine Rutsche, über die man hoffnungslos in den Schlamm der Seeufer glitscht. Dann wird gefaßt, er wird gezogen und ertränkt. Am besten hört man diesen Sätzen gar nicht erst zu. Am besten, man liest weg. Kann man aber nicht, weil sie zu gut, zu perfekt gewundene Schlingen sind; einer wie ich dürfte nicht mehr vor die Tür, wollte er sich nicht verfangen. Das wissen diese Frauen. Den Kokolores von Seelennähe und pochender Verliebtheit, die an den Wänden der Pubertät entlangstreicht, dürfen Sie, Leser, getröstlichst vergessen, wenn die Genetik Arsans herrliche Zähne zeigt. Ich hab mal in einem Porno eine Szene gesehen, very close up, die eigentlich nichts war als die Szene, die man in j e d e m Porno sieht. Hier aber sah man die unpersönliche Gier, eine von der Frau wie von dem Mann als Bewußten völlig abgelöste Gier, eine Gier des Organs, muß man das nennen: und zwar, wie die inneren Labien über den Schaft leckten n a c h dem Erguß: sie leckten ihn a b; da sollte nicht ein bißchen vergeudet werden, nein, alles alles sollte rein. Das war der Wille des Organs und hatte mit den beiden Beteiligten gar nichts mehr zu tun. „Irgend eine Kraft des Universums hatte sich in einer Stelle ihres Körpers konzentriert”, schreibt Pynchon.
Über alledies sprachen wir, Frau Arsan und ich, aber gar nicht mehr, sondern das war eine Voraussetzung. Es wurde spät, nein: früh, als wir uns trennten. Sie erzählte, wie sie zur Literatur gekommen sei, sie erzählte von Rumänien, vor allem von ihrem Großvater, so kamen wir auch auf >>>> Peter Grosz, kamen auf Hertha Müller und Richard Wagner. Da war sie naiv. Sie g l a u b t e einfach, was geschrieben stand, was behauptet wird, was inszeniert ist; sie war dieser ganzen Heuchelei, bei der es nur um Machtpositionierung im Literaturbetrieb geht, wie ein ganz kleines Mädchen aufgesessen. Ich fand, sowas stehe ihr nicht. Also diskutierten wir. Ich berichtete ihr von den Hintergründen; vieles wußte sie einfach deshalb nicht, weil sie viel zu jung gewesen ist damals… überlegen Sie mal: als die Mauer fiel, war sie fünf. Was konnte sie erlebt haben von den Banater und Siebenbürger Auseinandersetzungen noch zur Ceauşescu-Zeit? Nichts, gar nichts. Alles nur ein Hörensagen. Ich blieb aber sehr ruhig, jetzt wirklich mal der ältere, besonnene Mann. Der einfach nur Verhältnisse geraderückt. Und ihr nebenbei zeigte, wie dieser Betrieb funktioniert und wo die Fußangeln liegen. >>>> Scheel, der als ein solcher peinliche Anhänger John Waynes, weil damit besondrer US-Experte für europäisches Denken, hat sie >>>> mit ihrem Foster-Wallace-Projekt zum >>>> Merkur eingeladen; das muß man sich vorstellen. Andere nicht. Weshalb? „Sie sind eine schöne junge Frau, deshalb.” „Aber er hat mich doch noch nie gesehen.” „Das spielt keine Rolle, weil er eine Projektion von Ihnen hat und weil Sie diese weibliche Fähigkeit h a b e n, Projektionen in Männern auszulösen. In mir auch, klar. Wenn man Sie treffen will, sein Sie damit heikel. Alle wollen eines, in beruflichen Zusammenhängen ist das blöd, wenn Sie dann abweisen müssen. Das hat Folgen. Mir haben die Schwulen immer übelgenommen, daß ich nicht zu ihnen gehöre. Was meinen Sie, was ich deshalb an Aufträgen alles verloren hab. Und was Sie anbelangt: klar, i c h will das auch, selbstverständlich, es wäre außerdem beleidigend für Sie, wollte ich es nicht: mir Ihren Körper nehmen. Aber auf mich sind Sie beruflich nicht angewiesen, es ist sogar besser, Sie erwähnen mich nicht, damit man Sie nicht in Gruppenhaft nimmt. Also haben Sie jede Freiheit, meine Avancen abzuwehren.”
Da lachte sie was. Ganz frei, fast unschuldig. Was sie natürlich nicht ist.
Dann Foster Wallace. Verhältnismäßigkeiten. Was alles nicht mehr bekannt ist. Die Großen Romane. Was Dichtung ist. Was das L e b e n eines Dichters ist. Daß es sich nicht um einen Beruf handelt. Daß man nie wissen wird, ob man wirklich einer war, noch dann nicht, sagt Mahler, wenn man auf dem Sterbebett liegt. Daß da immer eine tiefe Unsicherheit bleibt, die man entweder mit öffentlichem Erfolg bemäntelt oder mit Größenwahn oder mit beidem. Darüber sprachen wir. Ich war erregt, als ich ging. Es war an mir, das Gespräch zu beenden, i c h führe, Punkt. Aber ich war erregt. Es war irgendwas nach eins. Wir werden uns wiedersehen. Abermals: Punkt.

#textetrouvé (09/09) – cadavre exquis

||| MAXIMUM SPEED 140 | ZIFFER ALS PRINZIP | CADAVRE EXQUIS SEPTEMBER 2009

litblogs plus twitter 400px

MAXIMUM SPEED 140

Nun gut, da haben wir nun einmal mit http://twitter.com/litblogs_net begonnen. Aber WAS TUN mit einem Format, das gerade mal 140 Zeichen zur möglichen (literarischen) Äusserung gewährt ?

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ZIFFER ALS PRINZIP

Wir wollen die Not in eine Tugend umwandeln und nehmen daher die Ziffer “140″ au pied de la lettre:

Unter dem Hashtag #textetrouvé werden Bücher aus den multiplen Beständen der litblogs.net- Mitglieder

und hoffentlich auch diejenigen freundlicher Mit- Twitterer

je auf Seite 140 aufgeschlagen und:

140 Anschläge lang zitiert . Inklusive Quellenangabe, versteht sich.

Von Absicht bis Zufall ist da alles an manifesten Texten möglich , besitzt freilich keinen Manifest- Charakter pro oder contra eine bestimmte Literatur.

Auftrag: Allenfalls Aleatorik. Ziel: Ein monatlicher Cadavre Exquis.

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Für diesen Brief musste ich 99,86 Sekunden von meinen Hausaufgaben abknapsen. (Du Schwein) | http://tinyurl.com/meppenjugend

In den nächsten Stunden prägte ich Alf und Ralf mit noch mehr Nachdruck ihr Pensum ein. | http://tinyurl.com/hilla63

BAR: …mt Bargeld, rein, bloss, ausser, frei (von) – BAR: unbar, reich (an), mit (Vernunft, Gefühl) | http://bit.ly/reyGa

Gestern nacht in einziige Auge des Vollmonds geblickt , wie der Vollmond mich an sich zog . | http://bit.ly/MErYe

Die Form seines Mantels , stellte er sich vor , verleiht der Szene mehr als nur ein bisschen Ronantik | http://bit.ly/yeAA4

Lieber Siegfried, bis zum 15. 4. kann ich mit den Korrekturen nicht fertig sein. Ich leide, tue weiter .. | http://bit.ly/19Mpeo

Die Medien hatten dem Fall ziemlich hochgehängt, schon aus Mangel an sonstigen spektakulären Ereignissen. | http://bit.ly/laPgs

Der Liebende sieht keine Ähnlichkeit ausser mit Sommerabenden und diamantenen Morgen, mit Regenbögen und dem Gesang der Vögel. |

Es ging um Schrankwände & Klappbetten in e. Gemeindebau, Kleinstwohnungen aufs Ässerste ausgetüftelt . | http://bit.ly/hTRfm

Twitter- Game „Cadavre Exquis“ http://bit.ly/JvCSb : Open any Book at Page 140 & tweet- quote a Phrase ( #textetrouvé ) – Monthly Results !

Für die ‚Abendzeitung‘ ist der langmähnige Kärntner mit seiner Publikumsbeschimpfung der Star d. Abends. | http://bit.ly/14Hdck

Twitter-„Cadavre Exquis“: Schlagt auf Eure Bücher & twittert 1 Zitat von S. 140 ( #textetrouvé ) . Ergebnis Ende Monat | http://bit.ly/8cJL3

Ich freu mich , wenn ich bei dir rumsitzen kann und rauchen und quatschen . | http://bit.ly/VcXnd

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#lbn (07/09)

(über, live)

#Hörspiel | Klassiker | 1958 – Vinzenz und die Freundin bedeutender Männer – DLR, 21:33 #radiokunst | http://bit.ly/Pk3Tb

#Hörspiel | Multile Persönlichkeit – Mike Markart – Dillingers Fluchtplan – BR 2, 20:30 #radiokunst | http://bit.ly/GrT8y

#Hörspiel | Familie – Jens Nielsen – Endidyll – DRS 2, 20 H #radiokunst | http://bit.ly/kFuxK

entenpost: Lovink, Advanced Internet & Media Arts Gilde, monochrom … http://trunc.it/zvct

#Hörspiel | Monlandung | Popkultur – Phonofix – Moon Tele Vision WDR Eins Live, 23 H #radiokunst | http://bit.ly/XgGwI

#Hörspiel | SB | Autismus – Anthony Minghella – Zigaretten und Schokolade – WDR 5, 20:05 #radiokunst | http://bit.ly/3CMin

#Hörspiel | ARD Radio Tatort 19:- Matthias Wittekindt – Die gelben Laster – RBB radioeins, 20 H #radiokunst | http://bit.ly/Vvsry

#Hörspiel | Fortpflanzung | 2/2 – Dunja Arnaszus – Etwas mehr links – 10 Quickies … SWR 2, 19:20 #radiokunst | http://bit.ly/MAeWr

#GoogleBooks : EU reagiert auf die von 166 Verlagen lancierte „Hamburger Erklärung zum Schutz geistigen Eigentums“ http://bit.ly/nc75V

#GoogleBooks : Sievers‘ Offener Brief http://bit.ly/1wluM an DJV bzgl. Presseerklärung http://bit.ly/VLY0j ( #Google > #Gesetze )

Der http://www.fackelkopf.de befindet sich am Ende der Rohrleitung, wo die Gase der öffentlichen Erregung abgefackelt werden. v @Lotree

kleine preview (werkschau #5): http://www.werkschau.org/programm.html

@etkbooks Wie aber haben Sie Ihren akademischen grad erworben ? – meistenteils am kopiergerät …

„die zu Copy-Shops mutierenden Bibliotheken“ http://trunc.it/ymmt
#rRadio | Wissen | Futurismus – Reihe Montag bis Donnerstag #radiokunst – Ö1, 9:30 ( Wh. 22:40 ) | http://bit.ly/1eklH7
#Amazonfail : How Amazon’s remote deletion of e-books paves way for future book-bans ( slate ) #Orwell #Kindle | http://bit.ly/TAAyf

#Amazonfail : Grosser Bruder Amazon ( NZ ) #Orwell #Kindle | http://bit.ly/3znBAj http://bit.ly/3znBAj

#Amazonfail : Orwells Rache ( FAZ ) #Orwell #Kindle | http://bit.ly/NFJ1n

#Amazonfail : Kindle users surprised by ‚Big Brother‘ move ( guardian ) #Orwell #Kindle | http://bit.ly/3wsab

new load in http://abgebr.antville.org/

#radiokunst | Literatur | Texte von Händl Klaus , Autorenlesung – Ö1, 21:30 | http://bit.ly/18afRh

#Hörspiel | Persönlichkeitsspaltung | Ulrike Almut Sandig – Hush little baby – BR 2, 20:30 #radiokunst | http://bit.ly/apILa

#Rezension : Monika Rinck – „Helle Verwirrung“ … ( kookbooks ) – „Drahtseilakte“ , da capo ! ( TS ) | http://bit.ly/bLvHx

#Rezension : Monika Rinck – „Helle Verwirrung“ … ( kookbooks ) – „Drahtseilakte“ , da capo ! ( TS ) | http://bit.ly/bLvHx

„Schrumpfschreib“ ( = twitlit ) à la Hemmingway ( „For sale: baby shoes, never worn.” ) und via Twitter #pipeline | http://bit.ly/pR3z8

#YouTube – Verleger gründen #Online-Buchclub – „Beyond Books“ für Digital Natives ( persoenlich.ch ) #pipeline | http://bit.ly/puLDA

#Amazonfail : Amzazons „1984“- Rückholung in Bericht http://bit.ly/Bwvid und Glosse #Kindle #irony | http://bit.ly/PJTl0
#Amazonfail : Amazon Pulls Purchased E-Book Copies of „1984“ and „Animal Farm“ from #Kindle Readers #irony | http://bit.ly/2kKqB

#rRadio | Wissen | Futurismus , Baustelle der Moderne – Reihe Mo bis Do #radiokunst – Ö1, 9:30 ( Wh. 22:40 ) | http://bit.ly/1eklH7

Neuer Literaturpreis der EU | http://bit.ly/2XNIQt an Paulus Hochgatterer & 10 weitere Autoren #preis | http://bit.ly/2XNIQt

#Hörspiel | Trauma | Ursendung Teil 3/8 – Hermann Ungar – Die Verstümmelten – DRS 2, 21 H #radiokunst | http://bit.ly/1a54aH

#Feature | Diagonal – Radio für Zeitgenossen | Stadtporträt Tel Aviv – Ö1, 17:05 #radiokunst | http://bit.ly/h2ooa

der kochtipp zum schweizerwetter: Linsensuppe „Heiner Müller“ http://tinyurl.com/kv2r27

@etkbooks : absolut ungeplant und daher eher 1 jährer wutausbruch denn 1 „position“ . no kiddin‘ : kinda #blog blues … |

MICRO | -NOTE | -QUOTE : in|ad|ae|qu|at in der WELT | http://bit.ly/3PVhlk

@inadaequat übrigens: bezeichnend auch mal wieder, dass im welt-artikel kein link gesetzt wurde. könnte sich ja jemand extern verirren.

MICRO | -NOTE | -QUOTE : in|ad|ae|qu|at in der WELT | { „errorCode“: 503, „errorMessage“: „Service unavailable.“, „statusCode“: “ …

MICRO | -NOTE | -QUOTE : in|ad|ae|qu|at in Der WELT | { „errorCode“: 503, „errorMessage“: „Service unavailable.“, „statusCode“: “ …

Frankfurter Tagung #Urheberrecht : Aus Sicht der Co- Veranstalterin FAZ : Take it EZ ! | http://bit.ly/Ef2Zs

#Urheberrecht im Auge : Der BUCHREPORT titelt am Rande der Selbstpersiflage | http://bit.ly/1kvrJ

Frankfurter Tagung #Urheberrecht : Verleger unter sich : Die ZEIT sucht vergeblich den #Autor | http://bit.ly/ge6Zn

Deutscher Journalisten-Verband ( #DJV ) nun auch gegen Google : Hl. Regierung , hilf ! ( PA ) | http://bit.ly/VLY0j

„stellen in formidablen Blogs wie zintzen.org Austausch & Zusammenhänge her, die wir ohne sie nicht sehen konnten.“ http://bit.ly/XOgGC

und: Story So Far is a collaborative story writing project based on Twitter messages. http://cwd.co.uk/storysofar/

guckst du http://e-l-i-s-e.blogspot.com/ via http://twitter.com/Goncourt

RT @dieneedie: „das online-projekt ‚the big plot‘ www.thebigplot.net schafft formen eines neuen kollektiven erzaehlens“ http://mqwid.tk

#textetrouvé : österreich sein ein kunstland … salzenburger fetzenspiele ! burgentheatern ! operan ! | http://bit.ly/r63Ep

Does the Book Industry Want To Get Napstered ? #ebook #$ #Amazon | http://bit.ly/18U6ev

@etkbooks – helmpflicht für schiller : Rezitation dabei wohl wenig freihändig ?! #pedalistik

RT @etkbooks helmpflicht für schiller http://tinyurl.com/lnhvhs via @szylla // eine echte alternative zur tour de france.

helmpflicht für schiller http://tinyurl.com/lnhvhs via @szylla

#copyright #GoogleBooks #’Settlement – Schaltet sich deutsches Justizministerium via NYer Anwalt ein ? | http://bit.ly/orIUo

#copyright #GoogleBooks #Settlement – DIE WELT sucht Stecknadel sauberer Definitionen im Heuhaufen der Kasuistik | http://bit.ly/19GJ4K

RT: @inadaequat: #copyright #HeidelbergerAppell – „Werkherrschaft in digitaler Zeit“, Online-PoV (Literaturcafé) | http://bit.ly/hz95S

#copyright #HeidelbergerAppell – „Autorschaft als Werkherrschaft in digitaler Zeit“, Online-PoV ( Literaturcafé ) | http://bit.ly/hz95S

#copyright #HeidelbergerAppell – „Autorschaft als Werkherrschaft in digitaler Zeit“ , Verlegersicht ( BuchMarkt ) | http://bit.ly/by0yf

@dieneedie bytheway, sehr präzise replik! „sind Toplisten nicht eher Pop als Netzliteratur?“

Motto des deutschen Dramas um #GoogleBooks : „Somewhere Between Author and Reader Is Multi-Billion Dollar Market“ | http://bit.ly/sN0Mr

#radiokunst | RaumklangKlangraum 5.1 – Porträt Pauline Oliveros & Deep Listening Institute – Ö1, 23:03 #audioart | http://bit.ly/3Sml5X

#Hörspiel | Jugendgewalt F – Henri-Fréderic Blanc – Randale – WDR Eins Live, 23 H #radiokunst | http://bit.ly/heN4a

#Hörspiel | Radio Tatort 19 | HH | M. Wittekindt – Die gelben Laster – SR 2, 18 H | SWR 2, 19:05 | BR 2, 21:30 | http://bit.ly/CxD3E

@etkbooks Bleibe bekennender akustischer Gläubiger des RINGKOMPRESSOR | #Kapielski #analogk #audioart | http://bit.ly/Cdp3o

Falkensterns automatischer #Anagramm -Generator im Netz – #wörter #roboter | http://anagramme.spieleck.de/app/

@inadaequat „Gender-Uschi“ ist nicht schlecht. besser noch als #analogkäse oder „Körper-Klaus“

#Kapielski „Mischwald“ ( es ) treibt „Gender- Uschis“ & andere sprach- orna- MENTALE Kunstblumen | #schön #wörter | http://bit.ly/45hNc

#Mayröcker- Schwerpunkt bei Salzkammergut Festwochen Gmunden ( 19.7. – 23.8. ) . Die Arme , keine Ruh‘ ! #RL | http://bit.ly/LOr6w

@etkbooks „Trrrropf- Liste“ trifft es auch ….
Ff|M #Copyright- Konferenz der #Heidelberger http://bit.ly/YBlNr und FAZ http://bit.ly/MiUB5 : Google ungerührt | http://bit.ly/18sfCO

Angeblich junge „Topliste Literatur im Netz“ sieht ziemlich alt aus #netzliteratur | http://bit.ly/17eDDS

New Blogpost : Quartals- Digest „Literarische Weblogs in dt. Sprache“ ( litblogs.net ) ++++ sehr feine #netmusic | http://bit.ly/bfVB2

@keinundaber und @kunstmannverlag küssen sich (vielleicht. bald.)

Josef Winkler hatte ja so Recht mit Klagenfurter Rede : Jörg- Haider- Heiligenverehrung in NS- Höhle geplant #RL | http://bit.ly/7KNKP

ein tagungstitel: „Die Kraft der digitalen Unordnung“ http://blog.ubka.uni-karlsruhe.de/aspb/

5 Neue bei Akademie f. Sprache u. Dg. : Mit E. Edl , R. Jirgl & D. E. Wellbery 3 mal #Hanser , Büchnerpreis- Liga | http://bit.ly/QDiI9

#Hörspiel | Alltagsgeschichten | Kampf ums Dasein – Karl Heinz Bölling – Der Sitzplatz – DLR, 21:33 #radiokunst | http://bit.ly/7fZte

#Hörspiel | Radio Tatort 19 HH – M. Wittekindt – Die gelben Laster – RB 19:05 http://bit.ly/3pBGr + BR 2, 20:30 | http://bit.ly/AcDud

@dieneedie „du handyblogger!“ wann steht das als beleidigungsphrase im http://szenesprachenwiki.de/ ?

Worum’s geht : #Vodaphon illustriert Mit Illustren den Ermunterungsspruch http://www.esistdeinezeit.de/ – #LOL

Kategorie „Zielgruppe verfehlt“: #Zensursulas #Vodafone wirbt just um Anti- Netzsperren- Community der #Blogger | http://bit.ly/1Rj8fb

„Formen und Archivierung von Netzliteratur“ … ein gedicht von http://trunc.it/ud3p @dieneedie

New BP : Gassners literar. Social- & Blog- Netzwerk Bücherbrett.org – Relation zu anderen Portalen ? – Comments ?!| http://bit.ly/CF3Zp

@chepedaja #textetrouvé > DANKE fürs mit- kadavern ! ++ SPREAD THE WORD ! ++ | Das Prinzip : http://bit.ly/1auTP8

Blog- Action +++ sketch your desktop +++ #sydt +++ new desk >UPDATE +++ http://bit.ly/YbrkL +++ http://tinyurl.com/m2usxv

#Hörspiel | #Satire | Geschäftsverkehr – Martin Suter – Business Class – DLF, 20:10 #radiokunst | http://bit.ly/isk7F

#Hörspiel | #Satire | Geschlechtsverkehr – Dunja Arnaszus – Etwas mehr links … – SWR 2, 19:20 #radiokunst | http://bit.ly/OiEh1

BEAM ME UP. artworks, animations & essays which speak to our struggle to comprehend, represent and imagine space http://www.beam-me.net

@Turmsegler aber nicht so hart, wie das original … und genial auch: mit dem streichen von 1 zeichen, wird die aussage fast invertiert

monochrom-shop: unsere ehre heisst reue, http://trunc.it/u56u

#Literatur als #Langeweile -Apparat: G. Bartels regt Nachdenken über „Funktion d. Langeweile in der Literatur“ an http://bit.ly/Gy1P1

#Twitter @Netzökonom : 10 % der User generieren 61 % der Tweets > NIX ist’s mit Brechts Zweiweg- #Rdiotheorie ! | http://bit.ly/1fk5T

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#Lesung | „beste TEXTE aus Österreich“ | Lilian Faschinger – Die verschwundene Frau – Ö1, 21:30 #radiokunst | http://bit.ly/3t6Rjr

#Hörspiel | Monolog einer Klofrau – B. Enders – Die Ansprach – SWR 2, 20:30 – FEHLT jetzt im LEIDER Programm ! http://bit.ly/IwEwG

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#FAQ : ++ how do U like aggregate- site #digitalpoetry ?! ++ #diigo ++ http://bit.ly/oSV4j

Warnung vor URL- Shortenern à la tiny.url : spam & phishing können sich hinter den Abstracta verstecken #twitter | http://bit.ly/zSXAV

Mehr zur Vodafone- #Blogger – Reklame : Hal Faber http://bit.ly/lYZ2t & Netzökonom Holger Schmidt http://bit.ly/nlQlG #GUL

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RT @inadaequat O Genie , der Herr ehre dein Ego ! – wachsende Sammlung zum #Palindrom im Netz | http://bit.ly/YT7MA

… was uns daran erinnert , dass John Cleese twittert : Ihm wäre Ebiges zuzutrauen #pipeline | http://twitter.com/JohnCleese

„Madam , I’m Adam“ ist ebenfalls sehr angenehm #Palindrom | http://bit.ly/YT7MA

O Genie , der Herr ehre dein Ego ! – wachsende Sammlung zum #Palindrom im Netz | http://bit.ly/YT7MA

#Hörspiel | exp. – pop | Ursendung : Oliver Augst http://bit.ly/40oALm – TÜÜT | ARBEIT – HR 2, 23:35 #radiokunst | http://bit.ly/T6uNH

#Hörspiel | Trauma , Beschädigung | Ursendung : Hermann Ungar – Die Verstümmelten – DRS 2, 21 H #radiokunst | http://bit.ly/HvmCb

#Hörspiel | EMPFEHLUNG F. Mayröcker – Gertrude Stein hat die Luft gemalt – K : M. Kagel – DLF, 20:05 #radiokunst | http://bit.ly/Yps2M

#medienmelancholie & dichtung, 1. folge: palmström, chr. morgenstern http://www.textlog.de/17434.html

#radiokunst #feature – Diagonal – Radio für Zeitgenossen | „Slums – wo die Armen Städte bauen“ – Ö1 , 17:05 | http://bit.ly/JH4Ar

Haider – Jesus & Jackson – Tu sancta Austria ! #presse | http://bit.ly/3w8cH0

@etkbooks #copyright #bkzsge – In Bern , wo das #Urheberrecht vor 100 Jahren begann … !

#copyright : „Berner Kommentar zum Schutz geistiger Eigentümlichkeit“ #bkzsge http://twitter.com/etkbooks/status/2584062205

@etkbooks „eigen-tümelnd“ #copyright #wörter

#copyright : „HH Erklärung zum Schutz geistigen Eigentums“, gez. „Elefanten, die vor Google Mäuschen spielen“ | http://bit.ly/nc75V

http://netpoetic.com/ ist ein neues englischsprachiges Weblog zu elektronischer Literatur via http://subkontent.at/stories/2101/

RT @litblogs_net: +++ „sketch your desktop“ +++ #sydt +++ anyone? +++ zb: http://tinyurl.com/czz-sydthttp://tinyurl.com/hab-sydt

#radiokunst | field recordings : Rheinbrücken : Jacob Kirkegård – Eisenwind – WDR 3, 23:05 #radiokunst | http://bit.ly/z4m3X

#Hörspiel | audio art | EMPFEHLUNG : Michaela Melián – Speicher – SWR 2, 22:33 #radiokunst | http://bit.ly/34jfbx

#Hörspiel | Irakkrieg | Ursendung : Riverbend – Bagdad brennt – RB, 22:05 #radiokunst | http://bit.ly/m1N97
#Hörspiel | Welt = Irrenhaus : Emil Szittya – Klaps oder Wie sich Ahasver … – BR 2, 20:30 #radiokunst | http://bit.ly/2ox9g
#Rechnen #impactfactor : Seinen digitalen REPUTATIONSindex errechnen – #OliverGassner führt’s vor | http://bit.ly/2jV9VY

#copyright #verlag #tycoons heute hat der europ. Verlegerrat die #HamburgerErklärung an EU-Kommission überreicht | http://bit.ly/ewX04

@etkbooks Wir wollennix gegen die pop- seite 1 x Woche sagen Im hinblick auf andere ressorts wird sie wie 1 hl. kuh hochgehalten #NZZ

Schwachstellen in #WordPress 2.7MU bis 2.8 – Fehler sollen in finaler Versionen 2.8.1 und MU 2.8.1 gecovert sein | http://bit.ly/FurJB

boah, ey! du wieder, börsenblatt!: „Fischers Twitter fischt frische Sätze“ http://www.boersenblatt.net/329765/

überhaupt: das dissonanz-blog von max dax … http://dissonanz.spex.de/ @Spex

#NZZ- #Relaunch ab 23. 9. ( ??? ) ( !!! ) : nach einer herben Reihe von Entlassungen erfahren Freie dies zuletzt | http://bit.ly/AHFYs

#radiokunst | audio art | radio apparatur | round midnight | Ursendung : Michael Snow – Radio Solo – DLR, 00:05 | http://bit.ly/Xn6tt

#Hötrspiel | 1961 | Extopie : W. Hildesheimer – Unter der Erde – R: H .v. Cramer – SR 2, 20:04 #radiokunst | http://bit.ly/frXBJ (PDF )
Marcel #Proust twittert: – aus Rechtsgründen in englischer Sprache ( via O. Gassner ) #pipeline | http://bit.ly/euQj7

#Burdas FAZ- Wort v. d. #Enteignung durch #Google : Es gäbe viel zu tun , meint Knüwer , packt’s an ! #urheberrecht http://bit.ly/aB6lH
@etkbooks #recorder : vielleicht ist phonofi http://bit.ly/X7h2Zx etwas einfacher zu handhaben als phonostar ? http://bit.ly/7vebP

#kopierschutz bei e- books ?! #nichtschonwieder | http://bit.ly/wKi1b

Wie wär’s mal mit Twitter für gemeinnützige Zwecke ? ( #tweetraising @ TechCrunch ) #pipeline | http://bit.ly/siNK

für kassettenmädchen http://www.phonofix.de/

#Blog braucht Charakter > ergo NO GO ZONE für windelweiche Journalisten | http://bit.ly/101bke

#Verlag asphalt & anders : Neue Asphaltliteratur ? | http://bit.ly/AMXWI

#Hörspiel | Satire – Ingomar von Kieseritzky – Seelenleben höherer Tiere | Der Grimmroll – DLR, 21:33 #radiokunst | http://bit.ly/MxssP

#HörspielpreiaKriegsblinde09 | Gruppendynamik – Paul Plamper – RUHE 1 – HR 2, 21:30 #radiokunst | http://bit.ly/g6h3X

#Hörspiel | Bahnhof | Usendung : Timo Koch – hall des pas perdus – DRS 2, 20 H #radiokunst | http://bit.ly/rzkAx

By @inadaequat Sie #-Fragen – vark.com #antwortet per twitter #FAQ | http://bit.ly/449ABO

S. #Lewitscharoff als „eigentliches Epizentrum“ beim #Literaturfestival Leukerbad , Lob für Aleš #Šteger #nzz | http://bit.ly/146eg5

Sie #fragen – vark.com #antwortet per twitter #FAQ | http://bit.ly/449ABO

The Institute for Applied Autonomy … http://www.appliedautonomy.com/

#radiokunst | audio art | 5.1 – P. Cusack & M.Vojtechovsky – Your Favourite Sounds of Prague – SWR 2, 23:03 | http://bit.ly/5DoNB

#Hörspielpreis der Kriegsblinden 09 | Gruppendynamil – Paul Plamper – RUHE 1 – WDR Eins Live, 23 H #radiokunst | http://bit.ly/bwloR

#Hörspiel | Outlaws | Hörsp. d.Monats 01/09 – O. Presnjakow – Tötet den Schiedsrichter – WDR 5, 20:05 #radiokunst | http://bit.ly/85W5c

#Hörspiel | Ursendung – Andreas Otteneder – High Potentials, Low Performer & the Bailout- SWR2, 19:20 #radiokunst | http://bit.ly/sjD8O

#urhebrrecht #verlag #google : taz http://bit.ly/TtQx4 und Thierry Chevel – #kulturflatrate das geringste übel http://bit.ly/1aCH5z

Neue Musik | Werkportrait | Georg Friedrich Haas – Unheimat – Ö1, 23:03 #radiokunst | http://bit.ly/118RLG

#Hörspiel | Clash der Subjektive – Ralf Rothmann – Stolz des Ostens – MDR Figaro, 22 H #radiokunst | http://bit.ly/fWeAZ

#Hörspiel | Utopie | Eigenheim – Thomas Raab – Minimalutopien – BR 2, 20:30 #radiokunst | http://bit.ly/983c6

#Neuromancer turns 25: What it got right, what it got wrong ( Macworld ) | http://bit.ly/g1P7I

Berufsfeld Musikkritik – Analogien und Differenzen zur #Literaturkritik erwünscht #Differentialdiagnose http://bit.ly/fByze

@etkbooks #schonwieder : offenbar tiefsitzender zug unserer MEDIEN- & MEDIAL vermittelten kultur , die schuld auf andere zu schieben

@inadaequat also immer noch nur auf phänomenebene herumdoktoren. fürs eigene nest gilt das natürlich nicht http://faz-community.faz.net

FAZ- Herausgeber Werner D’Inka mosert über Blogger als „Leichtlohntruppen“ von geringer Kompetenz #schonwieder | http://bit.ly/RTW0K

RT @dieneedie: tel. 0431/901-1156 klavki † http://jdq90.tk

das ist beruhigend. es überlebt: das gelöschte wort. http://bit.ly/wRnpD

Gustav Mahler bloggt ( via Alex Ross ) #marketing | http://bit.ly/5YRUT

#wörter : Agnotologie – die Wissenschaft von der Produktion von Ignoranz @ hal fabers wort zum sonntag | http://bit.ly/2kaGTV

#radiokunst | audio art | „Klanglandschaft“ | Ursendung : Miki Yui – Memoa 08 – WDR 3, 23:05 | http://bit.ly/z4m3X http://bit.ly/z4m3X

#Hörspiel | Hörspielpreis d. Kriegsblinden 2009 : Paul Plamper – RUHE 1 – BR 2, 20:30 #radiokunst | http://bit.ly/gcGPN

Litblogs.net: Begriffe, Autorschaft, Privatheit http://bit.ly/o0WL2

#ebokks : World eBook Fair: 2,5 Millionen eBooks umsonst – WOLLEN wir das WIRKLICH ? | http://bit.ly/bsv7q

Empfehlung : Lili – Heft 154 – Thema : Veränderungen des Literaturbetriebs | http://bit.ly/Dq7TG

Ausschreibung Walter Serner-Preis 2009 : Stories zum Thema „Leben in den grossen Städten“ – Deadline 15. 9. #preis http://bit.ly/TU5S2

klingt interessant! Via @litblogs_net Lili – Heft 154. Veränderungen des Literaturbetriebs. http://bit.ly/Z4HRS #pipeline

Lili – Heft 154. Veränderungen des Literaturbetriebs. http://bit.ly/Z4HRS

#textetrouvé | Das Geld gibt dem Menschen Mass. Es ist geordnete Ichsucht. | http://bit.ly/fT2Rb

litblogs.net – Prozesse » (06/09) http://tinyurl.com/npgl6j

#Hörspiel – Tagungsband als BoD: vielleicht hinsichtlich (publikations)form und inhalt von interesse ? #radiokunst http://bit.ly/143siM

#Hörspiel | female subversion – Sabine Bernardi – RIOT GIRLS – WDR Eins Live, 23 H #radiokunst | http://bit.ly/3bS9c3

#Hörspiel | Portrait Klaus Gmeiner ( Schnitzler „Weg ins Freie“ Sommer09 ) – Ö1, 21 H #radiokunst | http://bit.ly/3UzHtB

#Hörspiel | Lebensspuren AB | Ursendung – Helmut Mittermaier – :am dienstag um neun …- SWR 2, 19:20 #radiokunst | http://bit.ly/RU6ct

http://www.rottenkinckschow.de/ visp: cotten-rinck-scho.

Brightkite app now available in #Android market http://bit.ly/wFZV9 #mobile

RT @fabeblau: michael jackson ist gestorben.

“Vor allem muß man den Spieß kaputt machen.” .. foucault-texte online
http://bit.ly/WIcRf

#Bachmannpreis 2009 : Alle Gewinner im Update – ganz ohne Spassfraktion diesjahr – #preis# http://bit.ly/1a3Ah4

#Bachmannpreis 2009 – Publikums- und Online- Preis an Karsten Krampitz‘ „Heimgehen. Eine Novelle“ (genial vorgetragen) #preis

#Bachmannpreis 2009 – Ernst Willner- Preis an Katharina Born , Andreas Schäfer im 3. Wahlgang leider abgeschlagen #preis

#Bachmannpreis 2009 : 3- Sat- Preis an Gregor Sander „Winterfisch“ – feine Entscheidung ! #preis

Ästhetik

Am Fuß der Kreidefelsen lag,
auf einem Totenbett aus Feuersteinen,
umspült vom Rauschen des Meers,
ein Reh: die Augenhöhlen leer,
die Innereien nach außen,
das Geäse weit offen
im Schreck.

Ich positionierte mich,
kniete nieder davor
und machte ein Foto;
versuchte das Grauen
möglichst zeitlos
in Szene zu setzen.

Sicher hatte es
(wir kennen das)
plötzlich den Boden
unter den Füßen verloren
und war in die Tiefe gestürzt.

Später sagte einer,
nachdem er schweigsam,
lange und eingehend
das Bild betrachtete:
schön!